Arbeitsblatt: Test Industrialisierung
Material-Details
Multiple choice mit Lösung
Geschichte
Neuzeit
8. Schuljahr
4 Seiten
Statistik
56271
498
2
05.03.2010
Autor/in
Roland Kissling
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Gs-Test INDUSTRIALISIERUNG Name:. 8c 16.12.09 Markiere und verbessere alle falschen Aussagen! Die Bevölkerung Europas nahm im 18. und 19.Jahrhundert stark ab Am stärksten wuchs die Bevölkerung in Europa in der Schweiz Im 18.Jahrhundert starben immer mehr Kinder Weil man die Hygiene verbesserte, verlor die Pest an Bedeutung. Mehr Menschen brauchten aber auch mehr Nahrungsmittel. Die Bauern arbeiteten immer noch mit den gleichen Methoden wie 400 Jahre früher und produzierten gleich viel. Dafür wurde das bebaubare Land immer grösser Daher wurden die Nahrungsmittel, vor allem das Fleisch, knapper. Weil die Nahrungsmittel knapper wurden, wurden sie auch teurer. Vor allem Missernten liessen die Preise emporschnellen und führten zu Hungerkatastrophen. Ein Ausweg aus der Not war die Heimarbeit. Die Bezahlung war niedrig, so dass die Familie nur durchkam, wenn alle mithalfen. Vor allem das Spinnen und Weben wurde in Heimarbeit erledigt. Das Hauptproblem der HeimarbeiterInnen waren die Nahrungsmittelpreise. Im 18. Jahrhundert galten die Bauern als arm, unwissend und primitiv. Damit Getreide wachsen kann, braucht der Boden Nährstoffe. Wird jedes Jahr dasselbe angepflanzt, so vermehren sich die Nährstoffe Nun führte man den Böden noch Nährstoff zu, durch häufigeres Ernten Dies geschah vor allem durch die Tagelöhner Bisher hatten die Bauern die Kühe im Stall gelassen Jetzt trieben sie diese öfter auf die Weide Klee wurde bald zum billigsten und beliebtesten Nahrungsmittel. Die Erträge stiegen, Hungersnöte blieben aus. George Stevenson erfand dann die Dampfmaschine Die Dampfmaschine ersetzte in verschiedenen Bereichen die Kräfte des Menschen, des Tieres, des Wassers und der Elektrizität Die Aufklärung war ein entscheidender Faktor für Erfindungen. Dadurch glaubte man an den Fortschritt. 1748: Die erste Dampfeisenbahn befährt die Strecke Zürich-Bern. Die Eisenbahn schaffte den Durchbruch in der Schweiz erst relativ spät, weil der Bundesrat sich nicht einigen konnte. 1898 wird die Bahn unter dem Motto „ein Volk, eine Bahn verstaatlicht. Bei der Heimarbeit ist die Arbeitszeit variabel, bei der Fabrikarbeit fix und vorgeschrieben. Bei der Heimarbeit ist die Familie geschlossen, bei der Fabrikarbeit zersplittert. Das Rohmaterial für die Textilindustrie in der Schweiz stammte aus Frankreich Der Antrieb durch die Dampfmaschine erhöhte die Produktion zusätzlich. Nach der Entstehung der Fabriken ging der Mensch neu zur Maschine, nicht umgekehrt. Mit der Entwicklung der Spinnmaschine wurden Arbeitskräfte eingespart. Grossbritannien war das erste Industrieland in Europa. Nach der Textilindustrie entstand als nächstes in der Schweiz die Maschinenindustrie. Die Kinder wurden in Fabriken, Bergwerken (Grossbritannien) und der Heimarbeit eingesetzt. Pfarrer, Ärzte, Lehrer, Politiker und Fabrikbesitzer setzten sich für ein Verbot der Kinderarbeit ein Ein Fabrikarbeiterkind arbeitete nach der Schulzeit praktisch immer in der Fabrik. Nach der Einführung der Schulpflicht in der Schweiz um 1830 änderte sich nicht viel. Die Industrialisierung besteht aus drei technischen Revolutionen. Die erste technische Revolution nahm dem Menschen die Muskelarbeit ab. Die zweite technische Revolution erleichterte dem Menschen die Wahrnehmung und Kommunikation. Die dritte technische Revolution erleichterte dem Menschen die einfach Denkarbeit. Viele Menschen auf der Welt stehen erst vor der ersten technischen Revolution. Wir arbeiten immer noch an der Weiterentwicklung der drei technischen Revolutionen. Das Telefon gehört zur zweiten technischen Revolution. Das Internet gehört zur dritten technischen Revolution. Die