Arbeitsblatt: König der Löwen

Material-Details

Druckeinheit zum Thema: König der Löwen mit späterer Collage
Bildnerisches Gestalten
Collage / Montage
3. Schuljahr
10 Seiten

Statistik

57893
2950
24
28.03.2010

Autor/in

d t
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Unterrichtsentwurf anlässlich eines Unterrichtsbesuchs im Fach Kunst gem. Pkt. 4 der DB zu § 7 PVO-Lehr II Datum: 25.Februar 2010 Uhrzeit: 8.10 – 8.55 Uhr Klasse: 3 Studienseminar Aurich Pädagogikseminarleiter: XXX Fachseminarleiterin Kunst: XXX Schulleiter: XXX Fachlehrer: XXX Thema der Unterrichtseinheit: Druckverfahren Thema der Unterrichtsstunde: Beenden eines Hochdruckstockes unter Berücksichtigung der erarbeiteten Kriterien zum Thema „König der Löwen und Materialdruck 1 Einordnung der Stunde in die Unterrichtseinheit Sequenz Thema und Inhalt Einführung ins Thema ‚Drucken (1 U-Std.) Schwamm-/ Finger-/ Händedruck (2 U-Std.) Frottage als Druckverfahren (2 U-Std.) Materialdruck als Druckverfahren (3 U.-Std.) Collage (1 U.Std.) 1 im weiteren Verlauf „SuS Erwartete Kompetenzen der Stunde Die Schülerinnen und Schüler1 .aktivieren ihr Wissen zum Thema ‚Drucken verfügen über grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich ‚Drucken .wählen aus verschiedenen Druckmitteln, die aus, die zum Drucken der Landkarte und der Felsen geeignet sind . begründen ihre Auswahl fertigen eine Sammlung über afrikanische Tiere an, die im Buch „König der Löwen eine Rolle spielen . nutzen ihre Finger und Hände als Druckmittel, um Strauße und Sonne darzustellen . nutzen den Schwamm als Druckmittel, um Baumkronen zu drucken . kategorisieren durch haptisches Erkunden die Oberflächenstrukturen rau, glatt, fest und weich schulen ihre haptische Wahrnehmungsfähigkeit und die Fähigkeit Empfindungen sprachlich mitzuteilen . lernen das Verfahren der Frottage kennen .visualisieren geeignete Oberflächenformen in der bildlichen Ebene anhand der FrottageTechnik .wählen aus den frottierten Oberflächen geeignete aus, um die Strukturen der Tiere (Nilpferd, Nashorn, Elefant) und die Baumstämme darzustellen. . erstellen einen Druckstock unter Verwendung verschiedener Materialien (Pappe, Moosgummi, Wolle, Stoff, Kartoffelsack etc.) . lernen die Fachbegriffe Druckstock, Walze, Auflage und Bildträger kennen . lernen das Verfahren „Materialdruck kennen, indem sie mit Hilfe ihres Druckstockes einen Druck herstellen. erkennen welche Materialien geeignet sind und verbalisieren ihre Erfahrungen erproben das Verfahren, indem sie eine Auflage herstellen lernen die Technik „Collage kennen .gestalten ein Wandbild, indem sie die hergestellten Drucke zu der Collage hinzufügen 2 Lernziele 2.1 Ziel der Unterrichtseinheit Die SuS stellen mit Hilfe verschiedener Druckverfahren eine Collage zum Thema „König der Löwen her. Dazu lernen sie verschiedene Druckverfahren (Frottage, Schwamm- und Materialdruck) kennen und erproben diese. 2.2 Groblernziel der Unterrichtsstunde Die SuS vollenden ihren Druckstock, indem sie Materialien aufkleben, die den erarbeiteten Kriterien (Löwenfell – haarig, Giraffe – fleckig, Zebra – gestreift) entsprechen. Im Anschluss erproben sie das Verfahren des Materialdrucks, indem sie mit Druckwalze, Farbe und Druckstock einen Druck herstellen. 2.3 Feinlernziele der Unterrichtsstunde Die SuS . FLZ 1 stimmen sich durch das Hören des Liedes „Der ewige Kreis aus dem Musical „Der König der Löwen auf die Stunde ein. FLZ 2 bilden auf ein Zeichen einen Sitzkreis, indem sie sich auf die Schultische setzen und den Blick in die Kreismitte richten. FLZ 3 knüpfen an die Erfahrungen aus der vergangenen Stunde an, indem sie den Stummen Impuls zur Betrachtung der Druckstöcke nutzen und den Arbeitsauftrag der Stunde formulieren. FLZ 4 vollenden ihren Druckstock, indem sie aus bereitgestellten Materialien auswählen und aufkleben. FLZ 5 arbeiten selbständig, indem sie ihren Druckstock beenden und einen Druck ausführen. FLZ 6 reflektieren ihre Arbeit, indem sie die Wahl der Materialien des Druckstockes begründen. FLZ 7 schulen ihre Ausdrucksfähigkeit, indem sie auf Probleme im Gestaltungsprozess hinweisen und verbalisieren, wie sie diese verbessern wollen. 3. Bedingungsanalyse 3.1 Rahmenbedingungen Seit Beginn des Schuljahres unterrichte ich im Rahmen des eigenverantwortlichen Unterrichts die Klasse 3b wöchentlich zwei Stunden im Fach Kunst. Die Klasse setzt sich derzeit aus 20 Schülern, davon 13 Mädchen und 7 Jungen, zusammen. 3.2. Fachliche und individuelle Voraussetzungen Name Aktivierung der Arbeitsauftrag Grundkenntnisse verstehen und und Übertragung umsetzen auf neuen Lerninhalt 0 0 -/0 0 0 0 0 Angemessenes Umgang mit Arbeiten mit Material und Klebstoff und Druckmedien Schere 0 0 0 0 0 0 AV/ SV / / / 0/ -/0 0/ / 0/0 / 0/ / / / / / Legende: zeigt sehr gute Leistungen, zeigt gute Leistungen; 0 zeigt befriedigende Leistungen und ist bemüht; kann mit Hilfe arbeiten; -- fällt durch sehr geringe Leistungen auf. 3.3 Arbeits- und Sozialverhalten Das Lern- und Arbeitsklima in der Klasse 3b ist sehr angenehm. Es bestehen funktionierende Absprachen und Systeme, die den SuS bekannt sind und stets umgesetzt werden. Die Klasse 3b ist eine sehr disziplinierte Klasse, die viel Kreativität im Kunstunterricht zeigt. Die SuS lassen sich gut motivieren und arbeiten dementsprechend interessiert mit. Die Klasse verfügt über eine große Leistungsspitze ein Mittelfeld und wenige schwache SuS. Diese Heterogenität zeigt sich auch im Kunstunterricht. Durch verschiedene Differenzierungen im Arbeitsauftrag oder Arbeitspensum werde ich dieser gerecht. 4 Sachanalyse Drucken – Hochdruck – Materialdruck Drucken ist die vielfältigste künstlerische Technik. Ganz allgemein gesagt, trägt man beim Drucken auf einem Objekt eine Darstellung negativ auf, um die grafische Wirkung auf einem anderen Objekt, dem Bildträger, positiv zu erzielen. Das ist besonders für Kinder spannend und überraschend. Jedoch auch nicht immer kontrollierbar. Grundsätzlich lassen sich vier verschiedene Drucktechniken unterscheiden: der Hochdruck, der Tiefdruck, der Flachdruck sowie der Siebdruck2. Druckgrafische Verfahren haben gemeinsam, dass ein Druckstock oder Material zum drucken mit druckbaren und nicht druckbaren Bereichen vorhanden sein muss.3 Ebenso benötigt man Farbe die man auf den Druckstock aufträgt, um dann den Bildträger zu bedrucken. In der Stunde erproben die SuS die Drucktechnik Hochdruck bzw. Materialdruck. „Ebenso wie beim Stempeldruck hinterlassen beim Hochdruck die erhabenen, mit Farbe versehenen Partien der Druckform ihren seitenverkehrten Abdruck auf dem Bedruckstoff4. Druckformen nennt man auch Druckstöcke, die sich aus verschiedensten Materialien herstellen lassen. Für den hergestellten Druckstock stehen den Schülern folgende Materialien zur Verfügung: Pappe Moosgummi Wollfäden Stoffreste Netz Wichtig für die Herstellung des Druckstockes ist eine ebene Oberfläche und ausreichende Festigkeit. Den SuS stehen während der Arbeitsphase Farben (Schulmalfarben in den Farbtönen braun und schwarz) und Druckwalzen zur Verfügung. Verschieden farbiges Papier dient als Bildträger. Die Geschichte „König der Löwen „König der Löwen ist der „32. Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios aus dem Jahr 1994. Gemessen an den Kinoeinnahmen ist er der bisher weltweit kommerziell erfolgreichste klassische Zeichentrickfilm5. Die Handlung des Films dreht sich um den Löwenjungen Simba und die beschwerliche Suche nach seinem Platz im Kreislauf des Lebens.1997 wurde der Film für ein Musical adaptiert. In der Eingangssequenz wird gezeigt, wie alle Tiere des 2 Kirchner, C: Drucken. Kunst Unterricht. Heft 223/224. 1998. S. 22 vgl: ebd. 4 Schöttle, H. S. 10. 5 3 Geweihten Landes zum Königsfelsen pilgern, um Simba, den neugeborenen Sohn des Königs der Löwen, Mufasa, zu sehen. Diese Szene soll als hergestellte Collage das Ende der Einheit darstellen. Den vollständigen Inhalt des Buches setze ich als bekannt voraus, da das Buch im Deutschunterricht gelesen wurde. 5 Didaktische Analyse Im Mittelpunkt der Einheit steht die Technik des Druckens. Kindern sind viele Alltagsgegenstände vertraut, die auf Grundlage des Druckens entstehen, wie zum Beispiel Bücher, Zeitschriften, Postkarten und Plakate. Ebenso kennen Kinder Vervielfältigungsmöglichkeiten durch Kopierer, Computer und Scanner und sie sehen diese Medien zur Vervielfältigung als selbstverständlich an. Ziel der Einheit ist den Kindern elementare Druckerfahrungen zu ermöglichen. Sie wissen welche Materialien und Gegenstände als Druckstöcke brauchbar sind. Sie können Druckstöcke selbst herstellen und sind mit spezifischen Problemen des Druckens vertraut. Die Technik des Druckens lässt sich dem Kompetenzbereich „Bildhaftes Gestalten in der Fläche6 des Niedersächsischen Kerncurriculums für die Grundschule zuordnen. Die SuS setzen sich in dieser Unterrichtsstunde experimentierend mit dem Materialdruck mit Pappe, Moosgummi, Wolle, Netzen und Stoff auseinander. Ihnen wird somit die Möglichkeit gegeben, ihre Erfahrungen im Bereich druckgrafischer Verfahren zu erweitern sowie ihre Gestaltungsfähigkeit zu schulen. Es handelt sich um ein Druckverfahren, mit dem sich schnell und auf einfache Weise die Oberflächenstrukturen verschiedenster Materialien abbilden lassen. Dieses Verfahren ist somit für die Grundschule sehr interessant, da es ein spontanes Arbeiten und Erfolgserlebnisse ermöglicht.7 Ein besonderer Reiz beim Drucken besteht darin, dass viele Zwischenschritte getan werden müssen, bevor der Druckvorgang abgeschlossen ist. Erst am Ende erkennen die SuS, ob ihre Arbeit erfolgreich war. Ein weiterer Bereich des Kunstunterrichts wird in dieser Stunde thematisiert. Die SuS schulen durch den haptischen Umgang mit verschiedenen Materialien ihre Sinne und lernen diese Erfahrungen sprachlich zu formulieren. Auch die thematische Einordnung der Stunde deckt sich mit der Lebenswelt der Kinder. Die Geschichte „König der Löwen eignet sich besonders für die Grundschule. Vielen SuS ist das Buch, das Hörspiel oder das Musical bekannt. Sie haben keine Schwierigkeiten die Tierarten und deren Namen in der Geschichte zu benennen. Das motiviert neben der Faszination von Gedrucktem. Als Vorlage für die Druckstöcke stehen den SuS einige ausgewählte Tiere zur 6 7 Kerncurriculum für die Grundschule. S.13 (Bildhaftes Gestalten) vgl. Schöttle, H: S.54 Verfügung. Aufgrund ihrer Fellmuster habe ich für diese Stunde und das Verfahren des Materialdrucks folgende Tiere ausgewählt: Löwe, Giraffe und Zebra. Diese Fellmuster sind aufgrund ihrer Eigenartigkeit besonders für den Materialdruck mit Pappe, Moosgummi, Wolle, Netzen und Stoff geeignet. Den SuS stehen ebenso die Farben (schwarz, braun) für das zu druckende Tier zur Verfügung. 6 Methodische Analyse In der ersten Stunde betreten die SuS gemeinsam mit der Lehrkraft den Raum. Ich nutze diese Möglichkeit und lasse im Hintergrund das Lied „Der ewige Kreis aus dem Musical „Der König der Löwen laufen. Die SuS stimmen sich so auf die bevorstehende Kunststunde ein. Die Stunde beginne ich nach der Begrüßung gemeinsam mit den SuS im Halbkreis. Aufgrund der bestehenden Sitzordnung bietet es sich im Moment an, die Tische als Sitzmöglichkeit zu nutzen. Die Nähe zu den SuS ermöglicht es mir einerseits den Einstieg gut sichtbar für alle als Stummen Impuls zu gestalten, andererseits kann ich die Tafel nutzen, um die entstandenen Druckstöcke (am Ende der Stunde die Drucke) gut sichtbar für alle mit Klebeknete anzubringen. Nachdem ich die Druckstöcke aus der vergangenen Stunde an der Tafel platziere, äußern sich die SuS spontan und wiederholen ihre Erfahrungen aus der Vorstunde. Nun mache ich sie auf die in der Mitte stehenden Drucktische aufmerksam. Die SuS vermuten den Arbeitsauftrag der Stunde und äußern diesen. Ich bitte einen Schüler an einen Drucktisch. Dort wird der Arbeitsauftrag für alle erklärt und demonstriert. Danach löse ich den Kreis auf und die SuS beginnen mit der Arbeit. Jeder SuS kann nun nach seinen individuellen kreativen Möglichkeiten den Arbeitsauftrag der Stunde auszuführen (Differenzierung). Ich stehe den SuS während der Arbeitsphase beratend zur Seite. An den Drucktischen steht den SuS das benötigte Materialien sowie eine Tippkarte zur Verfügung. Nach etwa 20 Minuten erinnere ich die SuS durch ein akustisches Signal, dass sie ihre Arbeit langsam beenden und wir uns wieder im Kreis treffen. In der abschließenden Präsentation und Reflexion treffen wir uns im Sitzhalbkreis, wie zu Beginn des Unterrichts, und die SuS stellen ihre Drucke sowie die Druckstöcke vor. Sie begründen ihre Materialwahl, indem sie auf die Beschaffenheit des Tierfells zurückgreifen. Auf mögliche Probleme beim Druckprozess wird durch die SuS hingewiesen. Die Klasse hat die Möglichkeit von den Erfahrungen der Mitschüler zu profitieren und kann eventuell in der nächsten Stunde die gewonnenen Erfahrungen nutzen und in ihrem eigenen Gestaltungsprozess umsetzen, falls sie ihren Druckstock nochmals verbessern wollen. Mit einem kurzen Ausblick auf die nächste Stunde beende ich meinen Unterricht. 7 Literatur Gisbertz, J. 2004) Grundwissen Kunstdidaktik – Primarstufe. Donauwörth. S. 75. Kirchner, C. (1998) Drucken. Kunst Unterricht. Heft 223/224. S. 22. Kirchner, C.(2009) Kunstunterricht in der Grundschule. Berlin. S. 54-65. Niedersächsisches Kultusministerium(2006): Kerncurriculum für die Grundschule, Schuljahrgänge 1-4 Hannover. Schöttle, H. 1995): Workshop Kunst, Druckgraphik. Paderborn. S. 10 15; 50 – 59. Internetzugriffe: Zugriff am: 20.02.2010 14:32) 8 Verlaufsplanung Phase /Zeit/ FLZ Begrüßung/ Einstieg 5 min 1 Hinführung/ 10 min 2/3 Arbeitsphase/ 20 min 4/5 Unterrichtsverlauf LA spielt den SuS das Lied „Der ewige Kreis vor, SuS stimmen sich auf Unterricht und Thema ein Gemeinsame Begrüßung, Vorstellung des Besuches Durch Zeigen des Symbols bilden die SuS einen Kreis LA aktiviert das Wissen der SuS, durch das Zeigen verschiedener Druckstöcke SuS erläutern den Arbeitsauftrag und erproben das Druckverfahren demonstrativ für alle im Kreis SuS beenden ihre Druckstöcke LA steht helfend zur Seite SuS erproben das Verfahren des Materialdrucks an den eingerichteten Drucktischen, indem sie einen Druck ihres Druckstockes herstellen Sozialform KU CD, Lied (Der ewige Kreis) GK UG GK Druckstöcke, Druckfarben, Walzen, Papier, EA Druckstöcke, Pappe, Klebe, Schere, Müllbinden, Druckwalzen, Farben, Papiere, Materialtisch LA signalisiert das Ende der Arbeitsphase durch ein akustisches Signal SuS bilden erneut einen Gesprächskreis GK Glöckchen LA bittet eine SuS ihre Druckstöcke und Drucke zu präsentieren, dabei werden sie aufgefordert ihre Materialwahl zu begründen SuS stellen ihre Arbeitsergebnisse vor und berichten über evt. entstandene Probleme UG SuSergebnisse Tafel Differenzierung: Schnelle SuS haben die Möglichkeit einen weiteren Druckstock zu gestalten Reflexion/ 10 min 6/7 Legende: Medien LA Lehramtsanwärterin, KU Klassenunterricht, SuSSchülerinnen und Schüler, FLZ Feinlernziel GK. Gesprächskreis, UG .Unterrichtsgespräch; EA . Einzelarbeit 9 Anhang 9.1 Sitzplan 9.2. Tippkarte So arbeitest du am Drucktisch: 1. Hast du deinen Malkittel oder eine Schürze an? Super, dann kann es losgehen. 2. Gib etwas Druckfarbe auf die Unterlage. Nun fahre mit der Farbwalze so oft darüber hinweg, bis die Walze vollständig mit Farbe bedeckt ist. 3. Färbe nun deinen Druckstock ein, indem du mit der Farbwalze mehrmals über ihn hinweg rollst. Zum Schluss sollten alle hervorstehenden Teile farbig sein. 4. Lege einen Bildträger (Papier) vorsichtig auf den Druckstock. Drücke es ein wenig an und rolle mit der sauberen Walze darüber. (Vorsicht: Das Papier darf dabei nicht verrutschen!) 5. Ziehe nun das Papier vom Druckstock ab und du kannst einen ersten Blick auf deinen Druck werfen. Wenn er dir noch nicht gefällt, dann mache noch einen weiteren!