Arbeitsblatt: PPS für Elternabende zu den Bildungswegen nach der WBS Basel

Material-Details

Kann gut eingesetzt und adaptiert werden, um die Bildungswege in Basel nach der Weiterbildungsschule aufzeigen zu können
Administration / Methodik
Elternzusammenarbeit
9. Schuljahr
27 Seiten

Statistik

53882
979
4
03.02.2010

Autor/in

Stephan Eglau
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Alle heutigen Informationen finden Sie in der Broschüre „Nach der Weiterbildungsschule: die Bildungswege herausgegeben vom Ressort Schulen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt Berufsbildung in einer Vollzeitschule mit höherem Abschluss Die Fachmaturitätsschule (FMS) •bereitet auf ein Studium an einer Höheren Fachschule oder Fachhochschule vor. •Voraussetzung ist: Man geht noch gerne länger in die Schule! Die Fachmaturität gibt es in folgenden Fachrichtungen: •Gesundheit Naturwissenschaften •Pädagogik •Soziale Arbeit •Gestaltung Kunst •Musik Theater Tanz •Kommunikation Medien Übertrittsbedingungen: •Im 3. Semester in / / FE mindestens den Notendurchschnitt 4,5. •Alle anderen Fächer ebenfalls 4,5. •Durchschnitt Schlussprüfung mind. 4,5 •Wer diese Bedingungen im 4. Semester nicht erfüllt oder bei der Schlussprüfung nicht mind. 4,5 erreicht wird provisorisch aufgenommen. • Anmeldetermin: 28. Feb. 2010 •Prüfungstermin: 15. 16. März 2010 Übergangsklasse (ÜK) WBS – Gymnasium am Gymnasium Bäumlihof •Nach der ÜK besucht man die 3. – 5. Gymnasialklasse und erreicht nach 13 Schuljahren die gymnasiale Maturität. Übertrittsbedingungen: •3. Semester in / / eine Notensumme von mind. 15 Punkten. •Keine Note unter 4. •4. Semester gleiche Bedingungen, sonst provisorisch. •Anmeldetermin: 27. Jan. 2010 •Prüfungstermin: 8. 9. Feb. 2010 Berufsbildung in einer Vollzeitschule • Handelsmittelschule (HMS) 3 Jahre • 3. Semester in D/F/M/E die Notensumme von mind. 18 Punkten, im 4. Semester gleiche Notensumme, Durchschnitt Schlussprüfung mind. 4,5. • Informatikmittelschule (IMS) 4 Jahre • Aufnahmeprüfung und Eignungstest obligatorisch für alle. • Anmeldetermin für die Aufnahmeprüfung: 28. Februar 2010 • Prüfungstermin: 15./16. März 2010 • Fachklasse für Grafik, Raum u. neue Medien – 4J. • Besuch des einjährigen Vorkurses wird empfohlen. • Aufnahmeprüfung obligatorisch für alle. • Anmeldeschluss für den Vorkurs: 1. Dezember 2009 • Anmeldeschluss Fachklasse für G.,R. u. n. M.: 1. März 2010 • Mappenpräsentation Fachklasse G.,R. u. n. M: 14./15./16.Mai 2010 Das eidgenössische Berufsattest eine zweijährige Grundausbildung (EBA) (keine vollwertige Berufslehre) Büroassistent/in Detailhandelsassistent/in Hotellerieangestellte/r Küchenangestellte/r Logistikpraktiker/in Drei- bis vierjährige Berufslehre mit eidg. Fähigkeitszeugnis Verbindung von Berufspraxis und Schulunterricht. Drei bis vier Tage praktische Ausbildung in einer Firma. und Unterricht an der Berufsfachschule. Bei sehr guten Leistungen in der Schule und in der Praxis, kann man auch die Berufsmaturität (BM) erwerben, die den Zugang zur Fachhochschule eröffnet. Aufnahmebedingungen für die Berufsmaturität Man kann entweder bei Lehrbeginn oder nach der