Arbeitsblatt: Gautama Siddharta/Lückentext

Material-Details

Einführung in den Buddhismus Lückentext über Gautama Siddharta
Lebenskunde
Religionslehre / Bibel
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

751
2626
33
25.03.2006

Autor/in

Markus Neuohr
Saumackerstr 89
8048 Zürich

076-413 56 55
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Geschichte beginnt wie ein Märchen: Es war einmal ein verwöhnter . Sein Name war Gautama Siddharta und er wurde als Sohn eines Herrschers im Vorhimalaya im Jahre geboren. Er wuchs in auf, doch als junger Mann wurde er Er sah zum ersten Mal einen Bettler und einen ausgemergelten blinden Alten und erkannte, dass die Welt voller war. Bald erkannte er eine Tatsache, die später die erste der vier edlen Wahrheiten Buddhas wurde: Leben ist vergänglich, tragisch und leidvoll. Selbst Glück, Vergnügen und Fröhlichkeit sind Formen des Leidens, denn diese Gefühle sind zeitlich begrenzt und schlagen danach in Trauer um. Der Kern des . ist Leiden, weil es irgendwann zu Ende gehen wird. Im Alter von beschloss Siddharta Mönch zu werden und verliess Frau und Kinder. Bettelnd zog er . Jahre durch das Land und praktizierte strenge Yoga- und Askeseübungen. Er nahm Hunger und Durst auf sich und suchte so den . Unter einem Bodhi Baum erlangte er schliesslich die und wurde zu einem Erwachten (Buddha). Unter dem Bodhi Baum erkannte Buddha drei weitere : Das besagte Leiden entsteht durch drei Grundübel: Gier, Hass und Unwissenheit (Verblendung) über die Vergänglichkeit. Die Dritte Wahrheit lautet: Wenn diese Grundübel aufgehoben werden, endet auch das Leiden. Mit der vierten Wahrheit zeigte Buddha den Weg zur .: Den edlen der strengen Selbstdisziplin. Er besteht aus rechtem . Letztes Ziel ist ein reiner körperloser Zustand, das Siddharta wurde wandernder Bettelmönch und predigte seine Lehre. Und die Menschen sagten: „Du bist erleuchtet! Du bist der ! Deine Lehre führt zum Ziel zum Nirwana. Aus Gautama Siddharta wurde der historische Buddha Shakyamuni. Heute noch gibt es viele Buddhistische Viele junge Männer leben ein halbes Jahr oder länger im . Die Mönche sich ihr Essen. Sie lassen sich scheren, studieren die heiligen Schriften, beten und meditieren. Aus Buddhas Belehrungen haben sich verschiedene Wege Schulen entwickelt: Der TeravadaBuddhismus (Kleines Fahrzeug), der Mahayana Buddhismus (Grosses Fahrzeug), der Varayana (Diamantenes Fahrzeug) und der Zen-Buddhismus. Der Buddhismus des diamantenen Fahrzeugs wie er in Tibet, Buthan und Ladakh praktiziert wird, wird auch als . bezeichnet. Im Lamaismus gibt es verschiedene Lehrmeinungen, die durch die unterschiedliche Auslegung der entstanden sind. Die Mönche des strengen Gelbmützenordens dürfen z. B. nicht heiraten. Die Rotmützen hingegen heiraten und wohnen zum Teil bei ihren Familien. Es ist in Ladakh noch weitgehend üblich, dass . einer Familie mit etwa . Jahren ins Kloster eintritt. Frühestens mit 20 Jahren kann ein voll ordinierter Mönch werden. Einige widmen sich dann dem Studium der heiligen Schriften, die meisten jedoch verrichten verschiedene Arbeiten als Handwerker, Köche, Lagerverwalter und ähnliches. Die Geschichte beginnt wie ein Märchen: Es war einmal ein verwöhnter Königssohn. Sein Name war Gautama Siddharta und er wurde als Sohn eines Herrschers im Vorhimalaya im Jahre 563 v. Chr. geboren. Er wuchs in Luxus auf, doch als junger Mann wurde er unzufrieden. Er sah zum ersten Mal einen Bettler und einen ausgemergelten blinden Alten und erkannte, dass die Welt voller Leiden war. Bald erkannte er eine Tatsache, die später die erste der vier edlen Wahrheiten Buddhas wurde: Leben ist vergänglich, tragisch und leidvoll. Selbst Glück, Vergnügen und Fröhlichkeit sind Formen des Leidens, denn diese Gefühle sind zeitlich begrenzt und schlagen danach in Trauer um. Der Kern des Glücks ist Leiden, weil es irgendwann zu Ende gehen wird. Im Alter von 29 Jahren beschloss Siddharta Mönch zu werden und verliess Frau und Kinder. Bettelnd zog er sieben Jahre durch das Land und praktizierte strenge Yoga- und Askeseübungen. Er nahm Hunger und Durst auf sich und suchte so den inneren Frieden. Unter einem Bodhi Baum erlangte er schliesslich die Erleuchtung und wurde zu einem Erwachten (Buddha). Unter dem Bodhi Baum erkannte Buddha drei weitere Wahrheiten: Das besagte Leiden entsteht durch drei Grundübel: Gier, Hass und Unwissenheit (Verblendung) über die Vergänglichkeit. Die Dritte Wahrheit lautet: Wenn diese Grundübel aufgehoben werden, endet auch das Leiden. Mit der vierten Wahrheit zeigte Buddha den Weg zur Befreiung: Den edlen achtfachen Pfad der strengen Selbstdisziplin. Er besteht aus rechtem Handeln und Meditation. Letztes Ziel ist ein reiner körperloser Zustand, das Nirvana. Aus Gautama Siddharta wurde der historische Buddha Shakyamuni. Siddharta wurde wandernder Bettelmönch und predigte seine Lehre. Und die Menschen sagten: „Du bist erleuchtet! Du bist der Buddha! Deine Lehre führt zum Ziel zum Nirwana. Heute noch gibt es viele Buddhistische Mönche. Viele junge Männer leben ein halbes Jahr oder länger im Kloster. Die Mönche erbetteln sich ihr Essen. Sie lassen sich Haupt- und Barthaare scheren, studieren die Heiligen Schriften, beten und meditieren. Aus Buddhas Belehrungen haben sich verschiedene Wege Schulen entwickelt: Der TeravadaBuddhismus (Kleines Fahrzeug), der Mahayana Buddhismus (Grosses Fahrzeug), der Varayana (Diamantenes Fahrzeug) und der Zen-Buddhismus. Der Buddhismus des diamantenen Fahrzeugs wie er in Tibet, Buthan und Ladakh praktiziert wird, wird auch als Lamaismus bezeichnet. Im Lamaismus gibt es verschiedene Lehrmeinungen, die durch die unterschiedliche Auslegung der Tantrasysteme entstanden sind. Die Mönche des strengen Gelbmützenordens dürfen z. B. nicht heiraten. Die Rotmützen hingegen heiraten und wohnen zum Teil bei ihren Familien. Es ist in Ladakh noch weitgehend üblich, dass mindestens ein Sohn einer Familie mit etwa sieben Jahren ins Kloster eintritt. Frühestens mit 20 Jahren kann ein Novize voll ordinierter Mönch werden. Einige widmen sich dann dem Studium der heiligen Schriften, die meisten jedoch verrichten verschiedene Arbeiten als Handwerker, Köche, Lagerverwalter und ähnliches.