Arbeitsblatt: PPT La belle époque und 5 Grossmächte vor dem 1. Weltkrieg

Material-Details

Powerpoint-Präsentation zur belle époque und zur Situation der 5 Grossmächte vor dem 1. Weltkrieg.
Geschichte
Politik
9. Schuljahr
48 Seiten

Statistik

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28.02.2010

Autor/in

Amanda Bächli
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Europa um 1914 La belle époque – das goldene Zeitalter Merkmale der „belle époque • • • • • • • • • • • • Sicherheit Reichtum, Vermögen Arbeit Ferien Krankenkassen Komfort- und Luxusgüter Elektrizität Telephonie Mobilität (Auto, Flugzeug, Eisenbahn,) Wasserleitungen Hygiene Wenig Armut Die 5 Grossmächte um 1914 Grossbritannien Aus dem Bericht eines deutschen Gaststudenten an der Universität Oxford (1903/04) „Grossbritannien stand in jenen Jahren noch im Nachsonnenschein der viktorianischen Zeit. Sein Gesamtaussenhandel war immer noch grösser als der seiner beiden nächsten Rivalen, Deutschland und der USA, zusammengenommen; seine Schiffstonnage betrug für sich allein noch mehr als die Hälfte der gesamten Welttonnage. durch Handel und Industrie reichstes Land von Europa Kauf von Waren im Ausland Einkauf als Verkauf - Gewinne anzapfen Eduard VII 1901-1910 George 1910-1936 Macht beim Parlament (Unterhaus vom Volk gewählt) (Oberhaus aus Adligen bestehend) König hatte grosses Ansehen, aber nicht mehr sehr viel Einfluss Frankreich In der industriellen Entwicklung zurück Blühende Landwirtschaft REVANCHE 1870/71 Deutsch-Französischer Krieg Elsass-Lothringen geht an das Deutsche Reich Seit 1870 kein König oder Kaiser mehr! Frankreich Republik Volk wählt das Parlament Parlament wählt die Regierung Deutsches Reich steiler wirtschaftlicher Aufstieg Ausbau und Erneuerung der Industrie Preis: 3.— - Handelsrivalität mit Grossbritannien Kaiser Wilhelm II 1888-1918 Volk wählt das Parlament (Reichstag) Grösste Macht beim Kaiser - setzt Regierungschef, Reichskanzler ein - kommandiert direkt Armee und Flotte Aus den Anweisungen eines Seminardirektors für die künftigen Volksschullehrer (1903) „Damit jede Störung des Unterrichts unmöglich gemacht werde, hat der Lehrer darauf zu halten: c) Dass alle Schüler gerade und in Reihen hintereinander sitzen. d) Dass jedes Kind seine Hànde geschlossen auf die Schultafel legt. e) Dass die Füsse parallel nebeneinander auf den Boden gestellt werden Zur Heraufnahme von Büchern gilt: Die Kinder haben die betreffenden Lehrmittel in 3 Zeiten heraufzunehmen und hinwegzutun. Gibt der Lehrer zum Heraufnehmen des Lesebuches das Zeichen (5) dann erfassen die Kinder das unter der Schultafel liegende Buch, beim Zeichen (6) erheben sie das Buch über die Schultafel; beim Zeichen (7) legen sie es geräuschlos auf die Schultafel nieder, schliessen die Hände und blicken den Lehrer an. Alle breiten Auseinandersetzungen und Reden müssen wegfallen; hier muss ein Wink des Auges oder der einzige Ausruf „Klasse – Achtung genügen, um die gesamte Schulordnung herzustellen. Ständige Zunahme des militärischen Einflusses. Alles Militärische hatte grosses Ansehen. Das zivile Leben wurde möglichst militärisch geordnet. Kaiser Wilhelm II zu seinem Hofmarschall: „Ja, das ist es ja, meine Untertanen sollten einfach tun, was ich ihnen sage, aber meine Untertanen wollen immer selber denken, und daraus entstehen dann alle Schwierigkeiten. Österreich Ungarn Aus dem Tagebuch des österreichischen Politikers Josef Redlich (2. November 1912) „Ich kann mir nicht helfen: ich versinke täglich in tieferen Pessimismus. Wie soll dieses Reich, in dem niemand mehr ein Reichsgefühl hat, zusammengehalten werden? Und doch: wie und wo sollen alle diese Völker, Kulturen, Menschen leben, wenn nicht – in diesem unmöglichen Österreich-Ungarn. Wo wollen die Tschechen, wie die Polen es besser als in Österreich finden! „Staat auf dem absteigenden Ast! Viele Völker Viele Sprachen Verschiedenen Kulturen Einzelne Staaten - Unabhängigkeit eigener Nationalstaat Auflösung droht Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und König von Ungarn Russland Industrialisierung begann erst Ende 19. Jh Land gehörte zum grossen Teil Grossgrundbesitzern - kein Land für Bauern Unzufriedenheit in der Bevölkerung Zar Nikolaus II 1894-1917 Zar regiert alleine gestützt auf Kirche, Armee und Polizei. Seit 1905 Parlament (Duma), aber nur wenig Einfluss. Osmanisches Reich Noch unabhängiger Staat. Beherrscht von den Türken. Der „kranke Mann am Bospurus Seit dem 18. Jahrhundert verliert das Reich Gebiet um Gebiet. Gebiete begannen sich zu befreien und eigene Staaten zu bilden. Streitigkeiten unter den befreiten Balkanvölkern über den Grenzverlauf ihrer Staaten. Hoffnung auf Gebietsgewinne von Österreich-Ungarn