Lehre mit der Berufsmatur beginnen, wenn die Aufnahmebedingungen erfüllt sind. Informationen über die Aufnahme- bedingungen für die verschiedenen Berufsmaturitätsschulen finden Sie in der Broschüre Seite 10. Nach der beruflichen Grundbildung hat man viele Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung (z.B. höhere Fachprüfung, höhere Fachschule). Oder die Berufsmaturität nachzuholen und danach die Fachhochschule zu besuchen (Lehrabschluss mit Notenschnitt von 4,8 bis 5,3). Wenn der Sprung in die Berufslehre oder in die weiterbildende Schule noch nicht gelungen ist, können die Brückenangebote des 10. Schuljahres weiterhelfen. ü B a ke o ge Die Brückenangebote des 10. Schuljahrs sind Starthilfen für die Berufsausbildung Brückenangebote 10. Schuljahr „Basis plus 10. Schuljahr „Basis Verkehrsschule Vorlehre: allgemeine, berufsorientierende Vorlehre Vorkurse der allgemeine Gewerbeschule Basel (AGS) und der Berufsfachschule Basel (BSF) Vorkurs an der Kaufmännische Vorbereitungsschule (KVS) Vorkurs an der Schule für Gestaltung (SfG) Informationen auf den Seiten 22 -27 Schulisches Brückenangebot 10. Schuljahr „Basis plus (SBA) Aufnahmebedingungen: für Schüler und Schülerinnen aus dem E-Zug 3. Semesterzeugnis: Durchschnitt aller Noten mindestens 4. Bei erfolgreichen Abschluss ist der Übertritt in weiterführende Schulen möglich. für Schüler und Schülerinnen aus dem A-Zug 3. Semesterzeugnis: Durchschnitt aller Noten mindestens 5.0 Anmeldetermin: 2. März 2010 Schulisches Brückenangebot 10. Schuljahr „Basis (SBA) Aufnahmebedingungen: für Schüler und Schülerinnen aus dem E-Zug Notenbedingungen für das Angebot „Basis plus nicht erfüllt für Schüler und Schülerinnen aus dem A-Zug Durchschnitt mindestens Note 4 Anmeldetermin: 2. März 2010 Schulisches Brückenangebot Verkehrsschule (WG/WMS) Aufnahmebedingungen: für Schüler und Schülerinnen aus dem E-Zug 3.Semester: Notensumme aus D/F/M mindestens 12 4.Semester: Notensumme wie 3.Semester Durchschnitt in den Schlussprüfungen mind. Note 4 für Schüler und Schülerinnen aus dem A-Zug ist die Verkehrsschule nicht wählbar. Anmeldetermin: 28. Februar 2010 Prüfungstermin: 16. März 2010 Schulisches Brückenangebot Allgemeine, berufsorientierte Vorlehre (SBA) Aufnahmebedingungen: Die Jugendlichen bewerben sich um einen Platz in der Vorlehre A, sie bringen einen Praktikumsplatz mit bzw. sie verpflichten sich einen solchen Platz zu suchen. Anmeldetermin: 2. März 2010 Schulisches Brückenangebot Vorkurse der allg. Gewerbeschule Basel (AGS) Richtung: Chemieberufe, Elektro, Ernährung, Holz, medizinische Ausrichtung, Metall, Detailhandel, Hauswirtschaft, Textil Aufnahmebedingungen: Mit positivem Bericht abgeschlossene Schnupperlehre in der jeweiligen Vorkursrichtung. Eignungstest Anmeldetermin: 2. März 2010 Prüfungstermine: 15. – 19.März 2010 Schulisches Brückenangebot Vorkurs: Kaufmännische Vorbereitungsschule (KVS) Aufnahmebedingungen: E-Zug 3. Semester: D/F/E/M Durchschnitt mind. Note 4 A-Zug 3. Semester: D/F/E/M Durchschnitt mind. Note 5 Anmeldetermin: 2. März 2010 Die entsprechenden Anmeldeunterlagen erhalten die Schülerinnen und Schüler von der Klassenlehrkraft.