Arbeitsblatt: Buddhismus
Material-Details
Text zur Wiedergeburt mit einer Zuordnungsaufgabe und Lückentext allgemein über den Buddhismus mit Lösung und den Lückenwörtern
Lebenskunde
Religionslehre / Bibel
6. Schuljahr
8 Seiten
Statistik
80425
1391
76
21.04.2011
Autor/in
Nathalie Frei
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Der Buddhismus Wie die Hindus glauben auch die Buddhisten an die Wiedergeburt. Buddha lehrte, dass die Gier den Menschen dazu treibt, dass er immer wieder geboren wird. Wenn ein Mensch unzufrieden stirbt, kann seine Seele nicht zur Ruhe kommen. Die Wiedergeburt macht nicht glücklich. Deshalb muss sich der Mensch aus dem Kreislauf des Lebens befreien. Dann kann er in das Nirwana eingehen: er wird nicht mehr geboren. Nirwana ist altindisch und heisst Verlöschen, Verwehen. Um in das Nirwana einzugehen, muss der Buddhist den Achtfachen Pfad gehen: Das Symbol dafür ist ein Rad mit acht Speichen. Was bedeuten die Anweisungen des Achtfachen Pfades? Die genauen Anweisungen sind ein bisschen durcheinander geraten. Ordne mit Linien richtig zu: 1. die rechte Rede Du sollst dich bemühen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Bemühe dich um Erkenntnis und Weisheit. 2. das rechte Handeln Du sollst immer darauf achten, dass du dich richtig verhältst, also ein bewusstes Leben führen und zwar in der Gegenwart. 3. der rechte Lebenserwerb Du sollst deinen Lebensunterhalt so verdienen, dass du damit anderen nicht schadest oder die Natur nicht zerstörst. 4. die rechte Anstrengung Du sollst keinem Lebewesen etwas Böses tun. 5. die rechte Aufmerksamkeit Du sollst nicht lügen oder schlecht über andere reden. 6. die rechte Konzentration Du sollst dich bei der Meditation konzentrieren und deine Gedanken auch im täglichen Leben sammeln. 7. die rechte Erkenntnis Du sollst Mitleid haben. Sei hilfsbereit und übe gute Taten aus. 8. das rechte Denken Du sollst dich anstrengen, nicht gehen lassen. Dazu gehört, dass du deine Begierde zügelst, warten kannst. geduldig bist, zuhörst und dich bei deinen Pflichten anstrengst. Wer ist nun eigentlich dieser Buddha? Buddha lebte ungefähr 500 Jahre vor Christi Geburt in und hiess eigentlich Siddhartha Gautama und war ein, der alles besass, was sich ein Mensch auf Erden nur wünschen kann:, Reichtum, Schönheit, Glück. Er verliess dieses Leben des Überflusses und wurde. Prinz Siddhartha wollte eine Antwort auf die Frage, weshalb es im Leben so viele Leid gäbe. Er liess sich durch unterrichten. Gurus sind religiöse Lehrer. Er begann zu fasten und lebte als Asket, indem er auf alles, was für einen Menschen gut und schön sein kann. Schliesslich zog er sich zurück und meditierte. Er sass jahrelang mit übereinander geschlagenen ganz aufrecht da, schloss die und dachte entspannt und konzentriert nach. Bei dieser Übung wurden seine Gedanken klar geordnet. Schliesslich hatte er eine. Aus Siddharta wurde Buddha. Buddha ist eigentlich ein. Wenn man es übersetzt, heisst es der Erwachte. Meditation nennen wir das Üben des. Es ist dabei wichtig, sich völlig zu auf das, was man gerade denkt oder tut. Man darf sich ablenken lassen oder träumen. Meditation ist in jeder Situation möglich: beim Sitzen, Liegen Gehen, Arbeiten. Man kann malen und zugleich Meditieren (z. B. ein ). Man kann einen Gehweg fegen und dabei meditieren. Viele asiatische Kampf- und Entspannungstechniken wie oder Tai-Chi folgen buddhistischen Gedanken der Konzentration und Meditation. Wer ist nun eigentlich dieser Buddha? (Lösung) Buddha lebte ungefähr 500 Jahre vor Christi Geburt in Nordindien und hiess eigentlich Siddhartha Gautama und war ein indischer Prinz, der alles besass, was sich ein Mensch auf Erden nur wünschen kann: Gesundheit, Reichtum, Schönheit, Glück. Er verliess dieses Leben des Überflusses und wurde Mönch. Prinz Siddhartha wollte eine Antwort auf die Frage, weshalb es im Leben so viele Leid gäbe. Er liess sich durch Gurus unterrichten. Gurus sind religiöse Lehrer. Er begann zu fasten und lebte als Asket, indem er auf alles verzichtete, was für einen Menschen gut und schön sein kann. Schliesslich zog er sich zurück und meditierte. Er sass jahrelang mit übereinander geschlagenen Beinen ganz aufrecht da, schloss die Augen und dachte entspannt und konzentriert nach. Bei dieser Übung wurden seine Gedanken klar geordnet. Schliesslich hatte er eine Erleuchtung. Aus Siddharta wurde Buddha. Buddha ist eigentlich ein Ehrentitel. Wenn man es übersetzt, heisst es der Erwachte. Meditation nennen wir das Üben des Geistes. Es ist dabei wichtig, sich völlig zu konzentrieren auf das, was man gerade denkt oder tut. Man darf sich nicht ablenken lassen oder träumen. Meditation ist in jeder Situation möglich: beim Sitzen, Liegen Gehen, Arbeiten. Man kann malen und zugleich Meditieren (z. B. ein Mandala). Man kann einen Gehweg fegen und dabei meditieren. Viele asiatische Kampf- und Entspannungstechniken wie Kung-Fu oder Tai-Chi folgen buddhistischen Gedanken der Konzentration und Meditation. Wörter zum Einfügen: Nordindien indischer Prinz Gesundheit Mönch Gurus verzichtete Beinen Augen Erleuchtung Ehrentitel Geistes konzentrieren nicht Mandala Kung-Fu