Arbeitsblatt: kleine Deutsch-Spiele

Material-Details

5-10 min je Spiel
Deutsch
Gemischte Themen
3. Schuljahr
11 Seiten

Statistik

52045
723
10
06.01.2010

Autor/in

Karin Meier
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Tabuzahl So gehts Es wird eine Tabuzahl vereinbart, beispielsweise 7. Alle Zahlen mit der Zahl 7 (17, 70) oder die durch 7 (35, 56) teilbar sind, dürfen nicht genannt werden. Die Spieler zählen nun der Reihe nach bis 100. An diesen Stellen, bei denen die Zahl nicht genannt werden darf, muss die Zahl mit einem Wort, welches mit dem gleichen Buchstaben beginnt, erwähnt werden. Das wäre bei 7 den Buchstaben s. Es wird also irgendein Wort mit ausgewählt, welches das ganze Spiel durch immer das gleiche bleibt. Wer ein Fehler macht scheidet aus. Um das Spiel zu erschweren, kann der Spielleiter Richtungswechsel beim Zählen vorgeben. Sozialform Mit der ganzen Klasse möglich oder in kleinen Gruppen Schwierigkeit Die SCH müssen die verschiedenen Zahlenreihen mehr oder weniger Intus haben Buchstabendiktat So gehts Der Spielleiter diktiert den Spielern in alphabetischer Reihenfolge die Buchstaben eines bekannten Wortes. Die Spieler notieren diesen Buchstabensalat und versuchen herauszufinden, welches Wort sich dahinter verbirgt. Das nächste Wort denkt sich ein Spieler aus und präsentiert es den übrigen. Beispiel: ACCKKRSU AABDMNR Rucksack Armband Sozialform Mit der ganzen Klasse oder Gruppenweise Ziel Möglichst schnell die Buchstaben zu einem Wort ordnen. Schwierigkeit Je länger die Wörter sind, umso schwieriger wird es sie herauszufinden. Material Eventuell Buchstabensalat vorbereiten Alle Wörter mit So gehts Jeder Spieler wählt ein Plakat aus und notiert darauf so viele Wörter wie möglich, die mit dem betreffenden Buchstaben beginnen. Nach ein bis zwei Minuten sucht sich jeder ein anderes Plakat und ergänzt. Dies kann beliebig wiederholt werden. Schliesslich können die Plakate aufgehängt und nacheinander im Plenum vervollständigt werden. Statt der Buchstaben können auch bestimmte Wortfelder wie Kleidungsstücke oder Lebensmittel auf dem Plakaten vorgegeben werden. Sozialform In Gruppen Ziel Möglichst schnell möglichst viele Wörter zu notieren mit demselben Anfangsbuchstaben. Material Plakate Buchstabenquiz So gehts Ein Spieler zieht eine Karte und liest die darauf stehende Aufgabe vor, beispielsweise: „Ein Tier mit oder „Etwas zu lesen mit . Dann zeiht er eine Buchstabenkarte, zum Beispiel R, und die Mitspieler müssen möglichst schnell ein Tier bzw. etwas zum Lesen mit nennen. Danach zieht ein anderer Spieler die nächste Aufgabenkarte. Sozialform Zu zweit oder in kleinen Gruppen Schwierigkeit Zum passenden Buchstaben ein Wort zu finden Material Aufgabenkarten Verb Pantomime So gehts Ein Spieler bekommt eine Karte, auf der ein Verb mit passender Ergänzung steht, zum Beispiel Apfel schälen, Koffer packen oder Kaffe kochen. Er muss diese Wendung pantomimisch umsetzen und die Mitspieler müssen erraten, was dargestellt wird. Sozialform Mit der Klasse oder in Gruppen Ziel Präzises Vorspielen der Wörter, aber auch erraten der Wörter Wortschatz Schwierigkeit Das Erraten Material Spielkarten Was fehlt, was ist neu? So gehts Alle Gegenstände werden auf einen Tisch getan. Ein Spieler verlässt den Raum, danach wird ein Gegenstand vom Tisch genommen. Der Spieler wird herein gerufen und muss herausfinden, welcher Gegenstand fehlt. Danach verlässt ein Mitspieler den Raum und dieser muss herausfinden, welcher Gegenstand dazu gelegt wurde. Es ist auch möglich zweimal einen Gegenstand dazuzulegen oder zweimal einen Gegenstand wegzunehmen. Sozialform Mit der Klasse Ziel Konzentration Schwierigkeit Sich alle Gegenstände zu merken Material verschiedene Gegenstände Comics texten So gehts Jeder Spieler oder jede Gruppe bekommt eine Comicsvorlage und denkt sich einen passenden Text für die noch leeren Sprechblasen aus. Die verschiedenen Varianten werden anschliessend mit verteilten Rollen vorgelesen. Dann bekommen die Spieler den Originaltext und können ihre eigenen Fassungen damit vergleichen. Es muss aber auch nicht zwingend mit einem Originaltext versehen