Arbeitsblatt: Wasser

Material-Details

Die SchülerInnen befassen sich mit den Themen: Wasserkreislauf, Salz- und Süsswasseranteile der Erde, Wasseranrecht und Wasserverbrauch
Geographie
Anderes Thema
8. Schuljahr
12 Seiten

Statistik

6145
1181
62
16.04.2007

Autor/in

Francesca Zaugg
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Wo kommt unser Wasser her? Ohne Wasser wäre die Erde tot, eine lebensfeindliche Wüste. Durch Wasser wird Leben auf der Erde erst möglich. Bei uns drehen wir einfach den Wasserhahn auf. Doch zahlreiche Menschen können dies nicht. In vielen Klimazonen reichen die Trinkwasservorräte für die Versorgung nicht mehr aus. WxÇtây wxá jtááxÜá äÉÇ wxÇ UxÜzxÇ éâ wxÇ g{ùÄxÜÇ? äÉÇ wxÅtÇwx éâÅ xxÜx áx{xÇ ãÜ âÇtây{ÜÄv{ äÉÜ âÇáxÜxÇ TâzxÇ áv{ äÉÄÄéx{xÇ? âÇw wxÇÇÉv{ ãÜw wtá xxÜ Çv{à äÉÄÄxÜ âÇw wx dâxÄÄxÇ âÇw fàÜÅx äxÜáxzxÇ Çv{àA ;YÜxwÜv{ cytyy? DKJK Wo kommt unser Wasser her? Ohne Wasser wäre die Erde tot, eine lebensfeindliche Wüste. Durch Wasser wird Leben auf der Erde erst möglich. Bei uns drehen wir einfach den Wasserhahn auf. Doch zahlreiche Menschen können dies nicht. In vielen Klimazonen reichen die Trinkwasservorräte für die Versorgung nicht mehr aus. WxÇtây wxá jtááxÜá äÉÇ wxÇ UxÜzxÇ éâ wxÇ g{ùÄxÜÇ? äÉÇ wxÅtÇwx éâÅ xxÜx áx{xÇ ãÜ âÇtây{ÜÄv{ äÉÜ âÇáxÜxÇ TâzxÇ áv{ äÉÄÄéx{xÇ? âÇw wxÇÇÉv{ ãÜw wtá xxÜ Çv{à äÉÄÄxÜ âÇw wx dâxÄÄxÇ âÇw fàÜÅx äxÜáxzxÇ Çv{àA ;YÜxwÜv{ cytyy? DKJK Gedicht Pfaff besprechen. Erkenntnis: Die Wassermenge der Erde bleibt immer gleich, befindet sich in einem ewigen Kreislauf. Der Wasserkreislauf Die Gesamtmenge des Wassers bedeckt Dreiviertel der Erde, sie bleibt (zusammen mit dem Wasser in der Atmosphäre) immer gleich. Teile desselben Wasserkreislaufs sind: Die Gletscher in den Alpen das Wasser im Dorfbach die feuchte Luft im tropischen Regenwald der Reif auf den Bäumen am Morgen Alles Wasser verdunstet im Laufe der Zeit und gelangt als Niederschlag wieder zurück auf die Erdoberfläche. LP erklärt mit Folie oben Kreislauf, anschliessend Kopie vereinfachte Form ins Heft. Folie schreiben ab und erhalten anschliessend Kopie mit Wasserkreislauf, ergänzen, malen an. Die Verdunstung nimmt von den Polen zum Äquator hin (über dem Land und dem Meer) stetig zu. Wohin das Wasser als Niederschlag fällt, hängt zum Beispiel ab von: • • • • Klima Relief Pflanzendecke Gesteinsverhältnissen Die Verdunstung nimmt von den Polen zum Äquator hin (über dem Land und dem Meer) stetig zu. Wohin das Wasser als Niederschlag fällt, hängt zum Beispiel ab von: • • • • Die Verdunstung nimmt von den Polen zum Äquator hin (über dem Land und dem Meer) stetig zu. Wohin das Wasser als Niederschlag fällt, hängt zum Beispiel ab von: • • • • Das Wasser der Erde Rund 97 des Wassers der Erde sind salziges Meer-wasser. Der Süsswasseranteil beträgt also nur 3%. Das Süsswasser Vom Süsswasser sind 77 zu Eis gefroren (in Gletschern und Polarkappen) 22 Grundwasser 1 Seen, Flüsse, Bodenfeuchte und das Wasser in der Atmosphäre Wer hat Anrecht auf Wasser? aus: Das Geobuch 2, S. 105 Welches Wasser trinken