Arbeitsblatt: Zeiten-Test

Material-Details

Futur, Präsens, Perfekt, Präteritum sowie das Plusquamperfekt werden relativ umfangreich getestet.
Deutsch
Grammatik
6. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

694
1602
53
17.03.2006

Autor/in

Yvonne Bangerter

3296 Arch

Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Datum: Name: Lernzielkontrolle Zeiten Aufgabe 1: (3 Punkte) Schreibe auf die Linie die deutsche Bezeichnung der folgenden Ausdrücke! Plusquamperfekt Futur Präsens Singular Präteritum Perfekt Aufgabe 2: (5 Punkte) Ergänze folgende Tabelle Präsens Präteritum er denkt er dachte sie singt wir es er vergisst ich sie wir es gab er ich Grundform denken fliegen schreiben Aufgabe 3: (5 Punkte) Schreibe den gegebenen Satz in der verlangten Zeit! Herr Meier hat am Samstag sein Auto geputzt. Futur: Wir hatten grosse Panik. Plusquamperfekt: Hattest du das Lied vorgesungen? Präteritum: Sie werden die Bananenschalen in den Eimer schmeissen. Perfekt: Es hat ganz viel Wasser getrunken. Präsens: Datum: Name: Aufgabe 4: (9 Punkte) Bestimme die Zeiten der folgenden Sätze. Brauche das Fremdwort. Achte auf die Rechtschreibung! Wir haben auf dem Weg einen Gameboy gefunden. Reto war gerne auf hohe Bäume geklettert. Der Osterhase verirrte sich im Wald. Ich habe in Rothrist ein Rivella getrunken. Er wird zum ersten Mal Pizza backen. Der Pianist hatte viel zu hohen Blutdruck. Die Schweiz wird gegen die USA mit 1:0 gewinnen. Mit Ovomaltine kannst du es nicht besser, aber länger. Mein Onkel ist nach Kanada ausgewandert. Aufgabe 5: Übermale alle Verben blau! moderne landwirtschaft ist gefährlich jedes jahr werden wildtiere zu hunderttausenden schwer verletzt oder getötet, weil das grünland immer früher und immer häufiger gemäht wird. Auch sind die maschinen immer schneller und effizienter gut für den bauern, aber schlecht für die tiere, deren lebensraum die wiesen sind. schätzungen gehen allein von 90000 toten rehkitzen aus. als die bauern noch mit sensen ihre felder abernteten und heu machten, gab es keine probleme für die wildtiere, die sich gerne im hohen gras wohnlich eingerichtet hatten. entweder kauerten sie sich noch fester auf den boden oder sprangen auf einmal unversehens mit großen sprüngen davon, wie die feldhasen oder rehkitze. viele tiere machen genau das falsche heute ist das leben für wildtiere gefährlicher geworden. neben ihren natürlichen feinden werden sie mehr und mehr durch moderne mähfahrzeuge gefährdet. diese fahren mit bis zu 15 km/h über die wiese. so bleibt den tieren oft nicht genug zeit, sich in sicherheit zu bringen. Auch sind die mähwerke immer breiter, wodurch eine flucht immer schwieriger wird. besonders problematisch ist, dass die tiere im laufe der evolution besondere verhaltensweisen bei gefahr entwickelt haben. rehkitze und junghasen drücken sich nämlich bei gefahr fest auf den Boden, um von den langen grashalmen vor den blicken des räubers geschützt zu sein. dadurch sind sie aber dem mähwerk des traktors schutzlos ausgeliefert. auch bodenbrüter wie der kibitz leben samt ihres geleges mitten in der gefahrenzone. So fühle ich mich jetzt: Max. Punkte Erreichte Punkte Durchschnitt Note