Arbeitsblatt: Verdauung
Material-Details
Lückentext mit Lösung
Biologie
Anatomie / Physiologie
klassenübergreifend
2 Seiten
Statistik
70633
709
5
06.11.2010
Autor/in
René Müller
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Die Verdauung Setze untenstehende Wörter in den Text ein. Im Mund wird die Nahrung zunächst mit der Zunge geprüft, durch die Zähne zerkleinert und anschliessend beim Kauen mit Speichel durchmischt. Der Speichel macht den Bissen gleitfähig und sorgt auch für eine erste Zerlegung von bestimmten Nährstoffen. Diesen Vorgang nennt man . Im Speichel sind enthalten, die das Kohlenhydrat Stärke in Zucker zerlegen können. Solche Wirkstoffe, die Nährstoffe zerlegen, nennt man . Der zerkleinerte und eingespeichelte Bissen rutscht anschliessend in die Speiseröhre. Beim Schlucken des Speisebreis verschliesst der die Luftröhre, um das Verschlucken zu verhindern. Im Magen werden die einzelnen Bissen zu einem Brei vermischt und . Dafür sorgen die Schleimhautfalten zusammen mit der kräftigen Muskulatur der Magenwände. Der Magen kann bis zu 2 Liter Speisebrei aufnehmen. Dieser verweilt hier längere Zeit, so dass die Verdauung fortgesetzt werden kann. Hierzu sondern viele kleine Drüsen in der Magenschleimhaut täglich etwa 2 Liter ab. Er enthält neben den Enzymen wie auch stark verdünnte . Diesen sauer schmeckenden Bestandteil des Magensaftes kann beim Aufstossen oder bei „Sodbrennen gespürt werden. Durch die Säure werden viele mit der Nahrung aufgenommene abgetötet. Die Enzyme wirken im Magen nur auf ein. Am Magenausgang sitzt ein ringförmiger Muskel, der sich in bestimmten Zeitabständen öffnet und schliesst, der . Dabei gelangen kleine Portionen des Speisebreies in den Darm. Sein erster Abschnitt heisst . Er ist 3 bis 4 lang und verläuft gewunden in Darmschlingen und beginnt mit dem . In ihn münden zwei wichtige Verdauungsdrüsen: die und die . Die Leber erzeugt bitter schmeckende Gallenflüssigkeit, die . Sie wird in der Gallenblase gespeichert und nach Bedarf abgegeben. Sie hat die Aufgabe, das in kleine Tröpfchen zu zerteilen. Das Fett spaltende Enzym kann so besser einwirken. Die Bauchspeicheldrüse sondert den Bauchspeichel ab. Drüsen des Zwölffingerdarms bilden den . Beide Flüssigkeiten enthalten Enzyme, die alle bisher noch nicht verarbeiteten Kohlenhydrate, Fette und Eiweisse zerlegen. Nach dem Aufspalten in kleine Bausteine können nun alle vom Körper aufgenommen werden. Dies geschieht im Dünndarm durch die . Die Nährstoffe gelangen ins , und der Blutstrom transportiert sie zu allen . Zwischen Dünndarm und Dickdarm sitzt der , dessen Ende, der Wurmfortsatz, sich häufig entzündet und folgenlos entfernt werden kann. Im Blinddarm helfen nützliche Darmbakterien bei der Verdauung harter Pflanzenteile. Die Reste werden in den befördert. Er entzieht dem flüssigen Brei das . Auch im Dickdarm helfen nützliche Darmbakterien bei der Verdauung harter Pflanzenteile. Im sammeln sich die eingedickten unverdaulichen Reste. Diese werden zu Kot geformt und durch den After ausgeschieden. Durchfall entsteht, wenn die Passage des Nahrungsbreis durch den Darm so beschleunigt wird, dass der Darm die nicht aus dem Darminhalt entziehen kann. Bakterien, Bauchspeicheldrüse, Blinddarm, Blut, Darmsaft, Darmzotten, Dickdarm, Dünndarm, durchgeknetet, Eiweisse, Enzyme, Fett, Flüssigkeit, Galle, Kehldeckel, Leber, Magenpförtner, Magensaft, Mastdarm, Nährstoffe, Pepsin, Salzsäure, unverdaulichen, Verdauung, Wasser, Wirkstoffe, Zellen, Zwölffingerdarm Die Verdauung (Lösung) Setze