Arbeitsblatt: ng zum Mittelalter

Material-Details

Ständewesen, Lehnswesen, Die Bauern
Geschichte
Mittelalter
7. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

87980
631
0
13.10.2011

Autor/in

Philip Sieber-Reidy
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Name: Datum: 19.9.2010 Thema: Das Mittelalter Klasse: 2h 1. Nenne chronologisch die drei Epochen, die nach der Ur- und Frühgeschichte kommen: Trage den Zeitraum sowie das Ereignis an dem die eine Epoche die nächste ablöste ein! 5 Epoche Ur- und Frühgeschichte Zeitraum Ereignis 2. Kommentiere das dargestellte Bild: Benenne die dargestellten Gruppen Figuren (auch Einzelfiguren!) 2 / Welche Aufgaben werden wem zugeteilt? 1,5 1 3. Einen Quellentext verstehen. 3 a. Welche Handlung wird in diesem Text beschrieben? 1 b. An welchem Tag hat diese Handlung stattgefunden? 0,5 c. Wo findet die Handlung statt? 0,5 d. Was hat es für einen Hintergrund, dass Karl nun Kaiser und Augustus genannt wird? 1 4. Erkläre das Lehnswesen! 4P 2 5. a. Wie erklärst du die Zunahme der Bevölkerung im Mittelalter, wie sie die folgende Abbildung zeigt? 1 b. Wodurch gelang es den Menschen im Hochmittelalter ihre Ernährungsgrundlage zu verbessern? 2 6. Nenne ein Sprichwort, dessen Bedeutung aus dem Mittelalter stammt. Gib eine Erklärung, indem du den Bezug zum Mittelalter machst. 3 7. Burgen, Ritter Bauern: Kreuze die jeweils richtigen Aussagen an! 7 3 Ritter verdienten ihr Geld vor allem mit dem Erobern und Ausrauben anderer Burgen. Der Bergfried diente als letzter Schutz innerhalb einer Burg. Im Pallas wurden Vorräte gesammelt. Meistens wurde eine Burg auf einer Anhöhe errichtet, damit jeder sie sehen kann. Als Page hatte man Geschichte zu lernen und musste einem Ritter die Waffen tragen. Mit dem Ritterschlag versprach man, immer die Wahrheit zu sagen, die Schwachen und Wehrlosen zu unterstützen und die Gläubigen im Krieg zu bekämpfen. Als Knappe war man noch ein kleiner Knabe von 7 Jahren und musste zuerst lernen sich höfisch zu benehmen. Die Bauern waren hörig, dies bedeutet sie mussten ihren Grundherrn beschützen. Ein Grundherr forderte von seinen Grundhörigen Abgaben. Bauern mussten bis zu zwei Tage Frondienst in der Woche leisten. Der Frondienst heisst so, weil er die Bauern froh machen sollte. Die Bauern verwenden eine Sichel, um damit die Erde umzugraben. Die Egge wird verwendet, um die Erde aufzulockern. Von einem Ernteertrag bleibt einem Bauern nur noch ein Drittel. Selbsteinschätzung Erreichte Punktzahl (Total: 28.5) Note 4