Arbeitsblatt: AB Spaltung der Kirche

Material-Details

DGZG Bd. 1 Fragen zum Text im Buch
Geschichte
Mittelalter
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

729
2091
27
22.03.2006

Autor/in

Yvonne Kohler


Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Spaltung der Kirche 1. Wie hiess der deutsche Kaiser zur Reformationszeit? Kaiser Karl V. 2. Was ist der Reichstag von Worms und was spielte sich dabei ab? eine Versammlung aller Fürsten und Vertreter der deutschen Städte, welche der Kaiser 1521 einberief, um über den Fall Luther zu beraten 3. Was forderte der Reichstag von Luther? er solle seine Lehre und seine Kritik an der katholischen Kirche zurücknehmen 4. Wie reagierte Luther auf diese Forderung? er lehnte die Forderung mit den Worten ab: „ Hier steh ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir! Amen! 5. Welche Folgen hatte diese Reaktion? über Luther und seine Anhänger wurde die Reichsacht verhängt in jeder Stadt sollten sie gefangen genommen und enteignet werden, alle Schriften Luthers wurden vernichtet 6. Wo hielt sich Luther vor seinen Verfolgern versteckt und woran arbeitete er? auf der Wartburg an der deutschen Übersetzung der Bibel 7. Weshalb unterstützten einige deutsche Fürsten Luther trotz den Anweisungen des Kaisers? im Bauernkrieg unterstützte Luther die aufständischen Bauern nicht und die Fürsten erkannten so, dass ihnen von Luther her keine Gefahr drohte 8. Wie kam es zum Namen der „Protestanten? weil die Anhänger Luthers dagegen protestierten, ihn an den Kaiser auszuliefern 9. Weshalb waren Luther und Zwingli trotz des grossen Anklangs, den sie bei der Bevölkerung fanden, nicht wirklich zufrieden mit der Entwicklung der Kirchenspaltung? sie wollten beide eigentlich die bestehende Kirche reformieren, und nicht eine neue Glaubensrichtung gründen 10. In welcher Schlacht kam Zwingli ums Leben? in der Schlacht bei Kappel 11. Wie war es zu diesem Krieg gekommen? die Innerschweizer weigerten sich, nur noch protestantische Pfarrer einzustellen und griffen Zürich und Bern an, die sie mittels einer Lebensmittelsperre dazu zwingen wollten 12. Was wurde im anschliessenden Landfrieden zwischen den katholischen und protestantischen Eidgenossen vereinbart? jeder eidgenössische Ort sollte den Glauben wählen, der ihm besser passte 13. Was wurde 1555 im Augsburger Religionsfrieden beschlossen? Jeder Fürst konnte den Glauben seiner Untertanen selbst festlegen, da Kaiser Karl V. schnell merkte, dass die Protestanten bereits zu stark geworden waren, als dass man sie noch hätte unterwerfen können