wir? Obwohl wir in der Schweiz keine Wasserknappheit kennen, ist auch hier ein verantwortungsvoller Umgang nötig, denn gebrauchtes Wasser muss gereinigt werden, um den Kreislauf nicht zu überlasten. Das ist teuer und wird immer schwieriger. Noch in den Fünfzigerjahren des 20. Jahrhunderts häuften sich Berichte über Fischsterben, schäumende Gewässer sowie tote Seen und Flüsse; denn Abfälle und Abwässer landeten einfach im nächsten Bach oder Fluss. Heute reinigen Kläranlagen das Wasser, bevor es in die Gewässer geleitet wird; dies schreibt das Gewässerschutzgesetz seit 1971 vor. Aber auch modernste Anlagen können aus Abwasser kein Trinkwasser herstellen. Eine Restbelastung bleibt und gelangt in die Seen und Flüsse, Wassertiere und Bakterien reinigen das Wasser zwar noch zusätzlich. Doch wenn man es den Gewässern an der Erdoberfläche entnimmt, muss es zuerst behandelt werden, bevor es als Trinkwasser in die Wasserleitungen gespeist wird. Zunehmende Schadstoffbelastung der Gewässer Obwohl es wieder klare Seen und Flüsse gibt, werden sie immer mehr durch unsichtbare Schadstoffe belastet. Viele Schwermetalle und chemische Substanzen (z.B. aus Reinigungsmitteln, Kosmetika oder Medikamenten) können nur schwer oder gar nicht abgebaut werden. Zu einer erhöhten Unfruchtbarkeit der Fische tragen Wirkstoffe der Antibabypille bei, die über den Urin ins Wasser gelangen. Auch Dünger, Gülle und Pflanzenschutzmittel gelangen oberirdisch oder über das Grundwasser in den Wasserkreislauf. Umdenken gefordert Umweltbewusstsein und Wasser sparende Verfahren haben dazu beigetragen, dass der Wasserverbrauch in der Schweiz gesunken ist. (von 1981 bis 1999 von über 500 auf rund 400 Liter pro EinwohnerIn und Tag. Trotzdem wird wertvolles Trinkwasser immer noch für die Toilettenspülung, für das Wäschewaschen oder Duschen verwendet. Dafür würde Brauchwasser (geringere Qualität) reichen. Eine Trennung von Trink- und Brauchwasser könnte einen Beitrag zur Entlastung des Abwassers leisten. Durchschnittlicher Wasserverbrauch in Privathaushalten in der Schweiz L/E Tag 47.7 Toilettenspülung 31.7 Baden/Duschen 30.2 Waschmaschine 24.3 Kochen Trinken Geschirrspülen von Hand 20.7 Körperpflege Wäsche von Hand 3.8 Sonstiges 3.6 Geschirrspüler 162 Liter pro EinwohnerIn und Tag (1999) Der durchschnittliche Wasserverbrauch südlich der Wüste Sahara beträgt 20 Liter pro Tag. Durchschnittlicher Wasserverbrauch in Privathaushalten in der Schweiz L/E Tag Toilettenspülung Baden/Duschen Waschmaschine Kochen Trinken Geschirrspülen von Hand Körperpflege Wäsche von Hand Sonstiges Geschirrspüler Liter pro EinwohnerIn und Tag (1999) Der durchschnittliche Wasserverbrauch südlich der Wüste Sahara beträgt Liter pro Tag. Durchschnittlicher Wasserverbrauch in Privathaushalten in der Schweiz L/E Tag Toilettenspülung Baden/Duschen Waschmaschine Kochen Trinken Geschirrspülen von Hand Körperpflege Wäsche von Hand Sonstiges Geschirrspüler Liter pro EinwohnerIn und Tag (1999) Der durchschnittliche Wasserverbrauch südlich der Wüste Sahara beträgt Liter pro Tag.