Arbeitsblatt: Foliensammlung Zyklus
Material-Details
Div. Folien zum Thema weiblicher Zyklus
Biologie
Fortpflanzung / Entwicklung
8. Schuljahr
9 Seiten
Statistik
62760
1617
8
17.06.2010
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Textauszüge aus dem Inhalt:
Wir starten am 1. Tag eines Menstruationszyklus. Das im gebildete FSH/LH-RH regt in der Hypophyse die Ausschüttung der Gonadotropine und an. fördert im Ovar die Follikelreifung. Das Follikelepithel bildet. Während der Follikelphase wirkt Östradiol auf den Hypothalamus, der somit vermehrt FSH/LH-RH ausschüttet. Deshalb steigen dann auch die FSH-, LH-und Östradiolkonzentrationen schnell an. Wir sprechen von einer positiven Rückkoppelung. In der Uterusschleimhaut bewirkt das Östradiol die. Am 14. Tag erreicht die LH-Konzentration ihr Maximum. Dadurch wird die ausgelöst. Jetzt beginnt die Gelbkörperphase. Das Follikelepithel wandelt sich unter dem Einfluss von in den Gelbkörper um. Dieser bildet und. bewirkt in der Uterussschleimhaut die Sekretionsphase. Zudem führt der Anstieg der Progesteronkonzentration zu einer Erhöhung der morgendlichen Körpertemperatur um ca. 0.5C. Die Temperatur bleibt so lange erhöht, wie die Progesteronkonzentration hoch ist. Während der Gelbkörperphase wirken beide Sexualhormone auf den Hypothalamus. Dadurch sinken die Konzentrationen der Gonadotropine negative Rückkoppelung. Wenn keine Befruchtung stattgefunden hat, degeneriert der Gelbkörper nach dem 22. Tag. Deshalb fallen dann die Konzentrationen der Sexualhormone schnell ab. Es kommt zur Abstossung der Uterusschleimhaut, womit wir beim 1. Tag des nächsten Menstruationszyklus angelangt sind. Da die Konzentrationen von Östradiol und Progesteron wieder ganz tief sind, fehlt die negative Rückkoppelung auf den Hypothalamus. So kann dieser wieder FSH/LH-RH ausschütten. Der Zyklus beginnt von neuem. Zusatzfragen: Zur Vermeidung von Frühgeburten behandelt man Schwangere manchmal mit künstlichen Gestagenen zur Schwangerschaftserhaltung. Sie können „androgene Nebenwirkungen haben. Welche Konsequenzen für den Fetus sind denkbar? In der Hähnchen- und Schweinemast wurden früher dem Futter Östrogene beigemischt, damit die Tiere schneller Fleisch ansetzen. Es kam zum Verbot, da der Verzehr dieses Fleisches Auswirkungen auf den menschlichen Körper hatte. Welche sind denkbar?