Arbeitsblatt: Zelle

Material-Details

Zusammenfassung
Biologie
Zellbiologie / Cytologie
12. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

83057
1385
6
18.06.2011

Autor/in

V. C.
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Bio: Kapitel 6 A Tour of the Cell Microscopy: LM. Light Microscope: 0.5cm -0.5 m Zellen lebendig Sichtbares Licht durchdringt Linsen und Präparat Linsen bündeln Licht Vergrösserung Organellen nicht sichtbar im LM Parameter: Magnification: Verhältnis Bildgrösse: reale Grösse Resolution: Klarheit minimaler Abstand zwischen zwei Punkten, die noch als zwei Punkte erkannt werden. Contrast: Zeigt Unterschiede von Teilen des Präparates EM: Electron Microscope: 100m – 0.2nm Zellen tot Elektronenstrahl durch oder auf Präparat Resolution umgekehrt proportional zur Wellenlänge des Lichtes Elektronen haben kürzere Wellenlänge als sichtbares Licht. SEM: Scanning electron Microscope: Für detailierte Studie von Oberfläche Dünner Goldfilm auf Oberfläche sekundäre e- auf Goldfläche Muster Signal Videoscreen TEM: Transmission Electron Microscope: Für interne Studie von Zellen Metall wird an spezifische Strukturen gebunden e—Strahl kann dort nicht passieren Bild Muster der durchdrungenen e Zellfraktion: Dient der Ermittlung von Funktionen einzelner Zellbestandteile. Homogenisieren zentrifugieren langsam: Niederschlag aus grossen Organellen, schnell: Niederschlag aus kleinen Molekülen. Eukaryoten vs. Prokaryoten: Eukaryoten: DNA in Nucleus, grösser (10-100m) Innere Membranen Unterteilung in Kompartimente Prokaryoten: DNA in Form von ringförmigem Chromosom im Cytoplasma Keine Membranen um Organellen Plasmiden: kleine Genringe Antibiotikaresistenz, Abbau von Ungewöhnlichem Kein Cytoskelett Membranfaltungen anstelle von Mitochondrien Tierzelle vs. Pflanzenzelle: Pflanzenzelle: Chloroplasten, Vakuolen, Zellwand, Plasmodesmen Tierzellen: Lysosomen, Zentralkörperchen, Flagellen Zellorganellen: Nucleus: Beinhaltet grösster Teil der DNA Doppelmembran mit Poren: reguliert Fluss von RNA und Molekülen Lamina: Netzartige Filamente auf innerer Membran Formerhaltung Matrix: Fibrillen, die von innen nach aussen ragen. Nucleolus: Bildung der Ribosomen. Ribosomen: Proteine RNA Orte der Proteinsynthese Freie Ribosomen: Enzyme für Stoffwechsel im Cytoplasma Gebundene Ribosomen: am ER/Kern: Proteine für Membraneinbau Pankreas hat hohen Ribosomenanteil Endomembransystem: Membranen, die physisch oder vesikelgebunden in Kontakt stehen. Kernmembran, ER, Golgi, Lysosomen, Vakuolen, Zellmembran. ER: Membransystem durch die ganze Zelle Aus flachen und röhrenförmigen Zisternen Geht direkt in Kernhülle über Synthese, Verarbeitung, Stofftransport glattes ER: Lipidsynthese, KW- Metabolismus, Hormonsynthese, Abbau von Gift OH addieren polar von Wasser rausschwemmbar Drugtolerance- Incerase: je mehr Gift, desto mehr glatte ER Wirkung von Medikamenten leidet auch darunter. raues ER: Gebundene Ribosomen machen Sekrete Vesikel raus machen Glykoproteine Protein KW) Stellen neue Membrane her Transport-Vesikel Golgi-Apparat: Herstellung, Speicherung, Sortierung Transport von ER-Produkten Sekrete Besteht aus Dictiosomen Flache Membranzisternen Vesikel von ER verschmilzt mit cis-Seite des Golgi Chemische Veränderung der Produkte: Membranproteine und Lipide bekommen Zuckerkette individuelle Kennung zur trans-Seite wieder raus (Sekretion) Transport zur Zelloberfläche oder Lysosomen. Lysosomen: Vom Golgi abgeschnürte Vesikel Enthalten hydrolysierende Verdauungsenzyme Fusioniert mit Vakuolen, die Nahrung enthalten Verdauung Enzyme nicht so stark weil pH7) Autolyse der Zelle Lysosomale Krankheiten: Enzyme fehlen Anreicherung von unverdauten Stoffen. Vakuolen: Nahrungsvakuolen, pulsierende Vakuolen, zentrale Vakuolen Grosse Vesikel Verdauung von Makromolekülen, Speicherung Entstehen durch Endocytose oder Vesikelfusion Zentrale Vakuole: Sorgt durch osmotischen Wert für Innendruck der Zelle. Mitochondrien: Eigene DNA und RNA Glatte Aussenmembran, gefaltete Innenmembran Cristea Oberflächenvergrösserung Intermembranraum Matrix: Inneres: Ribosomen und Atmungsenzyme Zellatmung: Chemische Energie Wärmeenergie Chloroplasten: Eigene DNA und RNA Innenmembran: Flache Zisternen Thylakoide gestapelt Grana Ausserhalb von Grana Stroma Intermembranraum Chlorophyll Photosynthese Peroxisomen: Enzyme brauchen O2 für Spaltung von Fettsäuren in kleinere Teile Leber: Entgiftung durch Abspaltung von H2 zu O2 H2O2 wird in Wasser konvertiert, da giftig Cytoskelett: Stabilität, Verankerung der Organellen, Cytoplasmastrom (Vesikeltransport), Zellbewegung Mikrotubuli: hohle Stäbe Zellform Bewegung der Zelle und Organellen Tierzellen: Mikrotubuli entspringen aus Zentralkörperchen, helfen der Organisation bei Zellteilung, sind aber nicht essentiell für Teilung Cilien und Flagellen: Aus Mikrotubuli Cilien bewegen sich hin und zurück Flagellen bewegen sich schlangenartig 9 2 Muster In Basalkörper verankert 9 0 Muster Organisiert Mikrotubulianordung Mikrofilamente: zwei umeinandergewundene Actinstränge (Muskel: Actin Myosin) Veränderung der Zellform Cytoplasmaströmung Zellbewegung Zellteilung: Bildung der Teilfurche Cortex: Gelartiger äusserster Teil des Cytoplasmas Pseudopodien: ScheinfüsschenFilamenten machen Teil des flüssigen Cytoplasmas gelartig Fussartige Ausstülpungen Bewegung Intermediärfilamente: Etwas dickere spiralförmige Faserproteine Kreatin Fixieren Organellen und formen Lamina Stabilität von Axon Zellwand: Wirkt osmotischem Innendruck entgegen verhindert übermässige Wasseraufnahme und platzen von Zelle ECM: Extrazelluläre Matrix: Glycoprotein Collagen in Proteoglycanfasern gebettet Proteoglycancomplex Polysaccharid Coreprotein mit KW Fibronectin bindet ECM an Integralprotein der Zellmembran Verbindung von Äusserem und Innerem Reaktion auf Umwelt Intrazelluläre Verbindungen: Plasmodesmen: Pflanzen Plasmamembranen von benachbarten Zellen sind verbunden/durchlässig Tight Junctions: Nieten, durch Intermediärfilamente verankert, verbinden Muskelzellen Gap Junctions: Verbinden Kanäle Ionen, Zucker, Aminos passieren für Kommunikation