Arbeitsblatt: Macht der Kirche und des Papstes / Reformation

Material-Details

Klöster und Macht der Kirche - Geschichte zur Gegenwart 1 S.48-58
Geschichte
Neuzeit
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

75123
679
12
21.01.2011

Autor/in

AK (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Klöster Um das Jahr 300 lebte in Antonius. Er war Christ und entstammte einer reichen Familie. Durch das Studium der Bibel kam er zur Überzeugung, man müsse auf jeden Genuss verzichten, wenn man nach dem in den Himmel kommen wolle. Da er immer mehr Anhänger um sich scharen konnte, musste er eine Lebensform für alle finden, die Mönchsgemeinschaften, später . Darin waren Regeln nötig, um das Zusammenleben zu vereinheitlichen und vereinfachen. Es gibt verschiedene Orden, die verschiedene Grundsätze haben: Benediktiner, Franziskaner, Dominikaner, Zisterzienser, Mönche haben verschiedene Aufgaben. Je nach Talent werden sie im „Dorf Kloster eingesetzt. Als Priester, Schreiber, Landwirt, Handwerker Alle aber auf Besitz und Familie und arbeiten mit strenger Disziplin und Fleiss. Klöster können sich durch geschickte Politik oder geschicktes Geschäften hocharbeiten. Sie werden mächtig und auch strategisch wichtig. Mit der Zeit gehören ganze einem Kloster. Alle darauf arbeitenden Bauern sind Pächter. Die Macht der Kirche Die Katholische Kirche hat im Laufe der ihre Macht geschickt vergrössert und zementiert. Der Papst erhob den Anspruch, über allen zu stehen. In Griechenland, Russland und im Orient ordnete man sich nicht unter, darum sich die Kirche ein erstes Mal in römisch-katholische und orthodoxe Kirche. Der Papst als Nachfolger von Petrus und von Gott auf Erden hat die absolute und alleinige Macht. Sein Entscheid kann von niemandem aufgehoben werden, niemand kann über ihn richten. Er irrt sich nie und kann sich in Zukunft nie irren. Wer nicht mit der römisch katholischen Kirche übereinstimmt, ist nicht . Die kirchliche Macht gehört dem Papst, die politische Macht wird von den Königen ausgeübt, aber nur wenn und solange der es will. Für Streitfragen wurde eine Konferenz von Beratern (Bischöfen und Erzbischöfen) einberufen, das nennt man . Wer sich nicht an die Entscheide der Kirche hielt oder eine andere Meinung vertritt, gilt nicht mehr als Christ sondern als und wird am Tag des Jüngsten Gerichtes unmöglich ins Paradies gelangen. Ketzer waren aber eine gefährliche Bedrohung für die der Kirche, darum musste mit allen Mitteln versucht werden, diese zu eliminieren. Die katholische Kirche benötigte viel Geld, das durch Steuern, Handeln, Bankgeschäfte, Wallfahrten, Reliquien- und -handel eingenommen wurde. Beschrifte in der Grafik die Hierarchie der römisch-katholischen Kirche: Konzil, Gegenden, Ablass, Jüngsten Gericht, rechtgläubig, Ketzer, spaltete, Jahrhunderte, Macht, Papst, verzichten, Ägypten, Klöster, Vertreter