Arbeitsblatt: Mentaltraining

Material-Details

Diese Unterrichtsserie hilft SchülerInnen ihre Ziele und Wünsche zu finden. Sobald dies geschehen ist, ist auch ihr Lernen zielereichtet, denn sie sind sich bewusst, dass ihre Zukunft in ihren Händen liegt.
Diverses / Fächerübergreifend
Gemischte Themen
8. Schuljahr
13 Seiten

Statistik

823
1900
34
30.03.2006

Autor/in

Nadine Feinaigle


Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Planung Ziel: Mach dir schriftlich Gedanken über die Bedeutung deiner Lebensziele Kein Sportler trainiert verbissen, ohne sein Ziel zu kennen. Er stellt sich einen Trainingsplan zusammen und dann richtet er sich genau nach diesem Plan, denn er weiss, wenn er ihn nicht einhält, dann wird er auch sein Ziel nicht erreichen. In ihrem täglichen Leben handeln die meisten Menschen anders. Spätestens, wenn wir unseren Schulabschluss in der Tasche haben, sollten wir wissen, wo die Reise unseres Lebens hingeht. Stattdessen setzten sich manche einfach in irgendeinen Zug, ohne den Zielbahnhof zu kennen und schimpfen über die schreckliche Organisation, den Schaffner, den Zugbegleiter, die Mitreisenden, die schlechte Aussicht und so weiter. Andere lassen sich erst mal einen Reiseprospekt zukommen, blättern genüsslich und wählen sorgfältig aus, wohin sie wollen. Um aber den richtigen Zielort zu wählen, muss man sich schon ein wenig kennen: vertrage ich Sonne oder nicht? Lieber faulenzen oder aktiv sein? Gebirge oder Meer? Ruhe oder Rummel? Einfach oder komfortabel? Wer sorgfältig auswählt, findet sicher das geeignete Reiseziel, bis ja, bis dann die Frage auftaucht: was bin ich bereit zu bezahlen? Genau so ist es mit unserer Lebensreise. Ziele, die uns unseren Wünschen näher bringen, sind sicher auch immer etwas beschwerlich zu erreichen. Sonst gäbe es mehr glückliche Menschen. Wo stehst du? Hast du ein oder mehrere Ziele? Nimm zwei verschieden farbige Stapel A4 Blätter und lege sie vor dich hin. Nun startest du mit der einen Farbe und schreibst darauf jedes Ziel, das du im Laufe deines Lebens erreichen möchtest. Beantworte nun zu jedem Ziel diese Fragen ebenfalls auf das A4 Blatt: • Warum ist dieses Ziel wichtig für mich? • Was habe ich davon? • Wer hat noch was davon? • Innerhalb welcher Zeit möchte ich dieses Ziel erreichen? • Wer kann mir dabei helfen? Nun nimmst du die andere Farbe und schreibst nochmals dieselben Ziele oben hin. Nun aber beantwortest du folgende Fragen: • Wer oder was könnte mich and er Zielerreichung hindern? • Wie schlimm wäre es für mich, wenn ich dieses Ziel nicht erreichte? • Für wen würde durch mein Ziel Schanden entstehen? So, und nun nimmst du den anderen Stapel wieder hinzu. Jetzt legst du die Blätter so vor dich, dass zwei Blätter zum gleichen Ziel nebeneinander liegen. Vergleiche die beiden Texte zu dem Ziel. Hast du immer noch Interesse an diesem Ziel? Falls nicht, legst du sie weg. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Nun nimmst du eine neue Farbe Papier und schreibst darauf für jedes Ziel, das noch vor dir liegt: • Wen oder was brauche ich, um dieses Ziel zu erreichen? • Was muss ich tun? • Unter welchen Umständen bin ich bereit, das zu tun? Nun vergleichst du alle Ziele miteinander. Sortiere sie nach: • Langfristigen Zielen (Ziele, die über Jahrzehnte ihre Gültigkeit haben und erst in mehr als 7 Jahren in Angriff genommen werden) • Ziele, die du innerhalb der nächsten sieben Jahre verwirklichen willst. • Ziele, die innerhalb des nächsten Jahres verwirklicht werden sollten. Nun schaust du dir die Ziele nochmals an. Für welches dieser Ziele würdest du auch mal auf ein Vergnügen verzichten? Falls nun kein Ziel übrig bleibt, dann hast du noch kein wirkliches Ziel, das zu dir passt, gefunden. Mach dich auf die Suche nach dem, was dir wirklich Freude bereitet. Die Freude wird dir den Weg zu deiner wahren Aufgabe weisen. Wenn du dann dein Ziel erstmals gefunden hast, dann ist das Planen kein Frust mehr, sondern Lust. