Arbeitsblatt: entdeckungen

Material-Details

test entdeckungen vor kolumbus
Geschichte
Neuzeit
7. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

46225
314
3
23.09.2009

Autor/in

Miran Kaddur
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Geschichtsprüfung Name: 1) Entdeckungen 1 Datum:_ Note:_ Ergänze die Epochen-Tabelle: 500 v.Chr. 500 Mittelalter Ritter Burgen Könige /Kaiser Päpste Klöster Kolumbus Industrialisierung 2) Woher bezogen die Mönche des Mittelalters ihr Wissen, und welche Form hatte die Erde nach ihrer Ansicht? 3) Woher kamen die im Mittelalter in Europa so beliebten Gewürze? 4) Warum waren die Gewürze im Mittelalter so teuer? Warum sind sie heute so billig? 5) Warum wollten die Portugiesen die Westküste Afrikas erforschen (3 Gründe) a) b) c) 6) Wie hissen die drei berühmtesten Seefahrer der Portugiesen und was war ihre grosse Leistung? a) b) c) Warum wurde die Südspitze Afrikas in „Kap der Guten Hoffnung getauft? 7) 8) Beschreibe das Leben auf einem portugiesischen Schiff (8 Beschreibungen – Besatzung, Nahrung, Krankheiten) 9) Wird der portugiesische Seeweg auch heute noch für den Handel genutzt? 10) Trage auf der Karte den alten Gewürzweg (blau) und den neuen portugiesischen Gewürzweg (rot) ein: 11) Warum war Portugal so verbissen, einen neuen Gewürzweg zu entdecken? 12*) Was hat dieser Zeitungsbericht mit unserem Thema „Entdeckungen zu tun? Piratenattacken vor Somalia verzehnfacht 62 Attacken in drei Monaten: Die Piraten vor Somalia sind aktiv wie noch nie. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich ihre Angriffe verzehnfacht. Und: Die Täter sind immer schwerer bewaffnet. Infografik: Piraten am Horn von Afrika Im Rest der Welt gingen die Piratenangriffe von 47 auf 40 zurück. Insgesamt gab es in den ersten drei Monaten 102 Angriffe nach 53 Angriffen im Vorjahr 62 davon gingen auf das Konto somalischer Piraten. Die meisten Überfälle ausserhalb von Somalia verzeichneten Nigeria und Peru mit jeweils sieben Fällen. Vor Vietnam wurden vier Schiffe überfallen, wie die Internationale Seefahrtsbehörde (IMB) am Dienstag an ihrem Sitz in Kuala Lumpur mitteilte.Im Vergleich zum vierten Quartal 2008, als viele Regierungen mehr Kriegsschiffe vor die Küste Somalias schickten, stieg die Anzahl der Übergriffe nochmals um fast 20 Prozent. Nach Angaben der Meldestelle wurden weltweit unter anderem neun Schiffe entführt, 34 geentert und 29 beschossen. 178 Seeleute wurden als Geiseln festgehalten. Neun Menschen wurden verletzt, fünf verschleppt und zwei ermordet. In 59 Fällen konnten die Mannschaften die Piraten abwehren. Das IMB betonte in seinem vierteljährlichen Bericht, dass die Piraten wegen der zunehmenden Militärpräsenz im Golf von Aden öfter vor der südlichen Küste Somalias zuschlügen, bis hinab in die Gewässer vor Kenia, Tansania, den Seychellen oder Madagaskar (20 Minuten Online berichtete).Der Einsatz der Streitkräfte im Golf von Aden, kombiniert mit besseren Vorsichtsmassnahmen seitens der Reeder und Kapitäne, hat die Situation dort jedoch verbessert: Im Januar wurde jedes sechste angegriffene Schiff erfolgreich gekapert, im Februar noch jedes achte und im März nur eines von 13, wie es in dem IMB-Bericht heisst. Neben den Küstengewässern Somalias gilt auch das Meer vor Nigeria weiterhin als Hochrisikogebiet: Im ersten Quartal erhielt das IMB nur Meldungen über sieben Angriffe, obwohl Berichten zufolge möglicherweise 13 weitere Attacken stattgefunden haben. (20Minuten vom 21.4.2009)