Arbeitsblatt: Grundlagenlückentext Märchen
Material-Details
Ein Lückentext, in den die wichtigsten Elemente des Märchens eingesetzt werden müssen.
Deutsch
Leseförderung / Literatur
6. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
6042
1302
35
10.04.2007
Autor/in
Barbara Bircher
Bernerstrasse 1
5400 Baden
5400 Baden
056 210 37 34
079 313 20 14
079 313 20 14
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
1. Das Märchen Lückenwörter: 3, zeitlich, Zauberer, verändert, Ortsnamen,frei erfundene, 7, Beschreibungen, phantastisch, Jahreszahlen, Merkmale, aufwärts, Grimm, direkte Rede, Naturgesetze, mündlich, Hexe, Schwächsten, Hoffnung, bekannt. Das Märchen ist eine kurze, . Erzählung. Es ist weder . noch räumlich gebunden. Das bedeutet, dass keine und auch keine wirklich existierenden drin vorkommen. Die Ereignisse der Märchen sind , sie können sich in Wirklichkeit unmöglich abgespielt haben, sie verstossen gegen die : Ein Stein zum Beispiel kann nie fliegen, weil er an die Schwerkraft gebunden ist, im Märchen ist das aber möglich. Das Märchen lebt in einer magischen Welt, die aber glaubhaft wirkt durch genaue und . Rede. Zauberformeln tragen ebenfalls nicht wenig dazu bei. Sein Aufbau ist meist dreifach: 1. gespannte Erwartung 2. Mittelstück, in dem oft Aufgaben zu lösen sind 3. Wende und Ende. Der Grundton des europäischen Märchens ist optimistisch: das Gute siegt, das Böse unterliegt. Wir unterscheiden zwischen .überlieferten Volksmärchen, wie zum Beispiel und von Dichtern geschaffenen . wie zum Beispiel . Dass die ersteren dabei häufig sehr stark wurden, ist klar. Dank den Gebrüdern . sind uns aber heute noch viele von ihnen Typische . für Märchen sind die formelhaften Anfänge und Schlüsse, wie zum Beispiel diese beiden:. ., sowie die häufig auftretenden Zahlen wie oder und eine Reihe von Gestalten wie zum Beispiel der oder die Ausserdem sind es ganz oft die sozial ., die am Ende die grossen Gewinner sind, denn das Märchen wollte und will die Armen zum Träumen bringen und ihnen machen!