Arbeitsblatt: Geschichten aus dem eigenen Rucksack/Etui

Material-Details

Das Gegenstands-Quiz - Schreibanlass zu einem persönlichen Gegenstand / Form: Quiz / Material: Mustertext, Strukturierungshilfe, Schreibauftrag
Deutsch
Texte schreiben
7. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

87747
688
3
07.10.2011

Autor/in

Helen Gassner
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Gegenstands- und Bildbeschreibung: Geschichten aus der Tasche dem Etui Der Schreibauftrag Auswahl des Gegenstandes Breite alle Dinge, die du in deinen Hosen- oder Jackentaschen findest, vor dira us. Falls deine Taschen leer sind, kannstu du auch Dinge aus deinem Etui, deiner Schultasche, deinem Pult nehmen. Wichtig ist, dass es deine persönlichen Dinge sind und dass du wirklich alles, was du findest, vor dir ausbreitest. Betrachte die Dinge vor dir genau. Entscheide dich für einen persönlichen Gegenstand, der dir viel bedeutet. Vorgehen 1. Erstelle einen Plan, auf dem du die aufgelisteten Fragen beantwortest. • Aussehen Wie sieht er aus? (Material, Form, Farbe, Schäden/Spuren, Muster,) Hat er vielleicht Schäden? • Funktion Wirkung: Was kann man damit machen? Was passiert dann? • Geschichte des Gegenstandes Wie ist das Ding in deine Tasche gekommen Was hast du schon alles damit gemacht 2. Was willst du der Reihe nach erzählen Nummeriere die einzelnen Punkte. 3. Los gehts mit Schreiben Erstelle ein Quiz für deine Mitschülerinnen und Mitschüler, indem du nicht erwähnst, wie der Gegenstand genannt wird. Gegenstands- und Bildbeschreibung: Geschichten aus der Tasche dem Etui Ein Beispielstext zum Vorlesen im Unterricht Die drei kleinen . aus meinem Etui In meinem roten Blechetui von Caran dAche habe ich drei kleine, quaderförmige Dinge gefunden. Sie sind so klein, dass eine Kantenlänge lediglich fünf Millimeter ausma. Daher passen sie sehr gut in das niedliche Etui. Sie sind aus Plastik. Nebst den schwarzen Augen sind sie nahezu weiss. Das stimmt zwar so nicht ganz. Denn das Weiss ist durch die Bleistiftminen im Etui etwas gräulich. Das wirkt etwas dreckig. Diese kleinen Dinge braucht man in der Regel zum Spielen. Schüttelt man sie gut in der Hand oder im Becher, wirft sie nachher auf eine glatte Fläche, so kullern sie lustig über den Tisch, bis sie schliesslich zum Stillstand kommen. Das ermöglicht dem Spieler, die nach oben gerichteten Punkte abzulesen. Diese reichen von der Eins bis zur Sechs. Jede Seitenfläche des Gegenstandes ist mit solchen Punkten ausgestattet. In den meisten Spielen bedeutet die Sechs etwas Gutes und die Eins das Gegenteil. Es sei denn, man spiele Yahtzee. Da wirft der Spieler fünf dieser Dinge auf den Tisch. Was bei Yahtzee zählt, ist die Komposition der Punkte, die auf den jeweiligen Seitenflächen erscheinen. Diese drei kaum sichtbaren Dinge habe ich in der Tat einem Yahtzee-Set abgeknüpft. Ich brauchte sie nämlich, um mit meinen Nachhilfeschülern das Konjugieren von Französischverben zu üben. Oft hatten wir jede Menge Spass damit. Die Personalpronomen sind– im Deutsch und in der französischen Sprache – genau sechs. Wenn man „je für die Eins, „tu für die Zwei benutzt, kann man in dieser Art jeder Zahl eine Person zuordnen. So bleibt für die dritte Person im Plural, „ils, die Zahl sechs übrig. Danach muss man lediglich ein