untenstehende Wörter in den Text ein. Im Mund wird die Nahrung zunächst mit der Zunge geprüft, durch die Zähne zerkleinert und anschliessend beim Kauen mit Speichel durchmischt. Der Speichel macht den Bissen gleitfähig und sorgt auch für eine erste Zerlegung von bestimmten Nährstoffen. Diesen Vorgang nennt man Verdauung. Im Speichel sind Wirkstoffe enthalten, die das Kohlenhydrat Stärke in Zucker zerlegen können. Solche Wirkstoffe, die Nährstoffe zerlegen, nennt man Enzyme. Der zerkleinerte und eingespeichelte Bissen rutscht anschliessend in die Speiseröhre. Beim Schlucken des Speisebreis verschliesst der Kehldeckel die Luftröhre, um das Verschlucken zu verhindern. Im Magen werden die einzelnen Bissen zu einem Brei vermischt und durchgeknetet. Dafür sorgen die Schleimhautfalten zusammen mit der kräftigen Muskulatur der Magenwände. Der Magen kann bis zu 2 Liter Speisebrei aufnehmen. Dieser verweilt hier längere Zeit, so dass die Verdauung fortgesetzt werden kann. Hierzu sondern viele kleine Drüsen in der Magenschleimhaut täglich etwa 2 Liter Magensaft ab. Er enthält neben den Enzymen wie Pepsin auch stark verdünnte Salzsäure. Diesen sauer schmeckenden Bestandteil des Magensaftes kann beim Aufstossen oder bei „Sodbrennen gespürt werden. Durch die Säure werden viele mit der Nahrung aufgenommene Bakterien abgetötet. Die Enzyme wirken im Magen nur auf Eiweisse ein. Am Magenausgang sitzt ein ringförmiger Muskel, der sich in bestimmten Zeitabständen öffnet und schliesst, der Magenpförtner. Dabei gelangen kleine Portionen des Speisebreies in den Darm. Sein erster Abschnitt heisst Dünndarm. Er ist 3 bis 4 lang und verläuft gewunden in Darmschlingen und beginnt mit dem Zwölffingerdarm. In ihn münden zwei wichtige Verdauungsdrüsen: die Leber und die Bauchspeicheldrüse. Die Leber erzeugt bitter schmeckende Gallenflüssigkeit, die Galle. Sie wird in der Gallenblase gespeichert und nach Bedarf abgegeben. Sie hat die Aufgabe, das Fett in kleine Tröpfchen zu zerteilen. Das Fett spaltende Enzym kann so besser einwirken. Die Bauchspeicheldrüse sondert den Bauchspeichel ab. Drüsen des Zwölffingerdarms bilden den Darmsaft. Beide Flüssigkeiten enthalten Enzyme, die alle bisher noch nicht verarbeiteten Kohlenhydrate, Fette und Eiweisse zerlegen. Nach dem Aufspalten in kleine Bausteine können nun alle Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden. Dies geschieht im Dünndarm durch die Darmzotten. Die Nährstoffe gelangen ins Blut, und der Blutstrom transportiert sie zu allen Zellen. Zwischen Dünndarm und Dickdarm sitzt der Blinddarm, dessen Ende, der Wurmfortsatz, sich häufig entzündet und folgenlos entfernt werden kann. Im Blinddarm helfen nützliche Darmbakterien bei der Verdauung harter Pflanzenteile. Die unverdaulichen Reste werden in den Dickdarm befördert. Er entzieht dem flüssigen Brei das Wasser. Auch im Dickdarm helfen nützliche Darmbakterien bei der Verdauung harter Pflanzenteile. Im Mastdarm sammeln sich die eingedickten unverdaulichen Reste. Diese werden zu Kot geformt und durch den After ausgeschieden. Durchfall entsteht, wenn die Passage des Nahrungsbreis durch den Darm so beschleunigt wird, dass der Darm die Flüssigkeit nicht aus dem Darminhalt entziehen kann. Bakterien, Bauchspeicheldrüse, Blinddarm, Blut, Darmsaft, Darmzotten, Dickdarm, Dünndarm, durchgeknetet, Eiweisse, Enzyme, Fett, Flüssigkeit, Galle, Kehldeckel, Leber, Magenpförtner, Magensaft, Mastdarm, Nährstoffe, Pepsin, Salzsäure, unverdaulichen, Verdauung, Wasser, Wirkstoffe, Zellen, Zwölffingerdarm