Arbeitsblatt: Compitraining Word

Material-Details

verschiedene Übungen zum Word
Informatik
Textverarbeitung
7. Schuljahr
13 Seiten

Statistik

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1648
53
28.05.2010

Autor/in

Franziska Meier
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Informationen 1 Diesen Balken nennt man Symbolleiste. Wenn du die Symbole, die du darauf siehst, gut kennst und verwenden kannst, erleichtern sie dir die Arbeit beim Texte schreiben und formatieren. Die Symbole nennt man auch Icons. Wenn du auf dieses Icon klickst, erscheint ein leeres Blatt, auf dem du schreiben kannst. Mit diesem Symbol kannst du eine bestehende Datei öffnen. Hier solltest du von Zeit zu Zeit drauf klicken, damit deine Arbeit gespeichert wird. Damit kannst du dein Blatt direkt ausdrucken. Ein Klick auf dieses Icon zeigt dir dein Blatt, wie es ausgedruckt aussehen wird. Übung 1 Dieses Symbol mit dem ABC überprüft deinen Text und zeigt dir RechtschreibeFehler an. Korrigiere den folgenden Text mit dem Rechtschreibeprogramm. Markiere den Text und klicke auf das Symbol. Rumpelstilzchen Es lebte einmal ein Müller, der war arm, hatte aber eine schöne tochter. Nun traf es sich, dass er mit dem König zu sprechen kam, und um gut dazustehen, prahlte er: „Ich habe eine Tochter, die kann Stro zu Gold spinnen. Der König antwortete darauf: „Das ist eine Kunst, die mir wohl gefält. Wenn deine Tochter wirklich so geschikt ist, wie du sagst, so bringe sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen. Als nun das Mädchen zu ihm gebracht wurde, führte er es in eone Kammer, die ganz voll Stroh lag, gab ihm Rad und Haspel und befahl: „Jetzt mache dich an die Arbeit! Wenn du diese Nachthindurch, also bis morgen früh, dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, musst du sterben. Darauf schloss er die Kammer selbts zu und liess es allein dasrin zurück. Da sass nun die arme Müllerstocheter und wusst um ihre Leben keinen Rat; sie verstand nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen könnte, und ihre Anngst war so gross, dass sie zu weinen anfing. Auf einmal ging die Türe auf, ein kleines Männchen traht ein und sprach: „Guten abend, Jungfer Müllerin, warum weinen Sie so sehr? Übung 2 Das ist klar. Wenn du ein Wort markierst und dann auf das Scheren-Icon klickst, wird das Wort ausgeschnitten. Du kannst aber auch ein Wort kopieren, das heisst, du nimmst es ebenfalls mit, es bleibt aber an seinem ursprünglichen Platz bestehen. Dafür brauchst du dieses Symbol. Mit diesem Icon kannst du das Wort an einer neuen Stelle wieder einsetzen. Schneide die Wörter auf der nächsten Seite aus und füge sie in die Lücken ein. Pass auf, sie stehen nicht in der richtigen Reihenfolge da. Noch etwas: Das Wort schnurr brauchst du insgesamt viermal. Du musst es aber nur einmal ausschneiden und kannst es danach mehrmals einsetzen. „Ach, antwortete das Mädchen, „ich soll zu Gold spinnen und kann das nicht. Da fragte das : „Was gibst du mir, wenn ich es für dich ? – „Mein Halsband, erwiderte das. Das Männchen nahm das , setzte sich vor das Rädchen und schnurr,,, dreimal gezogen, war die Spule voll. Dann steckte es eine andere auf und schnurr,,, dreimal gezogen, war auch die zweite voll. So gings fort bis zum Morgen, da war alles Stroh versponnen und alle Spulen waren voll . schnurr Mädchen Halsband Gold Männchen spinne Stroh Wenn du alle Wörter eingesetzt hast, kopierst du bitte den ganzen Text und setzest ihn in diesen Rahmen wieder ein, so dass wir danach den Text einmal auf der vorhergehenden Seite und einmal auf dieser Seite