Arbeitsblatt: 1. WK Anfang bis Bewegungskrieg

Material-Details

Gründe für den Krieg, Kriegspläne (Schlieffenplan, Plan 17), Bewegungskrieg (Einmarsch Belgien, Schlacht beim Tannenberg)
Geschichte
Neuzeit
9. Schuljahr
1 Seiten

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788
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05.03.2010

Autor/in

Isi (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Der Verlauf des 1. Weltkrieg 1.1. Gründe für den Krieg • • • • • • • Deutschland nahm Frankreich Elsass-Lothringen weg. Frankreich wollte das Elsass wieder haben. England wollte die stärkste Seemacht bleiben. Deutschland wollte die stärkste Seemacht werden. Österreichischer Thronfolger wurde von serbischen Studenten erschossen. Ultimatum Durch die Bündnisse hatte ganz Europa Krieg. 1.2. Kriegsbegeisterung • Die Schulen machten Werbung für den Krieg: Eine Nation hält zusammen. • Die Armen wollten keinen Krieg, da sie Angst hatten vor den Folgen. 2. Kriegspläne • 2.1. Schlieffenplan • Ein deutscher General entwickelte diesen Plan, wo Deutschland Frankreich in einer Zangenbewegung erobert. Die eine Gruppe kommt über das neutrale Belgien, die andere vom Rhein und Luxemburg. 2.2. Plan 17 • Den Franzosen war es egal, dass Deutschland den Norden einnahm. Sie wollten nämlich ElsassLothringen zurückerobern. Zudem hofften sie auf den Partner England, die im Norden helfen könnten. Im Osten würde Russland angreifen, so dass die Deutschen die Truppen nach Osten verschieben müssten. 3. Der Bewegungskrieg Deutschland setzte den Schlieffenplan um und marschierte ins neutrale Belgien ein. Die zwei bewaffneten Festungen wurden schnell eingenommen. Die Belgier versuchten sich zu wehren und sprengten Brücken. Die deutsche Armee schrieb daraufhin Drohungen an die belgischen Widerstandskämpfer, dass sie bei Verhinderung des deutschen Durchmarsches zur Zwangsarbeit oder zum Tode verurteilt werden. Die Franzosen hatten den Schlieffenplan unterschätzt. Sie waren wehrlos gegen die Deutschen und hatten viel die schlechteren Armeeutensilien. Deutschland eroberte in Frankreich einen Landstreifen von 700 km Breite. 4. Die Ostfront Die Franzosen hofften, dass die Russen Deutschland im Osten angreifen würden. So müsste Deutschland Truppen aus Frankreich abziehen. Die Russen waren aber nicht auf den Krieg vorbereitet. Am Militärantritt erschienen viele Russen betrunken. Trotzdem gelang es den Russen, Ostpreussen einzunehmen. Deutschland schickte zwei Generäle: Ludendorff und Hindenberg. Schlacht beim Tannenberg Die Russen dachten, dass die Deutschen sich auf der Flucht befänden nach der Niederlage in Ostpreussen. Sie sendeten unverschlüsselte Nachrichten nach Russland. Die Deutschen hörten diese Funksprüche ab und wussten, was die Russen planten. So überraschte die deutsche Armee im Morgengrauen den russischen Stützpunkt und besiege ihn. Die deutschen Generäle wurden als Helden gefeiert.