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Lebenswünsche Ziel: Herausfinden, welche Wünsche ich ans Leben habe. Glücklich sein, bedeutet, dass meine Wünsche in Erfüllung gehen. Ich muss mir also darüber klar werden, was ich mir wünsche. Welche Wünsche hast du an dein Leben? Falte das Blatt zuerst in der Mitte und schreibe deine eigenen Wünsche heraus. Familie: Schule, Ausbildung, Beruf: Hobby: Freundschaft: Besitz: Kenntnisse, Fähigkeiten: Weitere Wünsche: Rangliste der Wünsche der 15-20jährigen Jugendlichen: 1. Klarheit über Berufswahl 2. seine Stärken und Begabungen kennen lernen 3. bessere Noten 4. weniger Konflikte mit Lehrern, Eltern und Freunden 5. mehr Zeit für Hobbys 6. beliebter sein bei Freunden 7. eine Lehrstelle finden 8. mehr Geld 9. Führerschein 10. Auto 11. Mofa 12. anderen helfen 13. berühmt werden 14. mehr Freiheit 15. meinen Lebenssinn finden Erkennst du einige deiner Wünsche in dieser Liste? Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Mein Leben mit 30, 40, 50 Jahren Ziel: sich eine Vorstellung verschaffen, wie das eigene Leben in 15, 25, 35, Jahren aussehen wird. Wie sich dein Leben entwickelt, ist kein Zufall. Du kannst weitgehend darüber entscheiden, wo du mit 30, 40, 50 Jahren stehen willst. Wähl dir ein Alter, das du dir noch vorstellen kannst und schreibe dir auf, was du bis dahin erlebt und erreicht haben möchtest. Es geht dabei nicht darum, was andere tun sollen, sondern was du tust. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Lernerfolg Ziel: Du lernst die zehn Lerngesetze, damit du nicht mehr für die Schule, sondern fürs Leben lernst. 1. Lerngesetz: Gute Stimmung Moderne Hirnforschung hat herausgefunden, dass wir in guter Stimmung besser lernen, als in schlechter. Wenn du also gut lernen und anderen helfen willst, dann musst du bei dir und bei anderen gute Stimmung verursachen. So einfach ist das allerdings nicht. Bitte beantworte folgende Frage: Wer oder was bringt mich in gute Stimmung, verursacht Freude, ruft in mir ein Glücksgefühl hervor? 2. Lerngesetz: Ein ordentlicher Arbeitsplatz! Du magst denken, so ein Quatsch, aber es stimmt tatsächlich! Bei geordnetem Arbeitsplatz lernt es sich besser, weil nichts von der eben vor uns liegenden Arbeit ablenkt. Das so genannte schöpferische Chaos hat die fatale Eigenschaft, immer genau den Blick auf etwas zu lenken, das viel interessanter ist als die gerade begonnene Aufgabe. Und schwuppschon ist man mit den Gedanken woanders, braucht ein Vielfaches an Zeit. 3. Lerngesetz: Es lernt sich am besten in der persönlichen besten Lernzeit Hast du deine beste Lernzeit schon herausgefunden? Nachteulen, Frühaufsteher, Morgenmuffel und Abendmuffel gibt es tatsächlich. Wenn du als Schüler einen Teil deiner Arbeitszeit frei einteilen kannst, dann solltest du das auch nutzen. Ich lerne am besten von 16.00-18.00 und dann nochmals von 20.00-22.00 Uhr. Viele Schüler erledigen direkt nach dem Mittagessen ihre Hausaufgaben, damit sie nachher frei sind. Andere machen bewusst eine Pause über Mittag. Nimm dir immer zwei Wochen lang Zeit zu einer gewissen Zeit zu arbeiten. Schreibe dann auf, a) ob es dir leicht – oder schwer fiel zu lernen b) wie das Lernergebnis in der Schule ankam Nach spätestens 6 Wochen intensiver Beobachtung wirst du herausgefunden haben, wann für dich die beste Lernzeit ist. Es lohnt sich, denn in der besten Lernzeit brauchen wir 20-30 Prozent weniger Zeit für unsere Aufgabe. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: 4. Lerngesetz: Warum mache ich eine Ausbildung? Ich muss wissen, warum ich eine Ausbildung mache und warum ich lerne. Nichts ist schrecklicher als sinnloses Lernen. Überlege dir einmal, warum du in die folgenden Fächer gehst. Was ist dein Nutzen? Französisch: Mathematik: Sport: Realien: 5. Lerngesetz: Abwechslung ist auch beim Lernen sinnvoll Keine ähnlichen Lernstoffe nacheinander lernen. Es ist also besser, nach Englisch Mathematik zu machen als Französisch. 