Arbeitsblatt: Leseverstehen

Material-Details

Fragen zum Leseverstehen des Gedichtes "Winterlandschaft"
Deutsch
Lesefertigkeit
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

51346
501
12
29.12.2009

Autor/in

Alain Geering
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Leseverstehen Montag, 19. Januar 2009 Name: Lies ganz genau und beantworte die Fragen so knapp wie möglich. Winterlandschaft Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, bis auf den letzten Hauch von Leben leer; die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr. Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise, 1. Wer dehnt sich? 2. Wie viele Lebewesen sieht der Dichter? 3. Wie sehen die Bäche aus? 4. Wie stark ist der Wind? 5. Weshalb gräbt der Rabe wirklich? 6. Wie sieht es für den Dichter aus, weshalb der Rabe erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab, und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise, so gräbt er, glaub ich, sich hinein ins Grab. Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend, wirft einen letzten Blick auf öde Land, doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend, trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand. gräbt? 7. Wer blickt auf das öde Land? 8. Wer gähnt? 9. Wer sitzt auf einem Thron? Punkte 8 -10 7 6 5 4 3 2 10. Wer trägt ein weisses Festgewand? Note 6 5.5 5 4.5 4 3.5 3 Hebbel, Christian Friedrich (1813-1863) Leseverstehen Montag, 19. Januar 2009 Name: Lies ganz genau und beantworte die Fragen so knapp wie möglich. Winterlandschaft Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, bis auf den letzten Hauch von Leben leer; die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr. Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise, 1. Wer dehnt sich? 2. Wie viele Lebewesen sieht der Dichter? 3. Wie sehen die Bäche aus? 4. Wie stark ist der Wind? 5. Weshalb gräbt der Rabe wirklich? 6. Wie sieht es für den Dichter aus, weshalb der Rabe erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab, und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise, so gräbt er, glaub ich, sich hinein ins Grab. Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend, wirft einen letzten Blick auf öde Land, doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend, trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand. gräbt? 7. Wer blickt auf das öde Land? 8. Wer gähnt? 9. Wer sitzt auf einem Thron? Punkte 8 -10 7 6 5 4 3 2 10. Wer trägt ein weisses Festgewand? Hebbel, Christian Friedrich (1813-1863) Leseverstehen Montag, 19. Januar 2009 Lies ganz genau und beantworte die Fragen so knapp wie möglich. Name: Note 6 5.5 5 4.5 4 3.5 3 Winterlandschaft Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, bis auf den letzten Hauch von Leben leer; die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr. Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise, erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab, und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise, so gräbt er, glaub ich, sich hinein ins Grab. Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend, wirft einen letzten Blick auf öde Land, doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend, trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand. 1. Wer dehnt sich? 2. Wie viele Lebewesen sieht der Dichter? 3. Wie sehen die Bäche aus? 4. Wie stark ist der Wind? 5. Weshalb gräbt der Rabe wirklich? 6. Wie sieht es für den Dichter aus, weshalb der Rabe gräbt? 7. Wer blickt auf das öde Land? 8. Wer gähnt? 9. Wer sitzt auf einem Thron? 10. Wer trägt ein weisses Festgewand? Hebbel, Christian Friedrich (1813-1863) Punkte 8 -10 7 6 5 4 3 2 Note 6 5.5 5 4.5 4 3.5 3