lesen können. Übung 3 Mit diesem Pinselchen-Icon kannst du ein Format ganz einfach übertragen. Markiere den ersten Satz im Text beim blauen Rahmen. Klicke dann das Pinselchen an und fahre mit dem Cursor innerhalb des roten Rahmens über den ersten Satz. Er sollte jetzt auch blau und fett geschrieben sein. Wiederhole diese Übung für jede neue Formatierung. Bei Sonnenaufgang kam schon der König, und als er das Gold erblickte, erstaunte er und freute sich. ABER SEIN HERZ WURDE NUR NOCH GOLDGIERIGER. Er liess die Müllerstochter in eine andere Kammer voll Gold bringen, die noch viel grösser war, und befahl ihr, auch dieses in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre. Das Mädchen wusste sich nicht zu helfen und weinte. Da ging wieder die Türe auf, das kleine Männchen erschien und sprach: „Was gibst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? „Den Ring von meinem Finger, antwortete das Mädchen. Das Männchen nahm den Ring, fing wieder an zu schnurren mit dem Rade und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen. Bei Sonnenaufgang kam schon der König, und als er das Gold erblickte, erstaunte er und freute sich. Aber sein Herz wurde nur noch goldgieriger. Er liess die Müllerstochter in eine andere Kammer voll Gold bringen, die noch viel grösser war, und befahl ihr, auch dieses in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lieb wäre. Das Mädchen wusste sich nicht zu helfen und weinte. Da ging wieder die Türe auf, das kleine Männchen erschien und sprach: „Was gibst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? „Den Ring von meinem Finger, antwortete das Mädchen. Das Männchen nahm den Ring, fing wieder an zu schnurren mit dem Rade und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu glänzendem Gold gesponnen. Informationen 2 Mit diesem Icon kannst du eine Aktion rückgängig machen. Damit kannst du die rückgängig gemachte Aktion wiederherstellen. Wenn du auf dieses Symbol klickst, werden alle Zeichen sichtbar. Um sie wieder verschwinden zu lassen, klickst du einfach noch einmal darauf. Damit kannst du das Blatt auf dem Bildschirm – nur auf dem Bildschirm – vergrössern oder verkleinern. Hier kannst du die Schrift und die Schriftgrösse verändern. Übung 4 Schreibe die Sätze in den folgenden Schriftarten und Grössen: 1. Arial, 11 2. Century Gothic, 10 3. Times New Roman, 14 4. Comic Sans MS, 20 5. Arial Narrow, 16 6. Courier, 14 7. Frutiger, 12 8. (Wähle selber eine Schrift und eine Grösse aus und notiere hier, welche du verwendet hast.) 1. Der König freute sich über die Massen bei dem Anblick, war aber noch immer nicht des Goldes satt, sondern liess die Müllerstochter in eine noch grössere Kammer voll Stroh bringen und befahl: 2. Dies musst du noch in der Nacht verspinnen; gelingts dir, so sollst du meine Gemahlin werden. 3. Er dachte nämlich: 4. „Auch wenn sie nur eine Müllerstochter ist, eine reichere Frau finde ich auf der ganzen Welt nicht. 5. Als das Mädchen allein war, kam das Männchen zum dritten Male wieder und sprach: 6. „Was gibst du mir, wenn ich dir noch diesmal das Stroh spinne? 7. „Ich habe nichts mehr, das ich dir geben könnte, antwortete das Mädchen. 