Arbeitsblatt: Interview mit Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

Material-Details

Fiktives Interview mit Jean-Jacques Rousseau zur Verarbeitung/Überprüfung des Wissens.
Pädagogik und Psychologie
Richtungen, Anwendungsfelder und Geschichte
11. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

78696
1309
3
27.10.2011

Autor/in

Dominik Mombelli
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) Ein Interview Guten Tag Herr Rousseau! Vielen Dank, dass Sie die Zeit gefunden haben für dieses Gespräch. Sagen Sie, wie denken Sie über unsere heutige Gesellschaft? Hat sie sich gegenüber der Gesellschaft in der Sie lebten verbessert oder verschlechtert? Wie denken Sie über die heutige Erziehung? Entspricht sie ihren Vorstellungen von natürlicher und negativer Erziehung? Setzt sie die richtigen Ziele? Was denken Sie zum heutigen, eher liberalen Erziehungsstil? Nun zur heutigen Schule? Finden Sie richtig, was die Schule heute – von der ersten Klasse bis zur Matur – vermittelt? Wie denken Sie über den Aufbau unseres Schulsystems, also wann was gelehrt wird? Kommen wir zu Ihrem Werk Emile: Sie kritisieren im ersten Buch die Säuglingspflege in Ihrer Zeit. Was ist in Ihren Augen das Hauptproblem? Im zweiten Buch beschäftigen Sie sich u.a. mit der Frage, wie sich das Kind bis ca. 12 Jahren entwickeln soll. Können Sie uns Ihre Kernpunkte nennen? Können Sie uns vor allem sagen, wie ein Kind eine Moral entwickelt? Wie soll sich Ihrer Meinung nach ein Kind (bis 15jährig) Kenntnisse erwerben, Wissen aneignen? Welche Rolle hat der Erzieher dabei? Die positive Erziehung soll gemäss ihrem 4. Buch erst bei 15jährigen beginnen. Was meinen Sie mit positiver Erziehung und warum soll sie erst so spät einsetzen? Da verpassen die Kinder doch sehr viel!? Wie denken Sie grundsätzlich über die Rollen von Mann und Frau? Und: Können Sie uns noch sagen, was Sie über die heutigen Rollen von Mann und Frau in der Gesellschaft denken? Herr Rousseau, vielen Dank für dieses Gespräch!