6. Mit dem Schwierigen beginnen Am Anfang einer Lernphase bist du noch fit und aufnahmefähig. Oft will man zuerst das machen, was einem Spass macht und Spass machen die Dinge, die einem ring fallen. Versuche mal mit dem Schwierigen zu beginnen und wenn du dann müde bist, dann kannst du das machen, was dir ohnehin ring fällt. 7. Lerngesetz: Vor Arbeitsbeginn festlegen, wann Pausen sind Regelmässige Pausen sind wichtig. Wir können nicht länger als 45 Minuten hintereinander konzentriert arbeiten. Wenn ich mir im voraus meine Arbeitszeit aufschreibe, dann weiss ich, wie lange ich gearbeitet habe und wann ich eine Pause verdient habe. Durch die Pausen ist auch jede Arbeitsetappe überschau- und bewältigbar. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: 8. Lerngesetz: Wer Zeit sparen will, soll ohne Musik arbeiten Hard-Rock und Pop sind Störer und keine Konzentrations- Verstärker. Vielleicht bist du seit vielen Jahren daran gewöhnt mit Musik zu arbeiten und du wirst 2-3 Wochen „Entzugserscheinungen haben, aber danach wirst du feststellen, dass du ohne Geräuschkulisse im Hintergrund schneller lernen kannst. 9. Lerngesetz: Nicht bei Übermüdung lernen Wenn dir immer wieder die Augen zufallen oder du gähnen musst, dann hat es keinen Sinn mehr. Schlag die Bücher zu, geh früh schlafen und steh lieber früh auf um zu lernen. 10. Lerngesetz: Sich belohnen Nach bestimmten Arbeitsschritten sollte man sich belohnen. Welche Art von Belohnung das ist, solltest du selber heraus finden. Bei den einen ist es ein kurzes Telefongespräch, bei dem anderen ein Glas Saft. Finde für dich heraus, welche Belohnung für dich wirksam ist. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Zuverlässigkeit: dem Zuverlässigen gehört die Welt Ziel: Ich lerne die zehn Stufen zur Zuverlässigkeit kennen. Zuverlässigkeit kann man üben. Sie kommt nicht über Nacht, sondern muss Schritt für Schritt erarbeitet werden- aber nie ist es zu spät. Zuverlässigkeit ist die erste Voraussetzung für den Erfolg. 1. Notiere dir jedes gegebene Versprechen 2. Notiere dir jede Terminzusage 3. Bevor du zustimmst, eine Aufgabe zu übernehmen, prüfe bitte, ob du die Zusage einhalten kannst. 4. Auch mal „Nein sagen können 5. Den Willen stärken und täglich etwas machen, das dir stinkt. 6. Erstelle dir eine Liste mit auftauchenden Unzuverlässigkeiten. 7. Für jede Unzuverlässigkeit aufschreiben, warum du unzuverlässig warst. 8. Lerne genau zu sein und „grosse Vergehen aufzuteilen, z.B nicht „Unpünklichkeit, sondern: a) zu spät in die Schule kommen b) Mittags regelmässig zu spät zum Essen kommen c) Regelmässig zu spät zur Chorprobe kommen 9. Bussgeld-Katalog erstellen. Für jedes Vergehen einen bestimmten Betrag festlegen, den du in die Klassenkasse gibst, oder eine bestimmte Arbeit einsetzen, die du übernimmst. 10. Mach regelmässig Bilanz über deine Erfolge und Misserfolge. Feiere die Erfolge und setze dir neue Ziele für die misslungenen Zuverlässigkeiten. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Freundschaft Ziel: Erkennen, welche Menschen mich fördern und welche mich hindern meine Ziele zu erreichen. Sympathische Menschen lassen sich leicht ertragen, was ist aber mit den unsympathischen? Schreib einmal auf, welche Menschen du nicht magst und weshalb nicht. Name/Gründe Name/Gründe Name/Gründe Name/Gründe Wenn du nun einige Personen aufgeschrieben hast, die du nicht magst, dann überleg dir nun, ob es auch Eigenschaften gibt, die du an dieser Person loben könntest? Name/Eigenschaft Name/Eigenschaft Name/Eigenschaft Name/Eigenschaft Wenn ich auch nur eine positive Eigenschaft an einer Person finde, dann hilft mir das, dieser Person mit mehr Achtung und Gefühl zu begegnen. