Arbeitsblatt: Studentenstreich
Material-Details
Leseverständnis (2. Blatt = Ergänzungsfragen)
Deutsch
Textverständnis
9. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
53523
564
22
27.01.2010
Autor/in
Bruno Schärer
044 910 13 21
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Name: Klasse: So merkwürdig dir die Geschichte vorkommt, sie soll sich wirklich zugetragen haben. Vor dem Jahre 1848 war in deutschen Städten das Rauchen auf der Strasse verboten. vor allem aber die Studenten übertraten öfters diese Verordnung und bekamen deshalb Ärger mit der Polizei. Diese hatte in Göttingen (eine bekannte deutsche Stadt) mehrmals Studenten, die rauchend auf der Strasse angetroffen wurden, auf die Wache geführt. Da dachten zwei Studenten darüber nach, wie sie der Polizei einen Streich spielen könnten und kamen auf einen guten Einfall. Bei einem Pfeifenmacher bestellten sie eine etwa vier Meter lange Pfeife mit zwei Mundstücken. Den tassengrossen Pfeifenkopf stopften sie voll Tabak, setzten ihn in Brand und liessen dann die Pfeife aus einem Fenster des ersten Stockes auf die Strasse hinab. Behaglich lehnten sich die beiden Studenten auf die Fensterbank und zogen aus Leibeskräften, dass es nur so qualmte. Man hätte glauben könne, ein Zimmer brenne. Das Haus, in dem die Studenten wohnten, stand an der Hauptstrasse. Die Vorübergehenden blieben stehen und bald bildete sich ein Menschenauflauf, der mit Spannung die weitere Entwicklung der dinge abwartete. Es dauerte nicht lange, da kam ein Hüter der öffentlichen Ordnung um zu sehen, was es gebe. Mühsam bahnte er sich einen Weg durch die Menge, die eine Verkehrsstockung verursacht hatte, stellte sich dann neben den qualmenden Pfeifenkopf und rief den Studenten zu: „Das Rauchen auf der Strasse ist verboten. „Wir rauchen im Zimmer, antworteten die beiden. „Nein, ihre Pfeife ist auf der Strasse, behauptete der Polizist. So ging es zur allgemeinen Freude hin und her, bis der Polizist die Pfeife ergriff und mit den Studenten auf die Wache zog. Lachend folgten die Zuschauer und warteten auf das Ergebnis des Verhörs. Der Polizeiwachtmeister war ein einsichtiger Mann, der Verständnis für Studentenstreiche hatte. Er entliess die beiden Übeltäter mit einer Verwarnung (Mahnung), behielt aber die Pfeife. Später wurde sie zurückgegeben und wird heute noch als Erinnerungsstück an die Zeit der Urgrossväter aufbewahrt. 1. Schreibe den besten der vier Titel in die Titelzeile, streiche den schlechtesten Titel durch! Der Polizist und die Studenten Eine Tabakpfeife Ein lustiger Studentenstreich Zwei Student und das Rauchen 2. Aus der Geschichte ergibt sich: O O 3. dass dass dass dass zwei Studenten in einem Zimmer rauchten der Polizist und die Leute am Streich Freude hatten sogar das Rauchen in den Wohnungen nicht erlaubt war das Rauchen vor 1848 auf der Strasse gestattet war Die Leute blieben stehen, O O 5. Studenten gerne rauchen Pfeifenrauchen ungesund ist die Studenten den Polizisten zum Narren halten wollen die Studenten wegen verbotenen Rauchens bestraft werden Aus der Geschichte erfahren wir: O O 4. dass dass dass dass weil weil weil weil sie neugierig und schadenfroh waren ein Polizist daher gelaufen kam sie die lange Pfeife der Studenten bestaunen wollten im Zimmer der Studenten ein Brand ausgebrochen war Der Polizist verhaftete die Studenten, O O weil weil weil weil das Rauchen der Gesundheit der Studenten schadete sie die Leute auslachten die Studenten eine Verkehrsstockung verursachten die Stundenten nach seiner Meinung auf der Strasse rauchten B.S.