Arbeitsblatt: Rind
Material-Details
Herkunft des Rindes
Biologie
Tiere
5. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
57223
489
0
18.03.2010
Autor/in
simo (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Herkunft des Rindviehs Moos Ich kann Gründe nennen, weshalb das Rind für die Menschen seit Jahrtausenden eine der wichtigsten Tiergattungen ist. Ich kann die häufigsten schweizer Rinderrassen benennen und beschreiben. Ich kann über die Herkunft (Geschichte) des Rindes Auskunft geben. Fülle den Lückentext mit den jeweiligen Begriffen aus. Geschichte des Rindes Bei von jungsteinzeitlichen Siedlungen wurde als steter Begleiter menschlicher Wohnstätten ein kleineres Rind mit kurzhörnigem Kopf gefunden. Es wird als Torf oder bezeichnet. Das Torfrind ist wahrscheinlich bereits aus demin unser Land gekommen. Man nimmt an, dass sich das in Mitteldeutschland bis ins Mittelalter stark verbreitete (Auerochse) mit dem Kurzhornrind gekreuzt hat. Das Urrind stammt ursprünglich aus und starb anfangs des 17. Jahrhunderts aus. Heute kann es in verschiedenen als Rückkreuzung wiederbetrachtet werden. Pfahlbaurind Urrind Tiergärten Ausgrabungen gezähmt Indien Nahen Osten Geschichte des Schweizer Zuchtrindes Erste Quellen über Alpwirtschaft und Rindviehzucht in der Schweiz sind in Büchern von , wie zum Beispiel Einsiedeln, Engelberg und St. Gallen aus dem 9. und 10. Jahrhundert vermerkt. Der Viehverkehr über den ist erstmals 1384 belegt. Vieh und Milchprodukte waren oder dienten als Abgaben an die Grundherren. Erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts besitzen wir genaue über die regionalen Viehbestände. In der Zeit von 1800 bis 1860 sind in vielen Kantonen gesetzliche Bestimmungen über die Förderung der Rinderzucht erlassen worden. Aus den verschiedenen haben sich die vier schweizerisch bedeutsamen herausgebildet: Simmentaler Fleckvieh, Braunvieh, Holsteinvieh, Eringervieh. Neben den vier wichtigsten Rassen gibt es noch weitere Rassen in der Schweiz: zum Beispiel Jersey, das Rätische Grauvieh, oder Evolène. Dazu kommen die Fleischrinder. Insgesamt machen diese Rassen aber nur 3% des Bestandes in der Schweiz aus. Klöstern, Milchrassen, Hinterwäldler, Unterlagen, Gotthard, schriftliche, Tauschmittel, Regionen Herkunft des Rindviehs Lösung Moos Geschichte des Rindes Bei Ausgrabungen von jungsteinzeitlichen Siedlungen wurde als steter Begleiter menschlicher Wohnstätten ein kleineres Rind mit kurzhörnigem Kopf gefunden. Es wird als Torf oder Pfahlbaurind bezeichnet. Das Torfrind ist wahrscheinlich bereits gezähmt aus dem Nahen Osten in unser Land gekommen. Man nimmt an, dass sich das in Mitteldeutschland bis ins Mittelalter stark verbreitete Urrind (Auerochse) mit dem Kurzhornrind gekreuzt hat. Das Urrind stammt ursprünglich aus Indien und starb anfangs des 17. Jahrhunderts aus. Heute kann es in verschiedenen Tiergärten als Rückkreuzung wiederbetrachtet werden. Geschichte des Schweizer Zuchtrindes Erste schriftliche Quellen über Alpwirtschaft und Rindviehzucht in der Schweiz sind die Büchern von Klöstern, wie zum Beispiel Einsiedeln, Engelberg und St. Gallen aus dem 9. und 10. Jahrhundert vermerkt. Der Viehverkehr über den Gotthard ist erstmals 1384 belegt. Vieh und Milchprodukte waren Tauschmittel oder dienten als Abgaben an die Grundherren. Erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts besitzen wir genaue Unterlagen über die regionalen Viehbestände. In der Zeit von 1800 bis 1860 sind in vielen Kantonen gesetzliche Bestimmungen über die Förderung der Rinderzucht erlassen worden. Aus den verschiedenen Regionen haben sich die vier schweizerisch bedeutsamen Milchrassen herausgebildet: Simmentaler Fleckvieh, Braunvieh, Holsteinvieh, Eringervieh. Neben den vier wichtigsten Rassen gibt es noch weitere Rassen in der Schweiz: zum Beispiel Jersey, das Rätische Grauvieh, Hinterwäldler oder Evolène. Dazu kommen die Fleischrinder. Insgesamt machen diese Rassen aber nur 3% des Bestandes in der Schweiz aus.