Arbeitsblatt: Aufhebung der Grundrechte

Material-Details

Aufhebung der Grundrechte im nationalsozialistischen Deutschland.
Geschichte
Neuzeit
9. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

55924
578
5
01.03.2010

Autor/in

Ueli Zürcher


Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Aufhebung der Grundrechte und Verfolgung politischer Gegner SA-Männer besetzten am 2. Mai 1933 den Zeitschriftenverlag der Gewerkschaften in Berlin Sofort nach seiner Ernennung zum Reichskanzler forderte Hitler und. Sein Ziel war bei diesen Wahlen die zu erreichen. Am 1. Februrar 1933 löste Hindenburg durch eine Notverordnung den Reichstag auf und setzte Neuwahlen für den 5. März 1933 fest. Hitler blieb damit ca. ein Monat Zeit. Mit allen Mitteln versuchte er die absolute Mehrheit bei dieser Wahl zu erhalten. Dabei war ihm jedes Mittel recht: • • • • Die Wahl vom 5. März 1933 war für Hitler jedoch eine Enttäuschung; nur 43,9% der Wähler stimmen für die NSDAP. Aufhebung der Grundrechte und Verfolgung politischer Gegner SA-Männer besetzten am 2. Mai 1933 den Zeitschriftenverlag der Gewerkschaften in Berlin Sofort nach seiner Ernennung zum Reichskanzler forderte Hitler die Auflösung Neuwahlen des Reichtags und. Sein Ziel war bei diesen Wahlen die zu erreichen. Am 1. Feabsolute Mehrheit brurar 1933 löste Hindenburg durch eine Notverordnung den Reichstag auf und setzte Neuwahlen für den 5. März 1933 fest. Hitler blieb damit ca. ein Monat Zeit. Mit allen Mitteln versuchte er die absolute Mehrheit bei dieser Wahl zu erhalten. Dabei war ihm jedes Mittel recht: • Er trat seriös auf und warb um Vertrauen für seine Politik • Verborgene Terrorakte gegen die SPD und KPD. • Der Reichtagsbrand diente Hitler als Vorwand für die Notverordnung zum Schutz von Volk und Staat. • Zeitungen der SPD und KPD wurden verboten. Die Wahl vom 5. März 1933 war für Hitler jedoch eine Enttäuschung; nur 43,9% der Wähler stimmen für die NSDAP. Hitler erreichte nicht die absolute Mehrheit