Arbeitsblatt: Rechtschreibe - Lückentexte
Material-Details
Um den Kindern die Überprüfung ihrer persönlichen Rechtschreibe Probleme zu ermöglichen, können sie aus einer Sammlung das jeweilige Blatt herausnehmen, lösen und zur Korrektur abgeben.
Deutsch
Rechtschreibung
5. Schuljahr
12 Seiten
Statistik
5275
892
33
14.03.2007
Autor/in
Marianne Drittenbass
Bergstrasse 66
8810 Horgen
8810 Horgen
044 770 15 40
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
das oder dass Muss Petra deshalb weinen? Petra ist ein kleines Mädchen, noch den Kindergarten besucht. Heute kommt Kind laut heulend in Arbeitszimmer der Mutter gerannt. „Was ist denn los? fragt Mama erschrocken, weil sie fürchtete, Petra etwas zugestossen sei. „Papa hat neue Bild aufgehängt und sich dabei mit dem Hammer auf den Daumen geschlagen, schluchzt Petra. „ ist doch nicht so schlimm, beruhigt Mama weinende Kind. „ Ist es nötig, du deswegen gleich laut losheulst? tut doch ein grosses Mädchen nicht mehr. Warum hast du nicht einfach gelacht? „ habe ich ja! wimmert Petra. Der schlaue Hofnarr Ein König besass ein Pferd, ihm so lieb war, er sagt: „ Ich weiss nicht, was ich tun würde, wenn mir Pferd stirbt. Aber verspreche ich, ich denjenigen aufhängen lasse, der mir die Nachricht von seinem Tod bringt! Eines Tages starb Pferd. Wer sollte nun dem König mitteilen? Niemand wagte es ausser dem Hofnarren. „Ach, gnädiger Herr!, rief er laut. „ Pferd! Ach, arme, arme Pferd! Gestern war liebe Tier noch so Da fiel ihm der König ins Wort: „ Ist es gestorben? Ja, gewiss ist es gestorben, sehe ich dir an. „Ach, lieber Herr, fuhr der Hofnarr mit weinerlicher Stimme fort, „ ist noch nicht das Schlimmste! „ Nun, was denn?, fragte der König erstaunt. „Ach, lieber Herr König, Sie sich selber hängen lassen müssen. Denn Sie haben zuerst gesagt, Pferd tot sei! Der König wusste nicht, ob er weiter über verlorene Tier trauern oder über den Einfall des Narren lachen sollte. Jedenfalls war er froh, er sein Versprechen nicht einhalten müsste. Zur Rechtschreibung ai oder ei gibt nur wenige Wörter, welche mit ai geschrieben werden. Präge sie dir deshalb gut ein! M_ Ms S_te Z_ne L_ch Wse R_n L_b H_ K_ser Achtung: Diese Wörter werden oft miteinander verwechselt! Waise Weise Saite Seite Laib Leib Mais Meise Laich Leiche Rain Rhein weise rein ei oder ai Ein Lb Emmentaler wiegt zwischen 80 und 100 Kilogramm. Wer hat diesen St_ den R_n hinunter gerollt? Lege die Mskolben in jene Z_ne! Im W_her lchen Frösche und Kröten. Elternlose Kinder werden W_sen genannt. Auf welche W_se willst du dir das Geld für die Rse verdienen? Dieser Mann kann auf einer einzigen Ste seiner Violine eine kurze W_se spielen. Nein, H_di, im Rh_n leben bestimmt kne H_fische! in oder ihn; im oder ihm Heute ist ein grosser Tag Klassenlager. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler fleissig Kartenlesen geübt haben, wird der Umgebung des Lagerhauses ein Orientierungslauf durchgeführt. Es geht darum, möglichst kurzer Zeit sechs auf einem Kartenblatt eingezeichnete Kontrollpunkte Gelände zu finden. Eben steht Urs am Startplatz. Die Lehrerin reichtein Kartenblatt und gibt das Startzeichen. Nach einer Minute wird Bruno einem Kameraden folgen. Jetzt ist es soweit. „Hopp, Bruno, hopp!, feuernseine Kameraden an. Dort drüben läuft Urs dem nahen Wäldchen zu. „Nein, das könnte schief gehen!, denkt er und vertieft sich zuerst sein Kartenblatt. „Der nächste Kontrollpunkt liegt doch gar nicht dieser Richtung., stellt er fest und steigt den Hang hinter den Lagerhaus hinauf. Und wirklich, es gelingt auf Anhieb, den Punkt zu finden. aller Eile reisst er einen nummerierten Zettel weg, die an