Arbeitsblatt: Kubismus
Material-Details
Übersicht Kubismus
Bildnerisches Gestalten
Kunstgeschichte
klassenübergreifend
9 Seiten
Statistik
65308
1158
11
11.08.2010
Autor/in
lilly (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
1860 Anfang 20. Jh.: Impressionismus Abbild der Wirklichkeit: möglichst perfekte Illusion der Dinge, wie sie uns erscheinen. Augenmerk auf die Illusion, den Schein: inhaltsleer. Geschichte um 1880-1914: Technischer Fortschritt: 4 4-Takt-Ottomotor, Automobil 1877 Schallplatte 6 Dampfturbine 7 Dieselmotor 1903 erster Motorflug 1906 erste Radiosendung 10 Filmprojektor Wandel in den Zentren Europas sichtbar: Mobilität der Massen, Verkehr, neue Bautechnologien Symbol: Maschine Neues Bewusstsein der Menschen: Neuer Zeitbegriff: Tempo, Geschwindigkeit Mensch beherrscht Natur über die Maschine Radikaler Wandel änderte Bewusstsein des Menschen und verlangte nach neuen Darstellungen der Kunst: Der Künstler kann mehr, als „nur die Dinge möglichst genau wiedergeben. Er bildet nicht nur ab, was er sieht, sondern malt das, was er von der Realität weiss. Vorläufer: Paul Cézanne, 19.1.1839-22.10.1906 Paul Cézanne, Mont Sainte-Victoire, 1904 Gegenstände in der Natur sind auf elementare und stereometrische Formen zurückzuführen. Entwicklung von neuen Bildsprachen: Expressionismus Kubismus Futurismus Dadaismus Surrealismus Konstruktivismus • Bilder! Analytischer Kubismus: Zertrümmerung der Form Faktor Zeit: Multiperspektive Analysieren der einzelnen Formen, Aufsplitterung in Teilelemente .Teilelemente werden neu aneinandergefügt: Auflösung von Raum Zurückhaltende Farbigkeit: gebrochene Farben, hell-dunkel-Abstufungen erzeugen Plastizität Teilelemente neu aneinander fügen durch: Wiederholungen der Teilelemente Spiegelung der Elemente Ähnlichkeiten versch. Elemente aufzeigen Neue Kombination der Elemente findet auf der Fläche statt, losgelöst von einem bestimmten Standpunkt. Das Bild wird zu einem unabhängigen Objekt. Es wird losgelöst von der Realität und funktioniert nur in sich selbst. Das Bild bekommt eine neue Funktion: Es gibt nicht mehr nur die Realität wieder sondern zeigt eine neue, nur für dieses Bild geltende Welt.