werden. Sozialform In Gruppen Ziel Ein Comic zu verfassen Schwierigkeit Zusammenhang Material Comicsvorlage Wörter erklären So gehts Ein Spieler nimmt eine Karteikarte und erklärt den darauf stehenden Begriff, ohne das Wort zu nennen. Wer es erraten hat, darf den nächsten Begriff erklären. Wenn man möchte, kann man die Übung zur Wiederholung bestimmter Wortfelder benutzten und nur Wörter, die zu einem Thema gehören, vorgeben. Sozialform Im Plenum Ziel Gute Erklärungen geben, damit die SCH den Begriff erraten können Schwierigkeit Je nach Art der Begriffe wird das Spiel einfacher oder schwieriger Material Karteikarten mit geeigneten Begriffen Überraschungskiste So gehts Die Spieler müssen durch gezieltes Fragen herausfinden, was sich in der Kiste versteckt, dabei sind nur Fragen erlaubt, die mit ja oder nein beantwortet werden können. Dieses Spiel ist als Anfangsritual für jede Unterrichtsstunde geeignet. Die Spieler können auch eigene Gegenstände mitbringen. Sozialform Im Plenum Ziel Den Gegenstand mit den richtigen Fragestellungen herauszufinden Schwierigkeit Fragenstellung Material Gegenstände Bildergeschichte So gehts Die SCH stehen um den Tisch herum. Auf dem Tisch befinden sich verdeckte Bild karten. Ein SCH deckt eine Karte auf und beginnt eine Geschichte, die einen Zusammenhang mit dem Gegenstand haben muss. Dann ist der nächste SCH dran und führt die Geschichte weiter, in dem er auch eine Karte zieht und diesen Gegen stand mit dem Beginn der Geschichte verknüpft usw. Weitere Variation: Jeder SCH bekommt schon von Anfang an 23 Karten. Er darf sie ansehen und sie ablegen, wenn er denkt jetzt könnte sie in die Geschichte passen. Wenn er diesen Zug macht, muss er folglich die Geschichte weitererzählen. Sozialform Im Plenum Ziel Zusammenhängende Geschichte entwickeln Schwierigkeit Eine sinnvolle Geschichte zu erzählen Material Bildkarten Textpuzzle So gehts Je zwei Spieler erhalten einen in Einzelsätze zerschnittenen Text und müssen versuchen, die Textteile in die richtige Reihenfolge zu bringen. Zur Kontrolle bekommt jede Gruppe am Ende eine Kopie des kompletten Ausgangstextes. Sozialform In Gruppen Ziel Logik Abfolge zu erkennen Schwierigkeit Die Zusammenhänge zu erkennen Material zerschnittenen und kompletten Text Koffer packen So gehts Der erste Spieler fängt an und sagt, was er mit in den Urlaub nimmt. „Ich packe meinen Koffer und nehme eine Sonnenbrille mit. Der zweite Spieler ergänzt was er mit nimmt. „Ich packe meinen Koffer und nehme eine Sonnenbrille und einen Fotoapparat mit usw. Weitere Variation: Um Adjektive zu üben. „Ich packe meinen Koffer und nehme eine rote Jacke, ein dickes Buch etc. mit. Wenn Vergangenheitsformen geübt werden möchten könnte der Ausgangssatz lauten: „Gestern bin ich in der Stadt gewesen und habe Sozialform Im Plenum Ziel Vergangenheit oder Adjektive zu üben Schwierigkeit Konzentration Verbwürfeln So gehts Es werden Zweiergruppen gebildet. Spieler nennt den Infinitiv eines Verbs (und eventuell auch die Zeitform, die benutzt werden soll). Spieler würfelt und muss dann die Personalform des Verbs bilden, die ihm der Würfel zeigt. Dabei gilt Folgendes: Würfelauge 1 1 Pers. Singular, Würfelauge 2 2 Pers. Sg, Würfelauge 3 3. Pers. Sg, Würfelauge 4 1. Pers. Pl, Würfelauge 5 2. Pers. Pl, Würfelauge 6 3. Pers. Pl. Nun formuliert Spieler mit dieser Verbform einen vollständigen Satz. Danach ist Spieler mit Würfeln und Konjugieren an der Reihe. Sozialform Zu zweit Ziel Verben konjugieren und einen Satz bilden Schwierigkeit Je nach Verbenauswahl ist das Spiel einfacher oder schwieriger Material Würfel Wenn ich du wäre So gehts Ein Spieler verlässt den Raum. Die anderen vereinbaren ein Tier, das er erraten muss, beispielsweise Elefant. Es können aber auch statt Tiere, Berufe oder Gegenstände erraten werden. Wenn der Spieler wieder hereinkommt, geben die anderen ihm Hinweise zu seiner „Identität. Diese Tipps sollten zu Beginn noch versteckt sein und nicht zu viel verraten. Beispiel: „Wenn ich du wäre, wäre ich sehr gross oder „wenn ich du wäre, würde ich in verschiedenen Länder leben. Der ratende Spieler kann auch Fragen