Verb finden, dessen Konjugation man üben möchte und los gehts! So haben diese kleinen Wichte aus meinem Etui schon oft leben in langweilige Französischstunden gebracht. Wenn ich mich langweile, benutze ich sie auch als Zeitvertrieb mit meinen Freunden. Gerade während langen Zugfahrten kann man irgendwelche Spiele erfinden. Man braucht dazu ja nur etwas Erfindergeist, einen bis drei der Gegenstände, sowie Zettel und Schreiber für den Punktestand. Na, weisst du, wovon ich spreche? (300 Wörter Gegenstands- und Bildbeschreibung: Geschichten aus der Tasche dem Etui Strukturierungshilfefür chülerinnen und chüler Geschichten aus der Tasche Anbei findest du eine Vorlage, wie dein Text in etwa aussehen sollte. Die einzelnen Punkte zeigen dir, wie der Text hier strukturiert wurde. Natürlich brauchst du diese Punkte in dem Text nicht zu erwähnen. Es sollte ein Fliesstext sein und aus 250 – 300 Wörtern bestehen! Titel: Die drei kleinen . aus meinem Etui 1. Aussehen (Material, Form, Farbe, Schäden/Spuren, Muster,) In meinem roten Blechetui von Caran dAche habe ich drei kleine, quaderförmige Dinge gefunden. Sie sind so klein, dass eine Kantenlänge lediglich fünf Millimeter ausmacht. Daher passen sie sehr gut in das niedliche Etui. Sie sind aus Plastik. Nebst den schwarzen Augen sind sie nahezu weiss. Das stimmt zwar so nicht ganz. Denn das Weiss ist durch die Bleistiftminen im Etui etwas gräulich. Das wirkt etwas dreckig. 2. Funktion Wirkung: Was man damit machen kann -.: Was dann passiert Diese kleinen Dinge braucht man in der Regel zum Spielen. Schüttelt man sie gut in der Hand oder im Becher, wirft sie nachher auf eine glatte Fläche, so kullern sie lustig über den Tisch, bis sie schliesslich zum Stillstand kommen. Das ermöglicht dem Spieler, die nach oben gerichteten Punkte abzulesen. Diese reichen von der Eins bis zur Sechs. Jede Seitenfläche des Gegenstandes ist mit solchen Punkten ausgestattet. In den meisten Spielen bedeutet die Sechs etwas Gutes und die Eins das Gegenteil. Es sei denn, man spiele Yahtzee. Da wirft der Spieler fünf dieser Dinge auf den Tisch. Was bei Yahtzee zählt, ist die Komposition der Punkte, die auf den jeweiligen Seitenflächen erscheinen. 3. Geschichte des Gegenstandes (Weg in die Tasche/ins Etui, Was ich damit schon angestellt habe: Diese drei kaum sichtbaren Dinge habe ich in der Tat einem Yahtzee-Set abgeknüpft. Ich brauchte sie nämlich, um mit meinen Nachhilfeschülern das Konjugieren von Französischverben zu üben. Oft hatten wir jede Menge Spass damit. Die Personalpronomen sind– im Deutsch und in der französischen Sprache – genau sechs. Wenn man „je für die Eins, „tu für die Zwei benutzt, kann man in dieser Art jeder Zahl eine Person zuordnen. So bleibt für die dritte Person im Plural, „ils, die Zahl sechs übrig. Danach muss man lediglich ein Verb finden, dessen Konjugation man üben möchte und los gehts! So haben diese kleinen Wichte aus meinem Etui schon oft leben in langweilige Französischstunden gebracht. Wenn ich mich langweile, benutze ich sie auch als Zeitvertrieb mit meinen Freunden. Gerade während langen Zugfahrten kann man irgendwelche Spiele erfinden. Man braucht dazu ja nur etwas Erfindergeist, einen bis drei der Gegenstände, sowie Zettel und Schreiber für den Punktestand. Na, weisst du, wovon ich spreche?