Arbeitsblatt: Absolutismus_Antworten auf die Eulenfragen

Material-Details

Antworten zu den Absolutismus-Eulenfragen (Durch Geschichte zur Gegenwart, Band 1)
Geschichte
Anderes Thema
7. Schuljahr
3 Seiten

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11.08.2011

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Textauszüge aus dem Inhalt:

ABSOLUTISMUS loesungen zu den Eulenfragen S. 106: Leben ohne Staat? 1. Eine Grossfamilie ist eine grosse Familie, in welcher mehrere Generationen miteinander zusammenleben. Eine solche Familie setzt sich aus Kinder, Eltern, Grosseltern und allenfalls weiteren Verwandten zusammen. 2. Jäger und Sammler 3. (Wassernutzung, Weiderecht), Landanteile, Vieh 4. Bauern 5. individuell Betreuung Bezugspersonen Wissen Können übermitteln Arbeitsteilung Zeit für sich alleine teilen 6. Verlust der Jagdgebiete, Krankheiten, Kulturverlust Verlust der Selbstständigkeit 7. individuell Volkswirtschaft Finanzen Umwelt/Raumordnung Verkehr Soziale Sicherheit Gesundheit Kultur/Freizeit/Sport Rechtsschutz/Sicherheit Behörden/Verwaltung Bildung S. 109: Staat und Herrschaft: das alte Ägypten 1. Die Ägypter nutzen das Nilwasser. 2. individuell Wer bekommt wie viel Wasser? Wie kommt das Wasser zu den Bauern? Wer unterhält das Leitungssystem? etc. 3. individuell „Seit der frühdynastischen Zeit verstand sich der König (Pharao) als Sohn der Himmelsgottheiten; er war zugleich ihr Bevollmächtigter, Abgesandter, Partner und Nachfolger. . Vielmehr sah sich der König auf einer eigenen Ebene zwi- schen dem göttlichen Himmel und den auf der Erde befindlichen Menschen. Die Sonderrolle kennzeichnete den König als „göttlichen Vermittler, der die Pläne der Himmelsgötter an die Menschen weitergab und darauf achtete, dass der „gött- liche Wille entsprechend umgesetzt wurde. 4. Die Götter. individuell Verantwortung „abschieben alles akzeptieren Sicherheit (keine Zweifel) wenig Eigenständigkeit 5. Der König kann über alles und jeden bestimmen. (Nachteile siehe Frage 4.) Hitler, verwahrloste Kinder 1 S. 111: Herrschaft im mittelalterlichen Europa 1. König, Adlige, Klöster, (Meier (niedrige Gerichtsbarkeit), Graf (hohe Gerichtsbarkeit), Graf (Blutsgerichtsbarkeit) 2. Niedrige Gerichtsbarkeit: einfache Streitigkeiten Hohe Gerichtsbarkeit: schwere Streitigkeiten Blutsgerichtsbarkeit: todeswürdige Verbrechen 3. Der Handel konzentrierte sich auf die Städte. Kaufleute zogen von Stadt zu Stadt. 4. Die einfachen Leute waren Krieg und Überfällen ausgeliefert. Es war niemand da, der sie beschützte. Die Adligen wa- ren auch oft abwesend und kümmerten sich wenig um ihre Bauern. 5. Wehrstand: Die Adligen schützen das Volk. Lehrstand: Die Geistlichen lehren dem Volk den Glauben. Nährstand: Die Bauern versorgen das Volk mit Nahrung. 6. individuell Ägypten: ein Herrscher Europa: Macht auf mehrere „Herrscher verteilt von Gott eingesetzt durch Geburtsrecht zur Funktion gekommen Beamte Beamte Heer Heer . . S. 114: Herrschaft im mittelalterlichen Europa 1. Ein stehendes Heer steht ununterbrochen, also ständig und jederzeit zur Verfügung. Mit den Steuern der Franzosen. 2. Gericht halten, Steuern einziehen 3. Städte Frieden und Ordnung, Bauern keine Kriege mehr, Kirche Ausbreitung Protestantismus verhindern 4. Er vertröstete sie mit Vorrechten: Grundbesitz behalten, keine Steuern bezahlen, Anrecht auf Offiziersposten in der Armee. Viele Adlige zogen an den Hof des Königs. 5. Der Staat, das bin ich! Der König allein konnte über sein ganzes Volk bestimmen. Seine Macht war vollumfänglich. 6. Das war die Zeit, in welcher viele europäische Herrscher eine absolutistische Staatsordnung anstrebten. Der französische Königshof galt dabei als Vorbild, dem man nacheiferte. S. 124: Der König und sein Volk 1. Ludwig wollte expandieren, also sein Reich vergrössern. Er führte deshalb teure Kriege. Die anderen Herrscher Europas sollten sich ihm unterstellen. 2. bezahlen: Bauern nicht bezahlen: Adel und Kirche 3. Die meisten Bauern lebten in ärmlichen Verhältnissen. Die Bauern hatten weder die Möglichkeit, noch das Interesse, ihre Erträge zu erhöhen. Sie waren Missernten und Hungersnöten ausgeliefert. Wenn sie sich zu wehren versuchten, wurde dies vom königlichen Heer unterdrückt. 4. Viele tüchtige Geschäftsleute waren protestantisch und verliessen Frankreich. Dies war natürlich ein Nachteil für die französische Wirtschaft. 5. individuell Kanäle zur Verbesserung des Verkehrs gut, nachhaltig ABSOLUTISMUS Einfuhrzölle wirksam, umwelttechnisch gesehen sinnvoll, Nachteil für andere Handelsschiffe zur Unterstützung des Exports gut, wirkt in Verbindung mit den Einfuhrzöllen „unfair 6. individuell wusste, wie man zu Geld kam viele Schulden gemacht, über die Stränge gelebt Kultur gefördert Kriege geführt Sicherheit auf Kosten anderer Gelebt neue wirtschaftliche Ideen Vorrechte auf Kosten anderer gewährt „Vertreibung der Protestanten Konzentration der Macht 3