stellen, wie z.B. „Würdet ihr an meiner Stelle im Wasser leben? Die Fragen müssen mit ja oder nein beantwortbar sein. Sozialform Im Plenum Ziel Genau Beschreibung Schwierigkeit Wissen über das Tier den Beruf Gegenstand muss vorhanden sein. Versteckspiel So gehts Ein Spieler geht vor die Tür. Die anderen verstecken einen Gegenstand. Der Spieler vor der Tür wird wieder hineingerufen. Er hat die Aufgabe Fragen zu stellen, die nur mit ja oder nein beantwortet werden können, um das Versteck herauszufinden. Sozialform Im Plenum oder in kleineren Gruppen Ziel Logische Fragen zu stellen, um den Gegenstand zu finden Schwierigkeit Fragen zu kreieren, die nur mit ja oder nein beantwortet werden können Schlangensatz So gehts Jeder Spieler bekommt eine Karte. Die Spieler gehen in der Klasse umher und finden sich zu zweit zusammen. Jedes Paar muss nun versuchen, mit seinen zwei Wörtern einen Satz zu bilden, den sich beide notieren. Dann finden sich neue Paarungen und die jeweiligen Sätze werden mit den neuen Wörtern ergänzt. So geht es weiter, bis alle einen Satz notiert haben, in dem die Wörter aller Spieler vorkommen. Dann werden die Sätze vorgelesen und er Satzbau überprüft. Sozialform Im Plenum Ziel Alle Wörter der SCH in Sätzen notiert zu haben Schwierigkeit Logische Sätze zu bilden Material Karten mit einzelnen Wörtern (so viele wie Spieler) Alphabetisch ordnen So gehts Der Spielleiter nennt Wörter, die aus 5 bis 8 Buchstaben bestehen. Die Spieler ordnen die Buchstaben des Wortes alphabetisch. Z.B.: Schein – E I S Sozialform Plenum Thema/ Lernziel Alphabet, Rechtschreibung Schwierigkeit Die SCH müssen das Alphabet beherrschen Finde jemanden, der So gehts Die Spieler bekommen vom Spielleiter jeweils ein bis zwei Karten mit Aufträgen. Jeder soll einen Spieler suchen, der etwas Bestimmtes macht oder eine bestimmte Eigenschaft hat. Z.B.: „Finde jemanden, der lieber chinesisch als italienisch isst. Die Spieler befragen sich gegenseitig, um jemanden zu finden, der diese Bedingung erfüllt. Sozialform Plenum Ziel Fragen stellen, einander kennenlernen Schwierigkeit Wenn die SCH sich schon gut kennen ist es weniger spannend. Material Pro Spieler ein bis zwei Karten mit Aufträgen Wem gehört das? So gehts Jeder Spieler legt einen persönlichen Gegenstand (Ring, Kette, Haargummi) so in eine Schachtel, dass die anderen SCH nicht sehen, was es ist. Dann nimmt ein Spieler einen Gegenstand aus der Schachtel und beschreibt ausführlich, wie es aussieht, sich anfühlt, riecht Dabei achtet er darauf, dass die anderen den Gegenstand nicht sehen können. Nun spekulieren die Mitspieler, was es ist und wem es gehört, bis sie es rausgefunden haben: „Ich nehme an/Ich glaube, das gehört Sozialform Plenum Ziel Gegenstände beschreiben, Vermutungen äussern und begründen Schwierigkeit genaues Beschreiben Material grosse Kiste Satzbaurekord So gehts Jeder Spieler erhält 1520 Wortschnipsel, aus denen ein möglichst langer Satz gebildet werden soll. Wenn alle fertig sind, lesen sie ihre verschiedenen Sätze vor. Wer den längsten korrekten Satz gefunden hat, gewinnt. Sozialform EA Ziel korrekter Satzbau Schwierigkeit Aus den Schnipseln korrekte Sätze zu machen Material Je Spieler ein Set aus 1520 kleinen Zetteln mit Wörtern verschiedener Wortarten beschriften Silben-Domino So gehts Jeder SCH innerhalb der Gruppe bekommt DominoKarten mit Silben. Auf der rechten Hälfte der Karten steht die erste Silbe eines zweisilbigen Wortes und auf der linken Hälfte die zweite Silbe, jedoch von einem anderen Wort. Die SCH spielen nun mit den Einzelsilben Domino, indem sie passende Silben aneinanderlegen, so dass ein Wort entsteht. Sozialform GA Thema/ Lernziel Trennregeln Schwierigkeit Wörter aus Silben zusammensetzen Material DominoKarten mit Silben von zweisilbigen Wörtern Sprichwörter So gehts Die SCH bekommen alle einen Zettel mit einem Teil eines Sprichwortes. Nun müssen sie im Schulzimmer umhergehen und den Mitschüler mit dem anderen Teil finden. Sie dürfen dabei nichts anderes als ihr TeilSprichwort sagen. Sozialform Plenum Ziel Sprichwörter kennen Schwierigkeit Die SCH sollten mit Sprichwörtern vertraut sein