Arbeitsblatt: Fair Trade Lückentext
Material-Details
Einführung Fair trade
Wirtschaft, Arbeit, Haushalt
Ökologie
7. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
71532
2549
17
20.11.2010
Autor/in
Ro Ca
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
FAIRTRADE Mit Hilfe der Powerpointpräsentation sollte es für euch keine Sache sein, diesen Text zu verstehen. Leider sind einige Wörter nicht mehr an ihrem Platz und haben sich hier wild durcheinander verteilt! Könnt ihr die Lücken füllen? kostendeckenden gestärkt Produktionskosten Preisschwankungen Teenager Trinkwasserbrunnen Tee Gerechtigkeit reiche einfachen Exportfähigkeit Mindestpreise Chemikalien Blumen Ananas Produktionspreisen Stipendien Situation vor Einführung des Fair Trade • Arme Bauern – Händler! • Bauern erhielten nur einen geringen Teil der Erlöse. Den grössten Teil nahmen lokale Zwischenhändler und der Handel im Norden ein. • Plantagenarbeiter wurden ausgenutzt und ungeschützt ausgesetzt. • Ziel: Durch einen fairen Handel erhalten benachteiligte Regionen und Kleinproduzenten eine Chance. Sie können ihre Produkte zu fairen und Preisen absetzen. Arbeitsbedingungen vor dem fairen Handel • Nur wenige Kleinbauern besitzen eigenes Land. Auf sich selber gestellt, leben sie in Verhältnissen. • Plantagenarbeit ist mühsam, hart und anstrengend. Jede Staude wiegt ca. 50 kg. Träger sind oft. • Intensiver Giftmitteleinsatz im Anbau, praktisch kein Schutz der Arbeiter. Medizinische Versorgung ist kaum vorhanden. • Ziel: Verbesserung der Arbeits und Lebensbedingungen von Kleinbauern und Arbeitern. Charakteristiken des Marktes ohne fairen Handel • Kleinbauern des Südens leiden unter im Welthandel. • Ausbeuterischer lokaler Zwischenhandel. • Oft fehlender direkter Marktzugang, Bauer ist nur ein „unwissender Produzent und nicht in den Handel eingebunden. • Erlöse decken oft nicht. 1 Ziele des fairen Handels • Den Kleinproduzenten soll der Marktzugang zum Norden ermöglicht werden. • Die Produzenten erhalten garantierte, stabile . • Langfristige, gerechte Handelsbeziehungen sollen aufgebaut werden. Bedeutung und Idee von Fair Trade • Durch gerechten Handel sollen benachteiligte Regionen und Kleinproduzenten werden. FairTradeKleinbauern und PlantagenarbeiterInnen werden gestärkt. • Fair Trade ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung und stellt eine Hilfe zur Selbsthilfe dar. • Selbstständigkeit und Entwicklung der Produzenten fördern: Professionalisierung, , aktive Teilnahme am Markt. Grundsätze des fairen Handels • Gerechtere Verteilung der Einnahmen aus den weltweiten Handelsbeziehungen dank stabilen und kostendeckenden . • Förderung einer nachhaltigen Entwicklung: soziale, wirtschaftliche Entwicklung, Umweltschutz, Erhalt der kulturellen Vielfalt, Stärkung der lokalen Märkte. Projekte dank fairem Handel • Landwirtschaftliche Schulung der Bauern. • Subventionierte Arztbesuche. • Bau von Strassen, damit das Dorf während Regenzeiten erreichbar bleibt • Bau von . • Bessere Infrastruktur (Bau von Krippen und Schulen, Kauf von Computer und Nähmaschinen). • Vergabe von an Kinder und Jugendliche. Produktepalette • • • • • • • • • • Baumwolle Kaffe Bananen Schokolade 2 Avocado Trockenfrüchte Zuckerprodukte Lösungen Situation vor Einführung des Fair Trade • Arme Bauern – reiche Händler! • Bauern erhielten nur einen geringen Teil der Erlöse. Den grössten Teil nahmen lokale Zwischenhändler und der Handel im Norden ein. • Plantagenarbeiter wurden ausgenutzt und ungeschützt Chemikalien ausgesetzt. • Ziel: Durch einen fairen Handel erhalten benachteiligte Regionen und Kleinproduzenten eine Chance. Sie können ihre Produkte zu fairen und kostendeckenden Preisen absetzen. Arbeitsbedingungen vor dem fairen Handel • Nur wenige Kleinbauern besitzen eigenes Land. Auf sich selber gestellt, leben sie in einfachen Verhältnissen. • Plantagenarbeit ist mühsam, hart und anstrengend. Jede Staude wiegt ca. 50 kg. Träger sind oft Teenager. • Intensiver Giftmitteleinsatz im Anbau, praktisch kein Schutz der Arbeiter. Medizinische Versorgung ist kaum vorhanden. • Ziel: Verbesserung der Arbeits und Lebensbedingungen von Kleinbauern und Arbeitern. Charakteristiken des Marktes ohne fairen Handel • Kleinbauern des Südens leiden unter Preisschwankungen im Welthandel. • Ausbeuterischer lokaler Zwischenhandel • Oft fehlender direkter Marktzugang, Bauer ist nur ein „unwissender Produzent und nicht in den Handel eingebunden. • Erlöse decken oft Produktionskosten nicht. Ziele des fairen Handels • Den Kleinproduzenten soll der Marktzugang zum Norden ermöglicht werden. • Die Produzenten erhalten garantierte, stabile Mindestpreise. • Langfristige, gerechte Handelsbeziehungen sollen aufgebaut werden. Bedeutung und Idee von Fair Trade • Durch gerechten Handel sollen benachteiligte Regionen und Kleinproduzenten gestärkt werden. FairTradeKleinbauern und PlantagenarbeiterInnen werden gestärkt. • Fair Trade ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung und stellt eine Hilfe zur Selbsthilfe dar. 3 • Selbstständigkeit und Entwicklung der Produzenten fördern: Professionalisierung, Exportfähigkeit, aktive Teilnahme am Markt. Grundsätze des fairen Handels • Gerechtere Verteilung der Einnahmen aus den weltweiten Handelsbeziehungen dank stabilen und kostendeckenden Produktionspreisen. • Förderung einer nachhaltigen Entwicklung: soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Entwicklung, Umweltschutz, Erhalt der kulturellen Vielfalt, Stärkung der lokalen Märkte. Projekte dank fairem Handel • Landwirtschaftliche Schulung der Bauern • Subventionierte Arztbesuche • Bau von Strassen, damit das Dorf während Regenzeiten erreichbar bleibt • Bau von Trinkwasserbrunnen • Bessere Infrastruktur (Bau von Krippen und Schulen, Kauf von Computer und Nähmaschinen) • Vergabe von Stipendien an Kinder und Jugendliche Produktepalette • • • • • • • • • • Ananas Baumwolle Kaffe Bananen Schokolade 4 Avocado Blumen Trockenfrüchte Zuckerprodukte Tee Arbeitsauftrag Ziel: Arbeitsauftrag: Material: Sozialform: Zeit: Die Schüler lernen, was die Unterschiede zwischen Fair Traide und „normalem Handel sind. Klasse folgt der Präsentation und löst anschliessend einen Lückentext zur Lernkontrolle. Lückentext Einzelarbeit, Plenum 15 Minuten 5