Arbeitsblatt: Stress - On n'a qu'une terre

Material-Details

mit deutscher Übersetzung
Musik
Singen / Lieder
8. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

51593
342
2
02.01.2010

Autor/in

Nicole Baumann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Stress On na quune terre Quand il sera grand et me demandra Pourquoi a plus de poissons dans la mer? Je vais dire quoi? Que je savais pas! Ou que jen avais rien à faire! Et quand il me demandra Papa! Estce juste pour le bois que vous avez rasé le poumon de la planète? Jvais respirer avec quoi? Jaurais lair dun irresponsable, incapable. Dun coupable au comportement inexcusable. Une nature bousillée, un monde de CO2. Estce vraiment le futur que lon voulait construire pour eux? Ca commence par le respect et lune des choses à faire. Cest un commerce équitable pour eux, nous et notre terre. Les grands discours cest bien. Mais les petits gestes cest mieux. La différence on doit la faire aujourdhui, car on le peut. (Hook:) Vasy consomme! Consomme. Consume, consume! Tronçonne, tronçonne! Allume, allume! Mais que faistu si notre futur sretrouve entre le marteau et lenclume. Si ça brûle et que ça sconsume. Et qunotre terre ressemble à la lune. Que faistu si notre futur sretrouve entre le marteau et lenclume. (Verse 2:) Ditesmoi pas que vous le voyez pas, quvous le sentez pas. Ce changement. Ne me mentez pas. Le climat part en vrille. Vous attendez quoi? Combien de Katrinas nous faudratil pour accepter ça? Je ne veux pas marcher sur le sol dune mer asséchée en me disant Jaurais peutêtre dû trier mes déchets. Pour nous cest une erreur, pour nos enfants un péché. Tout le monde crie au drame mais personne na lair pressé. Je ne veux pas voir le jour où leau aura la valeur du pétrole. Où le pétrole ne sera plus. Mais on payera encore pour ces bémols. Je ne suis pas devenu Monsieur Ecolo cest clair. Mais avec ce que je sais aujourdhui, je peux faire mieux que hier Stress Wir haben nur eine Erde Wenn er mal gross ist und mich fragt: Warum gibt es keine Fische mehr im Meer? Was antworte ich dann? Dass ich es nicht wusste? Oder dass es mir egal war? Und wenn er mich fragt: Papa! Ist es nur wegen dem Holz, dass ihr die Lunge der Erde zerstört habt? Womit soll ich denn jetzt atmen? Ich würde als unverantwortlich und unfähig dastehen. Als ein Schuldiger, der sich unentschuldbar verhält. Eine kaputte Natur, eine Welt voller CO2: Ist das wirklich die Zukunft, die wir für sie erschaffen wollen? Es geht um Respekt. Und das, was wir erreichen müssen, ist nachhaltiges Handeln: Für sie, für uns und für unsere Erde. Diskussionen sind ja gut und recht. Aber Taten sind besser. Den Unterschied müssen wir heute schaffen, denn wir können es. (Refrain:) Mach schon, verbrauche, verbrauche! Vernichte, vernichte! Holz den Wald ab, holz den Wald ab! Zünd ihn an, zünd ihn an! Aber was machst du, wenn unsere Zukunft zwischen Hammer und Amboss gerät? Wenn alles brennt und in Flammen aufgeht? Und unsere Erde aussieht wie der Mond? Was machst du, wenn unsere Zukunft zwischen Hammer und Amboss gerät? (Strophe 2:) Sagt nicht, dass ihr sie nicht seht und spürt, diese Veränderung. Lügt mich nicht an! Das Klima spielt verrückt. Worauf wartet ihr denn? Wie viele Katrinas braucht es noch, um zu begreifen? Ich will nicht im ausgetrockneten Meer stehen und sagen: Vielleicht hätte ich meine Abfälle trennen sollen. Für uns ist das ein Fehler, aber für unsere Kinder eine Sünde. Alle sind empört, doch niemand scheint es eilig zu haben. Ich will nicht erleben, bis Wasser so viel kostet wie Erdöl. Oder es überhaupt kein Erdöl mehr gibt. Wir werden die Rechnung bekommen für unsere Unterlassungen. Ich bin zwar nicht zum Mister Öko geworden, das ist klar! Aber mit dem, was ich heute weiss, kann ich es morgen besser machen