Arbeitsblatt: Stefan Zweig: Angst

Material-Details

Verständnisfragen zur Novelle von Stefan Zweig
Deutsch
Leseförderung / Literatur
11. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

90508
558
6
01.12.2011

Autor/in

Beat Wetli
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Stefan Zweig: Angst (1910 geschrieben/1925 veröffentlicht) S. 19 – 40 1. Schildern Sie den Verlauf des Gesellschaftsabends. Was sieht Irene dabei in ihrem Mann? . . . . . 2. Sowohl den von ihr verehrten Schauspieler wie den Pianisten traf sie in derselben Konditorei. Was könnte dieser „Zufall bedeuten? . . . . 3. Welche Eigenschaft hat das „Weib im (Alp-)traum von Irene? Welche Rolle hat Irenes Mann im Traum? . . . . 4. Welcher Umstand hindert Irene (nach dem Traum) daran, ihrem Mann alles zu gestehen? . . . 5. An welche Eigenschaft ihres Mannes, die nicht zu seinem sonstigen Wesen passt, erinnert sich Irene (Tipp: Es hat mit seinem Beruf zu tun.). . . . . 6. Inwiefern ändert sich Irenes Strategie, ihrer Angst Herr zu werden, nach dem zweiten Erpresserbrief (bei dem sie 100 Kronen abliefern musste)? . . . . 7. Weshalb weicht die drohende Strenge von Irenes Mann plötzlich einer Art von Güte und Besorgtheit? . . . 8. Weshalb zeigt sich Irenes Mann erstaunt über die Weigerung von Angeklagten, ihre Schuld einzugestehen? . . . . 9. Was ist Irenes Ansicht nach der Grund, weshalb Angeklagte nicht gestehen?