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Für den Fall, dass du wenig Freunde und Kontakte hast, versuche diese Fragen zu beantworten: Welche Freundschaft war bisher von Wert für mich? Weshalb? Was tue ich sehr gerne a)allein b)mit anderen? Welche Eigenschaften lehne ich an anderen ab? Welche Eigenschaft sollte mein Freund, meine Freundin haben? Welche Eigenschaften, Kenntnisse, Fähigkeiten und Möglichkeiten habe ich neuen Freunden zu bieten? Womit könnte ich ihnen von nutzen sein? Welche Begegnungsmöglichkeiten habe ich, welche Jugendtreffs gibt es hier? Wen möchte ich kennen lernen? Warum Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Wenn du bereits genügend Freunde hast, dann schreib sie unten mal auf und beantworte die Fragen dazu: Meine Freunde/ meine Freundinnen Was stört mich an meinen Freunden/ Freundinnen? Welche Eigenschaften schätze ich an ihnen? Einen wahren Freund zu erkennen, das ist gar nicht einfach. Aber es gibt ein Kriterium: Kann er aus mit gutes herausholen oder nicht? Hast du einen Freund, der dich ermutigt und sich mit dir freut, oder hast du einen Freund, der neidisch ist auf deine Erfolge? Ein Freund sollte mir Mut machen, mich meinem Wunschtraum zu nähern. „Halte dich fern von jenen, die versuchen, deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Grossen geben dir das Gefühl, dass auch du selbst gross werden kannst.(Mark Twain) Meide Menschen, die negativ denken! Auf unserem Weg werden wir immer Menschen begegnen, die uns fördern und solchen, die uns von unseren Zielen abhalten. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Selbsterkenntnis Ziel: Lernen, mich so zu geben, wie ich bin Hast du dich schon mal gefragt, wer du wirklich bist? Verhältst du dich so, wie du sein möchtest? Oder gibst du dich so, wie es andere gerne von dir hätten? Es ist eine Tatsache: ohne, dass wir es uns bewusst sind, spielen wir oft eine bestimmte Rolle oder setzen uns eine Maske auf. Also sind wir je nach Umgebung eine ganz andere Person. Verhalte ich mich immer so, wie ich sein möchte? Falls nicht, in welcher Situation hätte ich anders reagieren wollen? Wie hätte ich lieber reagiert? Wie würde ich mich einem Jungen gegenüber beschreiben, der mein Freund werden soll? Wie würde ich mich einem Mädchen schildern, das meine Freundin werden soll? Wie würde ich mich einer Direktorin einem Direktor gebenüber beschreiben auf deren/dessen Schule ich überwechseln will? Wie würde ich mich darstellen vor einer Personalchefin/einem Personalchef einer Firma, in der ich eine Lehre absolvieren möchte? Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: Weisst du, wie andere dich sehen? Nun kommt der schwierigere Teil der Aufgabe. Wie hätte dich deine beste Freundin oder dein bester Freund beschrieben? Was hätten deine Eltern zur Direktorin, zum Direktor gesagt? Was würde dein Klassenlehrer dem Personalchef über dich sagen? Es ist wichtig, sich von verschiedenen Seiten zu beleuchten, um zu prüfen und heraus zu finden, wer ich wirklich bin. Wie denke ich von mir selbst? Vielleicht hast du von dir eine Vorstellung, die gar nicht stimmt. Überleg dir doch mal, was dir immer wieder gesagt worden ist oder immer noch gesagt wird. Gibt es etwas, das du immer wieder von dir selbst behauptest? Redest du vielleicht nach dem Motto: „das kann ich mir nicht leisten, „dafür bin ich unbegabt, ich bin nun mal doof, ich bin halt einfach unordentlichSchreib dir solche wiederkehrenden Aussagen von dir selbst oder von anderen auf. Wie reden andere über mich? Wie rede ich selbst über mich? Schreibe alles auf, was dich an diesen Antworten oder an eigenen Gedanken über dich selbst stört (das ist der Minuszustand und aus dem musst du raus) Und nun schreibst du alles auf, was dir an positiven Dingen eingefallen ist, die du an dir magst (das ist der Pluszustand, also dein Ziel, wohin du willst. Arbeitsblätter „Meine Zukunft, meine Aufgabe Name: