Arbeitsblatt: ck-k, tz-z
Material-Details
ck-k, tz-z richtig einsetzen
Deutsch
Rechtschreibung
5. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
58526
659
11
08.04.2010
Autor/in
Daniela Schmid
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
TZ – CK K Einnabe wollte nach Afria.uerstam er an einer Ban_ vorbei. „Ach, dachte er, „ich bin müde. Ich will michuerst etwas se_en. Er se_te sich und fiel gleich in tiefen Schlaf. Afri_a war weit weg. Er träumte. Alleinder sind na_t. Sie haben eine schwar_e Haut. Dernabe will wieder um_ehren, er fühlt sich nicht wohl. Die andereninder sehen ihnomisch an. „Warum hast du solcheleider an? Dernabe weisseine Antwort. Traurig und verloren si_t er da. Ali ist der Anführer der fremdeninder. „_omm, sagt er, „ich schen_e dir etwas Schönes! „Ja,omm, wireigen dir unserero_odile undamele!, ruft ein anderesind. Dernabe wird von seinem Pla_ weggeführt, und plö_lich will jeder sein Freund sein. Noch immer fühlt er sich nicht recht wohl,udem diese Hi_e! „Ich will auch na_t sein, den_t er. Das Hemdlebt ihm am Rü_en, die So_en stin_en. Niemand nimmt Noti_ von ihm, als er seineleider aus_ieht. Auch niemand findet esomisch. Dort, etwa ein Du_end Papageien si_en schwa_end an der Sonne. Doch dernabeann die Sprache nicht verstehen. Er hat Durst. Ali reicht ihm einen Trun_, der so bitter schme_t, dass er ihn am liebsten wieder ausgespu_t hätte. „Was machst denn du hier, völlig na_t auf dieser Ban_? Erschre_t springt dernabe auf. Ein Poli_ist steht vor ihm und schaut ihnornig an. Wo sind denn die Papageien, wo die schwar_eninder? Dernabe versteht nichts. Bis Afri_a ist es noch weit, sehr weit sogar. tz – z, ck k