Arbeitsblatt: 3 Kunststile im Vergleich
Material-Details
In einer Tabelle sind vorgegebene Merkmale dem Realismus, dem Impressionismus und dem Expressionismus richtig zuzuordnen.
Bildnerisches Gestalten
Kunstgeschichte
9. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
65040
887
11
07.08.2010
Autor/in
ankaherfra (Spitzname)
Land: Deutschland
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Arbeitsauftrag: Hier findest du Beschreibungen für die behandelten Stilrichtungen: Realismus Impressionismus Expressionismus. Ordne hinter den jeweiligen Merkmalen die entsprechenden Anfangsbuchstaben der richtigen Stilrichtungen zu! Name: Klasse: Die Kunst fängt den flüchtigen Eindruck einer Situation ein. Spontane und nicht exakt gesetzte schwarze Linien ziehen die Konturen nach. Es dominiert die Ausdruckskraft der reinen Farben. Die Malerei stellt zusätzlich zeichnerisch Details dar. Die Lichtreflexe und die Schatten flackern in fleckigen Pinselspuren. Es werden Dinge in ihrer augenblicklichen Erscheinungsform dargestellt. Die Motive sind weitestgehend vereinfacht, auf Detailschilderung wird verzichtet. Die Farben entsprechen der Wirklichkeit. Es sind fantastische Welten des Unterbewusstseins, der Träume. Im Bild verwischen die Konturen. Es liegt eine korrekte Proportionierung und anatomische Richtigkeit der Körper vor. Mit stark reduzierter Formensprache und extremer Farbgebung werden Gefühle durch Malerei zum Ausdruck gebracht. Nicht Heilige und Adlige, sondern heute lebende Menschen werden gemalt. Die Plastizität der Körper und Gegenstände wird durch Schatten erzielt. Die Farben stimmen nicht. Dargestellte Gegenstände sind richtig in den Bildraum gesetzt worden. Die Farben sind so, wie sie das Licht reflektiert. Sie vermischen sich zu einem Ganzen. Das Bild ist aus großen farbigen Flächen zusammen gefügt. Die Maler stellen das dar, was die Menschen tatsächlich sehen. Das Bild wirkt fotografisch. Die Oberfläche der gemalten Gegenstände hat dieselbe Wirkung wie die der abgebildeten Gegenstände. Ergebnis: Note: