Arbeitsblatt: Alkohol
Material-Details
Leseverständnis und Sprachbetrachtung
Lebenskunde
Drogen / Prävention
6. Schuljahr
4 Seiten
Statistik
67805
1146
2
20.09.2010
Autor/in
Nicole Christen
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Alkohol – die gefährliche Versuchung 1. Alkohol wird an jedem Fest getrunken, in Magazinen und auf Plakatwänden wird für Alkohol geworben, in jedem Einkaufsladen gibt es Alkohol. 2. Jugendliche unter 16 Jahren dürften keinen Alkohol kaufen, Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren nur Bier, Schnaps darf erst ab 18 Jahren gekauft werden. Für den Vater Schnaps einkaufen geht nicht. 3. Die Jugendlichen gehen davon aus, dass Rauchen für die Eltern das kleinere Übel ist, als das Trinken von Alkohol. Rauchen ist Einstiegsdroge, Alkohol kommt erst danach. 4. Nein, die Aussage stimmt nicht, jeder fünfte und jede achte trinkt wöchentlich Alkohol. 5. Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme. Angestellte eines Supermarktes. Da die Regeln nicht eingehalten wurde von den Angestellten 6. Alkohol zu trinken ist bei den Erwachsenen gesellschaftsfähig geworden, d.h. niemand stösst sich daran, wenn Erwachsene Alkohol trinken. 7. Langeweile, Gruppenzwang, Mutprobe, Neugier, 8. Das in einem Liter Blut 0.8 Gramm reiner Alkohol ist. 9. a) hemmungslos reagieren, lacht schneller, Wärmegefühl, Aggressionen nehmen zu b) Gefährlicher, Reaktionsfähigkeit kann anders sein 10. Körpergewicht ist weniger, nicht gewöhnt 11. Leberschäden, allgemein Organe werden krank, Hirnzellen werden abgebaut, Anfälligkeit für Infektionskrankheiten steigt. 12. Alkohol löst für einige Momente die Probleme, weil man sie nicht mehr ernst nimmt. Nach dem Rausch sind sie aber wieder da. 14. Nomen erkennt man daran: Sie werden gross geschrieben, sie haben ein Geschlecht und stehen im Singular oder Plural. 15. Verben sind konjugiert.