einer Stallwand befestigt sind, und steckt die Tasche. Hoffentlich gelingt es , auch die übrigen Kontrollpunkte kurzer Zeit zu finden! Dann dürfte ein Preis gewiss sein. war oder wahr Ein missglückter Versuch Das eine Aufregung, als der erste Flug des Luftschiffs „Zeppelin angekündigt wurde. Alle Zeitungen voll von diesem sensationellen Ereignis. Der Zeppelin ein Riesenballon, aus Aluminium, Draht und Leinwand gebaut. Er zigarrenförmig und hatte eine Länge von 128 Metern und über zehn Tonnen schwer. Er mit Gas gefüllt und verfügte über zwei Motoren von je sechzehn Pferdestärken. Am 2. Juli 1900 der Probeaufstieg. Das Un scheinliche geworden! Da stieg die riesige Zigarre mit leicht gehobener Spitze himmelwärts, ein Wunder der Technik! Doch was geschah? Plötzlich nahm man, wie sich die Spitze des Luftschiffs wieder abwärts neigte. Eine Panne? Das durfte nicht sein! Aber leider es . Der Zeppelin musste nach kurzer Zeit notlanden, will das Höhensteuer beschädigt Der Probeflug missglückt. Wo aber wäre die Luftfahrt heute ohne all die missglückten Versuche! Fülle die Lücken aus! Zur Kontrolle. „war (waren lässt sich durch „ist (sind) ersetzen! denn oder den wohl gerissensten und fleissigsten Autoknacker, man während Monaten gesucht hatte, erwischte die Polizei in Chikago. Der Polizeipräsident rief einige Fachleute unter Beamten zusammen, der gewiefte Autoknacker sollte den Spezialisten zeigen, wie er abgeschlossene Autos aufbrechen und stehlen konnte. Bereitwillig zeigte der Dieb Zuschauern einige seiner Kunstgriffe, er hatte sich einen Fluchtplan ausgeheckt. Wieder öffnete er ein Auto, setzte sich lächelnd in Wagen und gab plötzlich Gas. Aber die Polizisten waren noch gerissener, in Vorführwagen befand sich nur je ein Liter Benzin. Ohne Mühe konnte man Mann nach wenigen Minuten wieder festnehmen. Mann oder man Wo ist der Dieb? Gestern konnte in der Zeitung lesen, dass ein in einen Uhrenladen eingebrochen sei. Der hatte das Schaufenster mit einem Stein eingeschlagen und hierauf einige wertvolle Uhren gestohlen. Hoffentlich findet diesen frechen Dieb bald! weiss, dass es sich um einen schlanken, jungen handelt, denn ein Polizist hat den fliehenden Verbrecher noch einen Augenblick lang gesehen. Der trug einen grauen Regenmantel und einen dunklen Filzhut. Wer einen sieht, auf den diese Beschreibung passt, wird gebeten, sofort die Polizei zu benachrichtigen. Weil befürchtet, dass der bewaffnet sei, muss sich jeder vor ihm in Acht nehmen. Leider hat bis jetzt keine Spur dieses es entdeckt. Aber früher oder später wird ihn doch finden! fiel oder viel? Vor Jahren brach einmal ein heftiger Krieg aus. Soldaten in unser Land ein. Sie betrachteten sich als Herren des Landes, und die Bevölkerung hatte zu leiden. Ein solch fremder Vogel war bei einer Bauernfamilie untergebracht. Es ge_ ihm, die Leute zu ängstigen und zu plagen, so und so oft er nur konnte. Besonders beim Essen machte der ungehobelte Kerl stets Schwierigkeiten. Wie_ man ihm auch auftischte, er hatte immer zuwenig. Oft fluchte und lärmte er dann und schlug mit der Faust auf den Tisch, dass das Geschirr klirrte und das Besteck zu Boden Einmal wollte er die Bauersfrau wieder in Angst und Schrecken versetzen, indem er seinen langen Säbel zog und neben sich auf den Tisch legte. Das war dem Bauern nun zu_ Er erhob sich, ging in den Stall hinaus und kehrte mit einer Mistgabel zurück. Diese legte er nun zum Erstaunen des Soldaten neben dessen Säbel und sagte: „ leicht brauchst du zu deinem grossen Messer auch eine grosse Gabel! Paar oder paar Heute hat Elisabeth Geburtstag. Sie darf ein Freundinnen einladen. Voll Stolz zeigt sie ihnen die Geschenke, die sie erhalten hat. Von den Eltern ein Rollschuhe, vom Bruder ein Malbücher, von der Grossmutter ein Kniestrümpfe und von der Schwester ein Schokoladenmäuschen. Jetzt setzen sich alle Kinder an den festlich gedeckten Tisch. Die Mutter bringt aus der Küche ein knusprige Brötchen und für jedes Kind ein Würstchen. Nun stellt sie den Geburtstagskuchen auf den Tisch und zündet die elf Kerzen an. Nach dem Schmaus machen die Kinder ein fröhliche Pfandspiele und singen zum Schluss ein Lieder. „Man sollte alle Wochen Geburtstag haben!, meint Edith auf dem Heimweg. Lernen – lehren – leeren Vater Kern ist Fahr_ Er die Fahrschüler Autofahren. Alle behaupten, man es sehr gut bei ihm. Wer bei ihm fahren muss einenfahrausweis besitzen. Frau Kern war früher Handarbeitsin. Heute sie ihre eigenen Töchter häkeln und nähen. Das Stricken haben die schon sehr früh ge_. Fritz Kern ist in der Er istling bei einem Bäcker. Dort er Brötchen und Kuchen backen und allerlei Süssigkeiten herstellen. Jeden Tag fährt er mit einem Korb Brötchen durchs Dorf und passt gut auf, dass er ihn nicht aus Max, der Jüngste, hat eben gehen ge_ Jetzt ihn die Mutter die ersten Wörter sprechen. Bei Tisch muss er allerdings noch sehr viel. Es vergeht kein Tag, da er den Suppenteller nicht aus_ Seid oder seit? Onkel und Tante werden vom Bahnhof abgeholt herzlich willkommen! ihr gut gereist? wann ihr unterwegs? sieben Uhr morgens. Wie nett, dass ihr alle an den Bahnhof gekommen Kinder, wie ihr gewachsen! wann haben wir uns nicht mehr gesehen? Ich glaube, Weihnachten Aber so gut und kommt jetzt. Rita und Peter, so freundlich und tragt der Tante und dem Onkel die Pakete und Taschen ins Auto! Erst einem Monat. Aber jetzt so gut und steigt ein! Kinder, ihr könnt zu Fuss gehen. wir das Vehikel haben ihr bequem geworden. Sehr wahrscheinlich ihr sogar vor uns zu Hause! Dies ist bei dem heutigen Verkehr leicht möglich. Auf Wiedersehen, daheim! ver oder vor? Felix ist wirklich keinbildlicher Schüler. Am Morgen kommt er ganz schlafen oder gar spätet zur Schule. Natürlich hat er meistens die Hausaufgabengessen oder die Rechnungen nicht richtig tiggeschrieben. Nach denien wird ihn der Lehrer allein in die derste Bank setzen. Sonst schwatzt der Schlingel twährend mit seinem Banknachbarn. Selten tut er, was man von ihm langt oder dert. Er sorgt die Turnschuhe nicht, schmiert die Hefte, liert den neuen Fülli und gisst, die Fehler zubessern. In der Pausesteckt er den Mädchen die Mützen. Er nimmt ihnen den Ball weg und wirft ihnt. Wenn sie sichstecken,rät er ihre stecke unddirbt ihnen so das Spiel. Ist das nicht ein unangenehmer Kerl? Setze die richtige Vorsilbe ein! (er, ver, zer, be, ent) Seit einiger Zeit steht das alte, etwaslotterte Haus leer undlassen. Nun muss es schwinden, denn an seiner Stelle soll ein neues, modernes Geschäftshaus stehen. Schon beginnen einige Arbeiter mit den Abbrucharbeiten. Einer steigt auf das Dach undfernt die Dachziegel. Gut haltene legt er beiseite,schädigte oder garbrochene Ziegel wirft er kurzerhand auf den Vorplatz hinunter, wo sie in viele Stücke springen. Schon in wenigen Stundenwandelt sich das Gebäude in eine Ruine; es sieht aus, als wäre eine Bombestört worden.splitterte Balken,bogene Rohrleitungen,schlagene Kacheln und Plättchen liegen herum. Plötzlich poltert und kracht es. Ein Stück der witterten Hausmauer ist eingestürzt. Nun sieht man diewüsteten Zimmer. fetzte Tapeten hängen an halbfallenen Wänden, und durch die störten Deckenblickt man den Himmel. Hinter der Abbruchstelle facht ein Arbeiter ein Feuer und brennt leicht zündbare Materialien. Gelber, beissender Rauchbreitet sich über den Trümmerfeld.