Arbeitsblatt: Volswirtschaftliche Grundlagen

Material-Details

VWL Grundlagen Mindmap
Diverses / Fächerübergreifend
Anderes Thema
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

91228
774
0
15.12.2011

Autor/in

Ivo Dietsche
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Preisstabilität (Veränderung der Konsumentenpreise Inflation/Deflation: gut 2-3 %) Beschäftigung 6 8 Arbeitslosigkeit Wachstum steigend 2-3 Einkommensverteilung angleichen Wirtschaftliche Ziele (Magisches Sechseck) Es müssen konkrete Ziele für die Wirtschaftspolitik formuliert werden. Schwierigkeit: Ziele stehen in unterschiedlicher Beziehung zueinander: Zielharmonie: Ziele fördern und ergänzen sich Zielantimonie: Ziele schliessen sich aus Zielindifferenz: Ziele stehen in keinem Zusammenhang zueinander Uneingeschränktes Privateigentum Weiter Handlungs- und Entscheidungsspielraum Freie Marktwirtschaft Marktmechanismus Angebot und Nachfrage bestimmt Aktivitäten Staat schafft nur ordnungspolitischen Rahmen Nachteil: Raubbau, Ressourcenverschwendung Umweltschutz (nachhaltiges Ziel) Privateigentum Aussenwirtschaftliches Gleichgewicht Handelsbilanz: Waren DL-Bilanz: Dienstleistungen Marktmechanismus Angebot und Nachfrage bestimmt Aktivitäten Soziale Marktwirtschaft Wettbewerb Staat, Produzenten, Konsumenten, Arbeitgeber und -nehmer bilden konsensfähige Interessensgruppen Gesamtwohl steht über Einzelinteressen Maximierung Gegeben: Mittel Gesucht: max.Ziel Minimierung Gegeben: Ziel Gesucht: min. Mittel Wirtschaftsordnungen Verneint Privateigentum Ressourcenzuteilung Oekonomisches Prinzip Staat lenkt, entscheidet über: Einkommensverwendung Zentralgeleitete Planwirtschaft Effizienz: Output/Input Sehr komplexes System Volkswirtschaftslehre Grundlagen Probleme: 2 Integrales Management 2 Unternehmungsumwelt 2 Unternehmung Geldwirtschaft Geld ist Universalgut das gegen andere Güter getauscht werden kann. Geld - Zahlungsmittel Recheneinheit Wertaufbewahrungsmittel Prognose über mehrere Jahre Grosse Auswirkung wenn bei Planung etwas vergessen wird Naturalwirtschaft 2 Funktionsbereich Marketing Einkommensverteilung Marktbeherrschende Insitutionen Freie vs. soziale Marktwirtschaft Verarmung Sozialversicherungen Wirtschaftssysteme 2 Umwelt Unternehmungsanalyse 2 Unternehmungsführung 2 Organisation 2 Modell Marktgleichgewicht: Anbieter und Nachfrager sind übereingekommen zu einem bestimmten Preis eine bestimmte Menge an Waren auszutauschen PM*U/Q PPreisniveau, MNachfragewirksame Geldmenge UUmlaufgeschwindigkeit nachfragew. Geldmenge QReales Angebot an Gütern Bekämpfung Inflation: Zinserhöhung (Nationalbank via Diskontsatz) Sparanreiz Bekämpfung Deflation: Sehr schwierig, sinkende Nachfrage Senkung Produktion höhere Arbeitslosigkeit Unsicherheit Individium spart Nachfrage sinkt weiter BWL-01 Volkswirtschaftslehre Grundlagen.mmp 22.12.1999 Toni Schnydrig www.schnydrig.ch Angebot: Wenn Preis steigt, steigt angebotene Menge an Waren (Höherer Preis macht Markt für Anbieter interessanter) Wenn Preis sinkt, sinkt angebotene Menge an Waren Nachfrage: Wenn Preis steigt, sinkt nachgefragte Menge an Waren Wenn Preis sinkt, steigt nachgefragte Menge an Waren Preiselastizität x% Mengenänderung 1% Preisänderung Je dringender der Kunde eine Marktleistung haben will, desto geringer die Preiselaszitität Aqusitorisches Potenzial: In einem bestimmten Preisbereich reagiert die nachgefragte Menge nicht auf Preisänderungen Kartellgesetz