Arbeitsblatt: Haustiere

Material-Details

kurze Texte (bspw. als Hefteinträge) zu einigen Bauernhoftieren. Z.T. hat es noch zusätzliche Lückentexte und einen Text zum ordnen.
Biologie
Tiere
3. Schuljahr
8 Seiten

Statistik

91730
686
3
30.12.2011

Autor/in

guggus (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Hefteinträge zu den Haustieren Das Rind Das Rind ist eines der wichtigsten Tiere auf dem Bauernhof. Es gibt uns Fleisch und Milch (20 30 pro Tag). Es muss täglich morgens und abends gemolken werden. Seine Haut wird zu Leder verarbeitet. Im Sommer frisst das Rind Gras und Klee, im Winter Heu. Es hat 4 Magen und kaut sein Futter immer zweimal (Wiederkäuer). Das Pferd Vor 4000 5000 Jahren begann man Wildpferde zu zähmen. Heute gibt es nur noch selten Pferde auf dem Bauernhof, da der Bauer viele Maschinen hat, um die Arbeiten zu erledigen. Heute werden die meisten Pferde als Reitpferde gezüchtet. Sie werden aber auch dressiert oder als Rennpferde eingesetzt. Das Pferd frisst vor allem Gras, Heu und Hafer. Das Schaf Schafe sind Herdentiere. In wärmeren Jahreszeiten sind sie oft mit einem Schäfer unterwegs und ziehen von Weide zu Weide. Schafe werden 1x im Jahr geschoren. Die Schafwolle wird dann zu Wollgarn gesponnen. Das Schaf ist ein Wiederkäuer. Seit über 8000 Jahren liefert es uns Wolle und Fleisch. Es kann aber auch gemolken werden. Die Katze Die Katze hat, wie alle anderen Raubtiere auch, scharfe Krallen. Sie hat auch scharfe Zähne und Schnurrhaare. Sie ernährt sich von Mäusen, Vögeln, Fischen, Fröschen und Fleisch und trinkt gerne Milch. Sie kann sehr gut hören und nachts besonders gut sehen. 2x im Jahr kann die Katze 3 5 Kätzchen zur Welt bringen. Die Neugeborenen sind noch blind und taub. Die Mutter versteckt sie, um sie zu schützen. Bei uns gelten die Katzen seit 400 500 Jahren als Haustier. Ihre Verwandten: Tiger, Löwe, Panther, Luchs, Leopard und andere. Das Kaninchen Kaninchen sind sehr gesellige Tiere. Sie fressen gerne Gras, Rüebli und Salat. Im Winter kriegen sie Heu. Da ihre Zähne während des ganzen Lebens immer weiter wachsen, brauchen sie etwas zu nagen (z.B. hartes Brot), damit sie die Zähne abwetzen können. Es sind sehr reinliche Tiere, die sich mehrmals täglich putzen. Eine Häsin kann 3x im Jahr 4 12 Junge werfen. Sie sind bei ihrer Geburt nackt und während den ersten 10 Tagen blind. Kaninchen werden seit etwa 500 Jahren gezüchtet. Es gibt 33 verschiedene Rassen in der Schweiz. Die Ziege Vor 9000 Jahren wurden die ersten Wildziegen eingefangen und gezähmt. Es sind Huftiere und sie können sehr gut klettern. Die Ziege ist ein Wiederkäuer und braucht wenig Futter. Sie frisst Gras, Gemüse, Baumrinde, Blumen und nascht auch gerne an den Blättern und Zweigen der Bäume. Die Ziege liefert uns Milch. Ihre Haut kann zu Leder verarbeitet werden. Die Gans Die Gans ist ein grosser, schwerer Wasservogel mit einem langen Hals und einem flachen, orangen Schnabel. Zwischen den Zehen hat sie Schwimmhäute. Sie frisst vor allem Gras und Wasserpflanzen. Gänse haben ein sehr gutes Gehör. Oft wittern sie Gefahren sogar früher als Wachhunde und zeigen dies auch durch lautes Schnattern an. Gänse haben sehr weiche, flaumige Federn, die wir als Daunenfedern für die Füllung von Kissen und Oberbetten verwenden können. Das Schwein Das Auffälligste am Schwein ist seine Nase, die zu einem kleinen Rüssel verlängert ist. Es hat Borsten und ein Ringelschwänzchen. Das Schwein frisst eigentlich alles, vor allem Essresten. Es hat ein Allesfressergebiss mit spitzen und stumpfen Zähnen. Schweine sehen zwar nicht gut, können dafür ausgezeichnet riechen. Sie sind sehr intelligent und gelten oft als Glücksbringer. Seit 