Dampfmaschine gehört zur ersten technischen Revolution. Die Bevölkerung Europas nahm im 18. Und 19.Jahrhundert stark ab zu Am stärksten wuchs die Bevölkerung in Europa in der Schweiz in GB Im 18.Jahrhundert starben immer mehr Kinder überlebten Weil man die Hygiene verbesserte, verlor die Pest an Bedeutung. Mehr Menschen brauchten aber auch mehr Nahrungsmittel. Die Bauern arbeiteten immer noch mit den gleichen Methoden wie 400 Jahre früher und produzierten gleich viel. Dafür wurde das bebaubare Land immer grösser gleich gross Daher wurden die Nahrungsmittel, vor allem das Fleisch, knapper. Getreide Weil die Nahrungsmittel knapper wurden, wurden sie auch teurer. Vor allem Missernten liessen die Preise emporschnellen und führten zu Hungerkatastrophen. Ein Ausweg aus der Not war die Heimarbeit. Die Bezahlung war niedrig, so dass die Familie nur durchkam, wenn alle mithalfen. Vor allem das Spinnen und Weben wurde in Heimarbeit erledigt. Das Hauptproblem der HeimarbeiterInnen waren die Nahrungsmittelpreise. Im 18. Jahrhundert galten die Bauern als arm, unwissend und primitiv. Damit Getreide wachsen kann, braucht der Boden Nährstoffe. Wird jedes Jahr dasselbe angepflanzt, so vermehren sich die Nährstoffe werden aufgebraucht Nun führte man den Böden noch Nährstoff zu, durch häufigeres Ernten Düngung Dies geschah vor allem durch die Tagelöhner Stallmist Bisher hattn die Bauern die Kühe im Stall gelassen auf die Weide getrieben Jetzt trieben sie diese öfter auf die Weide liessen sie im Stall. Klee wurde bald zum billigsten und beliebtesten Nahrungsmittel. Kartoffeln Die Erträge stiegen, Hungersnöte blieben aus. George Stevenson erfand dann die Dampfmaschine James Watt Die Dampfmaschine ersetzte in verschiedenen Bereichen die Kräfte des Menschen, des Tieres, des Wassers und der Elektrizität des Windes Die Aufklärung war ein entscheidender Faktor für Erfindungen. Dadurch glaubte man an den Fortschritt. 1748: Die erste Dampfeisenbahn befährt die Strecke Zürich-Bern. 1848 -Baden Die Eisenbahn schaffte den Durchbruch in der Schweiz erst relativ spät, weil der Bundesrat sich nicht einigen konnte. Interessen Kantone 1898 wird die Bahn unter dem Motto „ein Volk, eine Bahn verstaatlicht. Bei der Heimarbeit ist die Arbeitszeit variabel, bei der Fabrikarbeit fix und vorgeschrieben. Bei der Heimarbeit ist die Familie geschlossen, bei der Fabrikarbeit zersplittert. Das Rohmaterial für die Textilindustrie in der Schweiz stammte aus Frankreich GB Der Antrieb durch die Dampfmaschine erhöhte die Produktion zusätzlich. Nach der Entstehung der Fabriken ging der Mensch neu zur Maschine, nicht umgekehrt. Mit der Entwicklung der Spinnmaschine wurden Arbeitskräfte eingespart. Grossbritannien war das erste Indsutrieland in Europa. Nach der Textilindustrie entstand als nächstes in der Schweiz die Maschinenindustrie. Die Kinder wurden in Fabriken, Bergwerken (Grossbritannien) und der Heimarbeit eingesetzt. Landwirtschaft Pfärrer, Ärzte, Lehrer, Politiker und Fabrikbesitzer setzten sich für ein Verbot der Kinderarbeit ein keine Fabrikbesitzer Ein Fabrikarbeiterkind arbeitete nach der Schulzeit praktisch immer in der Fabrik. Nach der Einführung der Schulpflicht in der Schweiz um 1830 änderte sich nicht viel. Die Industrialisierung besteht aus drei technischen Revolutionen. Die erste technische Revolution nahm dem Menschen die Muskelarbeit ab. Die zweite technische Revolution erleichterte dem Menschen die Wahrnehmung und Kommunikation. Die dritte technische Revolution erleichterte dem Menschen die einfach Denkarbeit. Viele Menschen auf der Welt stehen erst vor der ersten technischen Revolution. Wir arbeiten immer noch an der Weiterentwicklung der drei technischen Revolutionen. Das Telefon gehört zur zweiten technischen Revolution. Das Internet gehört zur dritten technischen Revolution. Die Dampfmaschine gehört zur ersten technischen Revolution.