Arbeitsblatt: Sklaven aus Afrika

Material-Details

Sklaven aus Afrika
Geschichte
Neuzeit
7. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

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486
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28.02.2010

Autor/in

Olga Hunziker
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Sklaven aus Afrika • • • Das Verbot der Indianersklaverei brachte die Europäer auf die Idee, schwarze Sklaven aus Afrika zu kaufen. Allmählich entwickelte sich ein immer grösserer Handel mit Sklaven von Afrika nach Amerika. Erst im 19. Jahrhundert wurden zuerst der Sklavenhandel und dann auch die Sklaverei verboten, Sklavenhandel • • • • • • Der Sklavenhandel wurde von europäischen Unternehmern durchgeführt, zuerst vor allem von Portugiesen, später von Niederländern und Engländern. Ein Sklavenhändler fuhr von Europa mit Branntwein, Gewehren, Schiesspulver und billigem Schmuck an die Küste Westafrikas. Hier verkaufte er diese Waren an die Häuptlinge der Stämme an der Küste. Diese bezahlten mit Sklaven. Die Sklaven waren meistens Angehörige von Stämmen im Innern Afrikas, die in Krieg gefangen genommen oder gekauft worden waren. Oft führten die Häuplinge nur Krieg, um Sklaven fangen und an die Europäer verkaufen zu können. Die europäischen Sklavenhändler brannten nun jedem Sklaven mit einem Brenneisen ein Zeichen ein. Bis zu 700 Sklaven wurden auf ein Schiff geladen. Hier wurden sie eng aneinander gereiht und meistens angekettet. Sklaven auf der Fahrt über den Atlantik • In Amerika verkaufte der Sklavenhändler die Sklaven und kaufte dafür Zucker, Baumwolle, Tabak und andere Waren. Dabei konnten hohe Gewinne erzielt werden, vor allem dann, wenn nur wenige Sklaven unterwegs gestorben waren. Die Lage der Sklaven in Amerika • Nach der Ankunft in Amerika gehörte der Sklave seinem Käufer. Dieser konnte ihn so behandeln