Arbeitsblatt: Lückendiktat

Material-Details

Text und Übungsblätter
Deutsch
Rechtschreibung
7. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

4643
576
21
20.02.2007

Autor/in

Olivier Vogel
Devin 16
3960 Sierre
0274556384
0793757513
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Name Thema LÜCKENDIKTAT Klasse Datum Achte auf die Rechtschreibung der fettgedruckten Ausdrücke! Ein Mann sprang ab und der Lastwagen fuhr weiter. Der Mann blieb mitten auf der Strasse stehen und blickte sich um. Es war ein grosser Mann mit braunem, gelocktem Haar und trägen tiefblauen Augen. Seine Lippen waren rot, und er lächelte das lässig überlegene Lächeln eines Angebers. Der Mann trug ein rotes Hemd und einen breiten Gürtel aus schön gearbeitetem Leder; in der Hand hatte er einen Blechkoffer und eine Gitarre. Vetter Lymon war der erste, der den Neuankömmling erblickte, denn da er das Schalten der Gänge gehört hatte, wollte er nachsehen, was los war. Er steckte den Kopf um die Ecke der Veranda, ohne jedoch ganz hervor zu kommen und sich den Blicken auszusetzen. Er und der Mann starrten einander an, und es war nicht der Blick zweier Fremder, die sich zum erstenmal begegnen und rasch abschätzen. Es war ein eigentümlicher Blick, den sie austauschten wie der Blick zweier Verbrecher, die sich gegenseitig erkennen. Danach zuckte der Mann im roten Hemd mit der linken Schulter und wandte sich ab. Das Gesicht des Buckligen war sehr blass, als er den Mann die Strasse hinabgehen sah, und nach ein paar Sekunden begann er ihm vorsichtig zu folgen, stets auf genügend Abstand bedacht. Im Nu wusste es die ganze Stadt, dass Marvin Macy wieder da war. Zuerst ging er zur Baumwollspinnerei, stemmte die Arme faul auf den Fenstersims und schaute hinein. Wie alle geborenen Müssiggänger sah er andern Leuten gern bei ihrer schweren Arbeit zu. In der Spinnerei waren alle betroffen und wie betäubt. Die Färber verliessen ihre Färbebottiche, die Spinner und Weber dachten nicht mehr an ihre Maschinen, und sogar Stumpy MacPhail, der Vorarbeiter, wusste nicht, was er machen sollte. Marvin Macy lächelte noch immer sein feuchtes, überlegenes Lächeln, und auch als er seinen Bruder sah, änderte sich seine prahlerische Miene nicht. Nachdem er die Baumwollspinnerei inspiziert hatte, ging er weiter bis zu dem Haus, in dem er seine Kindheit verbracht hatte, und liess Koffer und Gitarre auf der Veranda stehen. Dann ging er um den Mühlteich und betrachtete die Kirche, die drei Geschäfte und die übrige Stadt. Der Bucklige tippelte in einiger Entfernung still hinter ihm her, er hatte die Hände in die Taschen gesteckt und das kleine Gesicht war noch immer sehr blass. Nachdem Marvin Macy seinen Rundgang beendet hatte, schlenderte er durch den Seiteneingang von Miss Amelias Haus in den Hinterhof. Es kamen noch andere Männer durch den Seiteneingang in den Hof. Sie blieben auf der einen Seite der Grube stehen, auf der andern Seite hielt sich Vetter Lymon auf, ohne den Blick von Marvin Macy abzuwenden. „Gut amüsiert im Zuchthaus? fragte Merlie Ryan und kicherte albern Marvin Macy antwortete nicht. Er zog nur ein langes Stellmesser aus der Hosentasche, öffnete es gemächlich und wetzte die Schneide am Hosenboden. Merlie Ryan wurde plötzlich ganz still und verkroch sich hinter dem breiten Rücken Stumpy MacPhails. Carson McCullers. ,,Die Ballade vom traurigen Café Lückendiktat 1/1OS legov Name Thema LÜCKENDIKTAT Klasse Datum Note Ein Mann sprang ab und der_ fuhr weiter. Der Mann blieb stehen und blickte sich um. Es war ein grosser Mann mit braunem, Seine Lippen waren rot, und eines Angebers. Der Mann trug ein rotes Hemd und einen breiten Gürtel aus schön gearbeitetem Leder; in der Hand hatte er einen .Vetter Lymon war der erste, der den Neuankömmling erblickte gehört hatte, wollte er nachsehen, was los war. Er ohne jedoch ganz hervor zu kommen und sich den Blicken auszusetzen. Er und der Mann, und es war nicht der Blick zweier Fremder, die sich zum erstenmal begegnen und rasch Es war - wie der Blick zweier Verbrecher, die sich gegenseitig erkennen. mit der linken Schulter und Das Gesicht des Buckligen war sehr blass, als er den Mann die Strasse hinabgehen sah, und begann er ihm vorsichtig zu folgen, stets auf genügend Abstand bedacht.es die ganze Stadt, Marvin Macy wieder da war. Zuerst ging er zur Baumwollspinnerei Lückendiktat 1/1OS legov und schaute hinein. Wie sah er andern Leuten gern bei ihrer schweren Arbeit zu. In der Spinnerei waren alle . Die Färber die Spinner und Weber dachten nicht mehr und sogar Stumpy MacPhail, der Vorarbeiter, wusste nicht, was er machen sollte. Marvin Macy lächelte noch immer sein feuchtes und auch als er seinen Bruder sah, änderte sich nicht. Nachdem er die Baumwollspinnerei hatte, ging er weiter bis zu dem Haus, in dem er seine Kindheit verbracht hatte, und auf der Veranda stehen. Dann ging er um den und betrachtete die Kirche, die drei Geschäfte und die übrige Stadt. still hinter ihm her, er hatte die Hände in die Taschen gesteckt und das kleine Gesicht war noch immer sehr blass. Nachdem Marvin Macy seinen Rundgang durch den Seiteneingang von Miss Amelias Haus in den Hinterhof. Es kamen noch andere Männer durch den Seiteneingang in den Hof. Sie blieben auf auf der andern Seite hielt sich Vetter Lymon auf, ohne den Blick von Marvin Macy abzuwenden. „Gut im Zuchthaus? fragte Merlie Ryan und kicherte albern Marvin Macy antwortete nicht. Er zog nur ein langes Stellmesser aus der Hosentasche, die Schneide am Hosenboden. Merlie Ryan wurde plötzlich ganz still und Stumpy MacPhails. Lückendiktat 1/1OS legov