Arbeitsblatt: 2. WK; Der Weg in den Krieg

Material-Details

Arbeitsblatt zu Buch Durch Geschichte zur Gegenwart, Kapitel Der Weg in den Krieg (S.127-132)
Geschichte
Neuzeit
9. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

61365
652
8
25.05.2010

Autor/in

Rebekka Muri


Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Der Weg in den Krieg S. 127 1. Ziel von Hitler: Was sollte beseitigt werden? . Was wurde 1935 wieder eingeführt? . Was entstand in Deutschland zwischen 1935 und 1939? . . S. 127 2. Ziel von Hitler: . Auch die Deutschen sollten das Recht haben sich in einem zusammenzuschliessen. Als . galt, wer deutscher war. Dazu gehörten auch die . Viele von ihnen hielten ihren nicht für und zogen den . ans das Reich . S. 127 3 Ziel von Hitler: . Hitler war der ., das Volk brauche zusätzliche Siedlungsräume, damit alle Bewohner und mit . versorgt werden können. Er dachte dabei an die und Besiedlung des fruchtbaren . Auch für die . hatte er eine Lösung: Sie sollten als arbeiten oder nach . umgesiedelt werden. S. 128 4 Ziel von Hitler: . Welche drei Länder sollten nach Hitlers Meinung zu einer Weltmacht werden? Welche Aufgabe hatten diese drei Länder? Die Haltung der Sowjetunion Hitler wusste, dass er bald angreifen würde. Polens möglicher störte ihn dabei nicht. für ihn aber war, ob Polen . bekommen würde. Dabei war das Verhalten der Sowjetunion von grosser Die Sowjetunion verstand sich mit den Deutschen . mit den Westmächten (Frankreich, England) besonders .Stalin fürchtete, die Westmächte könnten ihn in einen mit Hitler hineindrängen um dadurch beide (also Russland wie Deutschland) zu und nachher als Dritte dastehen. Deshalb nahm er das Bündnisangebot von Hitler an. Inhalt dieses Bündnisses: Russland . Hitler Polen angreifen. Als . bekommt Stalin von . Italien Grossbritanien Frankreich Findest du die Fehler? Korrigiere sie. Italien unter Mussolini verbündete sich mit Hitler, weil es ebenfalls seine Kolonien in Asien ausbauen wollte. Dabei gab es Schwierigkeiten mit Frankreich und Belgien. Grossbritanien hatte für die ersten zwei Ziele von Hitler kein Verständnis. Zudem erblickte es in einem gestärkten Deutschland ein nützliches Gegengewicht zu Mussolini in Italien. Man vermutete, dieser wolle seine Macht ausdehnen und eine sozialistische Weltrevolution errichten. Auch Frankreich hatte nicht die Kraft, den Versailler-Vertrag durchzusetzen. Daher schloss es sich der britischen Appeasement-Politik (Angriffspolitk) an. Das heisst, man lässt den anderen machen und schaut einfach weg