Arbeitsblatt: Orientierungsinstrumente

Material-Details

Entdeckungen. Die verschiedenen Orientierungsinstrumente.
Geschichte
Neuzeit
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

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383
12
20.09.2009

Autor/in

Katia (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Orientierungsinstrumente Der Kompass Der Kompass war das wichtigste Orientierungsinstrument. Er besteht aus einer Magnetnadel, die stets nach Norden zeigt. Der Kompass gibt nicht den Standort, sondern die Himmelsrichtung an und ermöglicht es daher, auch bei bedecktem Himmel oder Nebel das Schiff auf Kurs zu halten. Astrolabium Das Astrolabium ist eine kreisrunde Scheibe, mit der man den Polarstern anvisiert. Auf dem Astrolabium hat es eine Gradeinteilung, auf der man den Winkel zwischen Horizont und Polarstern ablesen kann. Damit stellte man fest, auf welchem Breitengrad man sich befand. Die Sanduhr Feiner Sand rinnt in einer bestimmten Zeit durch die enge Öffnung eines oberen Gefässes in ein unteres Gefäss. Üblich waren Viertelstunden- und Stundensanduhren. Das Lot Das Lot ist ein Gewichtsstein an einer Leine. Damit wurde die Meerestiefe in Küstennähe gemessen. Das Log Das Log ist ein Brett am Ende eines Seils, das ins Wasser abgewickelt wird. Das Seil ist mit Knoten unterteilt. Je schneller das Schiff fährt, desto schneller wird das Seil abgewickelt. Man misst, wie viele Knoten in einer Minute abgewickelt werden. Ein abgewickelter Knoten entspricht einer Stundengeschwindigkeit von einer Seemeile (1,8 km). Der Jakobsstab Der Jakobsstab sieht aus wie ein Kreuz. Er besteht aus einem senkrechten Stab, der auf einer waagrechten Skala so lange verschoben wird, bis der Beobachter über die obere Spitze die Sonne, über die untere das Ende des Horizonts sieht. Damit stellte man fest, auf welchem Breitengrad man sich befand.