Arbeitsblatt: Instrumentenbau
Material-Details
S. sollen aus verschiedenen Material ein Regenrohr herstellen
Musik
Musizieren
4. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
57245
1176
6
18.03.2010
Autor/in
klaus eichler -raff
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Wir bauen uns ein Regenrohr (Regenmacher) Material: Verpackungsrohr aus Karton Hammer, Nägel (Hälfte des Rohrdurchmessers) Klebeband, Klebestift, Schere fester Karton Füllmaterial (Steine/Kies, Sand, Sonnenblumenkerne, Reis, Zucker, Holzperlen ) Krepppapier, Wolle, Perlen, Federn Acrylfarbe, Pinsel Bauanleitung: 1. Schritt Zuerst schlagen wir die Nägel spiralförmig in das Verpackungsrohr (am Besten entlang der Linie). 2. Schritt Dann verschließen wir ein Ende des Rohrs mit einem Deckel und kleben diesen zu. Anschließend füllen wir durch das offene Ende unser Füllmaterial (z.B. Linsen, Kicherebsen, Nudeln, Kiesel, Knöpfe, Reis) in das Rohr. Danach verschließen wir auch das zweite Ende mit einem Deckel und kleben ihn zu damit nichts mehr heraus fallen kann. 3. Schritt Nun nehmen wir das gefüllt Rohr und ummanteln es mit Krepppapier oder anderen Materialien. Außerdem können wir Wollbänder mit Perlen und Federn befestigen. Das Regenrohr Das Regenrohr besteht in der Regel aus einem Kaktus, der nach ca. 70 Jahren nicht mehr lebt. Erst wenn er abgestorben ist, kann er dafür verwendet werden. Die Kakteenstämme werden gesammelt, die langen Stacheln entfernt und die Oberfläche glatt geschmirgelt. Die zuvor entfernten Stacheln werden wie Nägel in den Kaktus hineingeschlagen. Anschließend wird ein Ende verschlossen bevor der Kakteenstab mit Kieselsteinen gefüllt wird. Zum Schluss wird der Kaktus auch am anderen Ende verschlossen, so dass nichts mehr hinausrieseln kann. Die Kakteenstacheln bilden im Inneren des Stabes eine Art Netz. Dreht man den Stab nun, so hüpfen die Kiesel von Stachel zu Stachel. Dadurch entsteht ein Geräusch, das wie Wasser (oder Regen) klingt. Aus diesem Grund bekam dieses Instrument den Namen Regenstab (oder Regenrohr). Es wird bei den Indianerstämmen im Süden und Norden von Amerika hauptsächlich dazu verwendet, um den Regen herbeizurufen. Wir bauen uns ein Regenrohr (Regenmacher) Material: Verpackungsrohr aus Karton Hammer, Nägel (Hälfte des Rohrdurchmessers) Klebeband, Klebestift, Schere fester Karton Füllmaterial (Steine/Kies, Sand, Sonnenblumenkerne, Reis, Zucker, Holzperlen ) Krepppapier, Wolle, Perlen, Federn Acrylfarbe, Pinsel Bauanleitung: 1. Schritt Zuerst schlagen wir die Nägel spiralförmig in das Verpackungsrohr (am Besten entlang der Linie). 2. Schritt Dann verschließen wir ein Ende des Rohrs mit einem Deckel und kleben diesen zu. Anschließend füllen wir durch das offene Ende unser Füllmaterial (z.B. Linsen, Kicherebsen, Nudeln, Kiesel, Knöpfe, Reis) in das Rohr. Danach verschließen wir auch das zweite Ende mit einem Deckel und kleben ihn zu damit nichts mehr heraus fallen kann. 3. Schritt Nun nehmen wir das gefüllt Rohr und ummanteln es mit Krepppapier oder anderen Materialien. Außerdem können wir Wollbänder mit Perlen und Federn befestigen. Das Regenrohr Das Regenrohr besteht in der Regel aus einem Kaktus, der nach ca. 70 Jahren nicht mehr lebt. Erst wenn er abgestorben ist, kann er dafür verwendet werden. Die Kakteenstämme werden gesammelt, die langen Stacheln entfernt und die Oberfläche glatt geschmirgelt. Die zuvor entfernten Stacheln werden wie Nägel in den Kaktus hineingeschlagen. Anschließend wird ein Ende verschlossen bevor der Kakteenstab mit Kieselsteinen gefüllt wird. Zum Schluss wird der Kaktus auch am anderen Ende verschlossen, so dass nichts mehr hinausrieseln kann. Die Kakteenstacheln bilden im Inneren des Stabes eine Art Netz. Dreht man den Stab nun, so hüpfen die Kiesel von Stachel zu Stachel. Dadurch entsteht ein Geräusch, das wie Wasser (oder Regen) klingt. Aus diesem Grund bekam dieses Instrument den Namen Regenstab (oder Regenrohr). Es wird bei den Indianerstämmen im Süden und Norden von Amerika hauptsächlich dazu verwendet, um den Regen herbeizurufen.