8. „So versprich mir, wenn du Königin wirst, dein erstes Kind. Übung 5 Mit diesen Icons kannst du einen Text fett, kursiv oder unterstrichen schreiben. Unterstreiche im Text alle Nomen. Schreibe alle Adjektive kursiv. Schreibe alle Verben fett und kursiv. (Markieren und aufs entsprechende Icon klicken.) „Wer weiss, wie das noch geht, dachte die Müllerstochter und wusste sich in ihrer Not nicht anders zu helfen. Sie versprach dem Männchen, was es verlangte. Dieses spann dafür noch einmal das Stroh zu Gold. Als am Morgen der König kam und alles fand, wie er gewünscht hatte, hielt er Hochzeit mit ihr und die schöne Müllerstochter wurde eine Königin. Nach einem Jahr brachte sie ein Kind zur Welt und dachte gar nicht mehr an das Männchen. Da trat es plötzlich in die Kammer der Königin und sprach: „Nun gib mir, was du versprochen hast. Die Königin erschrak und bot dem Männchen alle Reichtümer ihres Königreiches an, wenn es ihr nur das Kind lassen wolle. Übung 6 Mit diesen Icons kannst du einen Text linksbündig, eingemittet oder rechtsbündig schreiben. Damit schreibst du einen Abschnitt im Blocksatz. Setze die Abschnitte in die vorgegebene Position. Dazu musst du sie zuerst markieren und dann auf das entsprechende Icon klicken. Das Männchen aber entschied: „Nein, etwas Lebendiges ist mir lieber als alle Schätze der Welt. Nun jammerte und weinte die Königin so sehr, dass das Männchen Mitleid mit ihr hatte: „Drei Tage will ich dir Zeit lassen, sprach es, „wenn du bis dahin meinen Namen weisst, sollst du dein Kind behalten. Nun überlegte sich die Königin die ganze Nacht alle Namen, die sie jemals gehört hatte. Sie schickte einen Boten über das Land, der sollte sich erkundigen, weit und breit, was es sonst noch für Namen gäbe. Blocksatz rechtsbünd ig linksbündig Als am anderen Morgen das Männchen kam, fing sie an mit Kaspar, Melchior, Balthasar, eingemittet sagte alle Namen, die es wusste der Reihe nach auf, aber bei jedem rief das Männlein: rechtsbünd ig „So heiss ich nicht! eingemittet Übung 7 Mit diesen Icons kannst du Zeilen nummerieren oder aufzählen. Am zweiten Tag liess sie in der Nachbarschaft herumfragen, wie die Leute da genannt würden, und sagte dem Männlein die ungewöhnlichsten und seltsamsten Namen vor: „Heisst du vielleicht Rippenbiest oder Hammelswade oder Schnürbein? Es antwortete aber immer: „So heiss ich nicht. Ergänze die folgenden Listen mit drei selbst erfundenen verrückten Namen. Setze bei der ersten Liste Aufzählungszeichen, bei der zweiten die Nummerierung. Schimmelmähne Klabauterkind Stupferstapfer Frinidimi Plumidings Tiximaxofon Übung 8 Mit diesen Icons kannst du Wörter oder Sätze hervorheben und die Schriftfarbe wählen. Schreibe alle Nomen mit brauner Schriftfarbe. Hebe alle Adjektive gelb hervor. Schreibe alle Verben mit blauer Schrift und fett. Am dritten Tag kam der Bote zurück und erzählte: „Neue Namen habe ich keine finden können, als ich aber an einen hohen Berg um die Waldecke kam, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, da sah ich ein kleines Haus. Vor dem Haus brannte ein Feuer und um das Feuer sprang ein gar lächerliches Männchen herum. Es hüpfte auf einem Bein und schrie: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hole ich der Königin ihr Kind; ach, wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss. Jetzt kannst du dir denken, wie die Königin froh war, als sie den Namen hörte. Als bald danach das Männlein eintrat und fragte: „Nun, Frau Königin, wie heiss ich?, antwortete sie ernst: „Heissest du Kunz? – „Nein. – „Heissest du Hinz? – „Nein. – „Heissest du etwa Rumpelstilzchen? „Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt, schrie das Männlein und stiess mit dem rechten Fuss vor Zorn so tief in die Erde, dass es bis an den Leib hinein fuhr. Dann packte es in seiner Wut den linken Fuss mit beiden Händen und riss sich selbst mitten entzwei. Übung 9 Schreibe den Spruch des Männleins in diesen Rahmen und verwende dabei möglichst viele der gelernten Formatierungen.