Arbeitsblatt: Stadt im Mittelalter

Material-Details

Richtig oder Falsch? Sätze zum Thema "Die Stadt im Mittelalter" aus dem Buch "Zeitzeichen": SchülerInnen sollen überprüfen, ob die Sätze richtig oder falsch sind und die falschen Sätze ausbessern
Geschichte
Mittelalter
6. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

57769
805
2
26.03.2010

Autor/in

Karl Windisch
Land: Österreich
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Städte im Mittelalter: Richtig oder Falsch? (S. 84-85) Stelle die falschen Sätze richtig! 1. Das elfte Jahrhundert war der Höhepunkt der Städteentwicklung in Mitteleuropa. 2. Bis ins 12. Jahrhundert hießen die befestigten Siedlungen allgemein Lager, die Bewohner waren die Patrizier. 3. Prägende Elemente der Städte waren der Bergfried und das Burgtor. 4. Germanische Städte wie Köln, Bistümer wie Wien oder Siedlungen am Schnittpunkt von Verkehrswegen wie Klagenfurt erlebten einen Aufschwung. 5. Neue Städte wurden vor allem abseits der Verkehrswege gegründet. 6. Die Marktplätze nahmen in manchen Städten bis zur Hälfte des umschlossenen Raumes ein. 7. Im 12. Jahrhundert setzten die Bürger Marktrechte durch, die ihnen Organe zur Selbstverwaltung zugestanden. 8. Die Städte waren aber auch für die Kontrolle des Umlandes wichtig. 9. In sogenannten Adelsschulen wurde der männliche Nachwuchs der höheren Stände unterrichtet. Bäuerliche Einrichtungen versorgten die Armen und Kranken. 10. Das Erscheinungsbild der mittelalterlichen Stadt war ganz wesentlich von Mauern, Türmen und Toren geprägt. 11. Durch das starke Bevölkerungswachstum waren oftmals weitere Siedlungen notwendig. 12. Türme verstärkten nicht nur die Mauern, sondern dienten dem Stadtherrn auch als Aussichtsturm. 13. Die Tore waren die Verbindungsstellen zur Außenwelt und bedurften keiner besonderen Sicherung. 14. Im Inneren der Städte gab es Rathäuser, Großspeicher, Zunfthallen (Gildhallen), Brunnen und Kaufhallen. Von den Bauern wurden Kirchen, Kapellen, Schulen und Spitäler errichtet oder gestiftet.