Arbeitsblatt: Planungsmodell
Material-Details
Planung:
Berufswunsch mit PPT oder Impress präsentieren. Für die gesamte Oberstufe.
Informatik
Präsentationen
8. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
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30.09.2009
Autor/in
Christian Waser
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Fachdidaktisches Profilpraktikum Christian Waser Planungsmodell – Routineversion Informatik Wer? Die Klasse C3ab (Niveau C) besteht aus sieben Mädchen und vier Knaben. Die kleine Anzahl Schülerinnen und Schüler erlaubt eine intensivere persönliche Betreuung durch die Lehrperson. Informatik ist für die dritte Oberstufe Wahlfach. Alle sind also für das Fach motiviert und arbeiten meistens gut mit. Die ganze Klasse kann an neuen Problemstellungen selbständig arbeiten. Es gibt je nach Thema einzelne Schülerinnen und Schüler, welche bereits ein fundiertes Vorwissen haben. Solche Schülerinnen und Schüler können ExpertenRollen übernehmen oder sich mit fortgeschrittenen Übungen auseinandersetzen. Die Klasse kennt das Educanet und kann damit arbeiten. Was Sachanalyse Die Präsentationstechniken haben sich in den letzten zehn bis zwanzig Jahren sehr stark verändert. Diaprojektor und Helraumprojektoren wurden vielerorts durch Beamer und Computer ersetzt. Um mit dem Computer etwas präsentieren zu können, kann man sich verschiedener Präsentationsprogramme bedienen. Am bekanntesten ist das Powerpoint von Microsoft. Es gibt ähnliche Programme auch von anderen Herstellern. An der Schule in Littau wird mit einer Freeware gearbeitet (Star Office), welche dem Microsoft Office in der Funktion ähnlich ist. Im Lehrplan für das Wahlfach Informatik in der dritten Oberstufe ist das Grobziel 2 „Anwenden für das Präsentieren mittels Präsentationsprogramm. Mit der Anwendung von Präsentationsprogrammen kann man Vorträge und ähnliches mittels Grafiken, Bilder etc. unterstützen. Präsentieren muss allerdings gelernt sein. Wer die Aufmerksamkeit der Zuhörer bei sich haben will, muss sich an einige Grundsätze halten. So sollten einzelne Folien nicht überladen sein oder die Schriftgrösse muss eine Mindestgrösse haben. Die Präsentationsprogramme bieten so viele Möglichkeiten, dass es nicht so einfach ist, eine Präsentation schlicht zu halten. Der Grundsatz „weniger ist mehr ist in diesem Bereich oft geltend. Die Schülerinnen und Schüler haben bereits Anwenderkenntnisse mit anderen Office Programmen. Einige werden auch bereits mit Präsentationsprogrammen gearbeitet haben. Die Elementaren Regeln der Präsentationstechniken sind jedoch für alle wichtig. Fachdidaktisches Profilpraktikum Christian Waser Strukturskizze Fachdidaktisches Profilpraktikum Christian Waser Fachdidaktisches Profilpraktikum Christian Waser Wozu? Begründungsanalyse Gegenwartsbezug Präsentationsprogramme werden überall verwendet. Ein sachgemässer Einsatz von Präsentationstechniken kann bei Vorträgen und ähnlichem von grossem Vorteil sein. Ein unsachgemässer Einsatz kann schnell zum eigenen Nachteil werden, weil die Zuhörer unruhig werden oder zu stark von der Präsentation abgelenkt sind. Ob für Vereinsarbeit, in der Schule oder bei einem Fest – Präsentationsmedien können sehr vielseitig eingesetzt werden. Zukunftsbedeutung Anwenderkenntnisse von Office Programmen und somit auch von Präsentationsprogrammen sind für viele Berufe oder weiterführende Schulen eine Voraussetzung. Auch wenn es keine direkte Voraussetzung ist, so ist es zumindest ein Vorteil für jene, die das Handwerk des Präsentierens mit Computer und Beamer beherrschen. Exemplarische Bedeutung Die Grundlagen der Präsentationstechniken gelten für die Unterrichtsmedien Hellraumprojektor, Diaprojektor etc. auch. Die Wahl der Farben, der Schrift und der Grössen haben bei Präsentationen aller Art Gültigkeit. Zeitrahmen Stundendotation: 3 2 Lektionen Anzahl Lekt. Einführung, Problemstellung Einführung in das Thema Auftrag erteilen und Ablauf erklären (Wunschberuf oder Verein vorstellen) Sch erhalten Kriterien für das Projekt Erste Schritte einführen Masterfolie erstellen mit Verlaufsanzeige Zusatzarbeit: Verlinken des Verlaufs Hausaufgabe: Grafiken Filme und Bilder suchen und mitnehmen. 2L Grundkenntnisse Grafiken /Bilder/ Filme einbauen und Schriften/ Farben Theorie Theorieblock von der LP mit Beispielen via Impress Filme verlinken, Grafiken Bilder einfügen und positionieren. Zusatzarbeit: Sinnvolle und Übertriebene Animation von zwei bis drei Folien machen und in der Folgelektion der Klasse vorstellen via Impress. 2L Grundkenntnisse Fachdidaktisches Profilpraktikum Christian Waser Animation Verschiedene Animationen ausprobieren. Eigene Präsentation angemessen animieren (Folienübergänge, Aufzählungen etc.) Zusatzarbeit: Einführung iGoogle 2L Abschluss Präsentation der Klasse Zeigen und kommentieren Feedback der Klasse anhand Kriterienblatt. 2L Grundhaltung angestrebte Einstellungen, Handlungen der Lernenden Sachgerechter Umgang mit dem Präsentationsprogramm Der Grundsatz „weniger ist mehr sollte am Schluss der Lektionsreihe allen klar sein. Lernziele „Impress Ich kann einen Folienmaster erstellen für meine Präsentation verwenden. Meine Präsentation hat eine Verlaufsanzeige. Meine Präsentation beinhaltet mindestens zwei Grafiken, Bilder oder Filme. Ich weiss welche Schriftgrösse für eine Präsentation angebracht ist und verwende diese für meine Präsentation. Ich weiss, worauf ich bei der Wahl der Farben achten muss. Ich weiss welche Schriften sich für eine Präsentation eignen. Ich weiss was mit dem Grundsatz „weniger ist mehr gemeint ist und kann diesen auch anwenden. Ich kann die Präsentationen der Klasse angemessen beurteilen.