5000 Jahren liefert es uns Fleisch und Fett. Eine Sau wirft 10 12 Ferkel auf einmal. Das Huhn Vor 5000 Jahren hat man begonnen, Hühner als Haustiere zu halten. Wenn ein Huhn gackert, tönt es für uns immer etwa gleich. In Wirklichkeit gibt es aber 30 verschiedene Hühnerlaute. Die Hühner fressen Körner, Käfer, Würmer und Schnecken und trinken Wasser. Eine Henne legt pro Jahr zwischen 200 und 300 Eiern. Der Hund Der Hund war das erste Haustier der Menschen (vor 12‘000 Jahren). Er stammt vom Wolf ab. Da der Hund ein sehr gutes Gehör und eine feine Nase hat, ist er ein idealer Wächter. Sobald er Gefahr wittert, bellt er. Er ist wohl das gelehrigste und anhänglichste Haustier. Eine Hündin kann 1x im Jahr 4 6 Junge werfen. Während den ersten 9 Tagen sind die Welpen noch blind. Hefteinträge zu den Haustieren (Varianten zu oben) Die Katze (Lückentext) Die Katze hat, wie alle anderen auch, scharfe Krallen. Sie hat auch scharfe Zähne und Schnurrhaare. Sie ernährt sich von Vögeln, Fischen, Fröschen und Fleisch und trinkt gerne. Sie kann sehr gut und nachts besonders gut . 2x im Jahr kann die Katze 3 5 zur Welt bringen. Die Neugeborenen sind noch blind und taub. Die Mutter versteckt sie, um sie zu schützen. Bei uns gelten die Katzen seit 400 500 Jahren als Haustier. Ihre Verwandten: ,, , , und andere. Das Kaninchen (Lückentext) Kaninchen sind sehr gesellige Tiere. Sie fressen gerne , Rüebli und Salat. Im Winter kriegen sie Da ihre Zähne während des ganzen Lebens immer weiter wachsen, brauchen sie etwas zu (z.B. har-tes Brot), damit sie die Zähne abwetzen können. Es sind sehr reinliche Tiere, die sich mehrmals täglich putzen. Eine Häsin kann 3x im Jahr 4 12 Junge werfen. Sie sind bei ihrer Geburt nackt und während den ersten 10 Tagen . Kaninchen werden seit etwa 500 Jahren gezüchtet. Es gibt 33 verschiedene Rassen in der Schweiz. Die Ziege (ausschneiden und ordnen) Vor 9000 Jahren wurden die ersten Wildziegen eingefangen und gezähmt. Es sind Huftiere und sie klettern. können sehr gut Die Ziege ist ein Wiederkäuer und braucht wenig Futter. Sie frisst Gras, Gemüse, Baumrinde, Blumen und nascht auch gerne an den Blättern und Zweigen der Bäume. Die Ziege liefert uns Milch. Ihre Haut kann zu Leder verarbeitet werden. Der Hund (Lückentext) Der Hund war das erste der Menschen (vor 12‘000 Jahren). Er stammt vom Wolf ab. Da der Hund ein sehr gutes und eine feine Nase hat, ist er ein idealer Sobald er Gefahr wittert, bellt er. Er ist wohl das gelehrigste und Haustier. Eine Hündin kann 1x im Jahr 4 6 Junge werfen. Während den ersten 9 Tagen sind die Welpen noch Hunde jagen allem hinterher, was sich vor ihnen fortbewegt, deshalb sollte man nicht von ihnen davonlaufen. Die Hunde sind (scharfe Zähne): Sie werden sehr verschieden eingesetzt: als Jagdhunde, Wachhunde, Blindenhunde, Hütehunde, Spürhunde, Schlittenhunde oder Der Hund (nummerierter Lückentext, zusammen mit der Katze) Der Hund war das erste 1_ der Menschen (vor 12‘000 Jahren). Er stammt vom Wolf ab. Da der Hund ein sehr gutes2 und eine feine Nase hat, ist er ein idealer3_ Sobald er Gefahr wittert, bellt er. Er ist wohl das gelehrigste und4_ Haustier. Eine Hündin kann 1x im Jahr 4 6 Junge werfen. Während den ersten 9 Tagen sind die Welpen noch5_ Hunde jagen allem hinterher, was sich vor ihnen fortbewegt, deshalb sollte man nicht von ihnen davonlaufen. Die Hunde sind 6 (scharfe Zähne): Sie werden sehr verschieden eingesetzt: als Jagdhunde, Wachhunde, Blindenhunde, Hütehunde, Spürhunde, Schlittenhunde oder 7_ Die Katze Die Katze hat, wie alle anderen 8 auch, scharfe Krallen. Sie hat auch scharfe Zähne und Schnurrhaare. Sie ernährt sich von Vögeln, 9 Fischen, Fröschen und Fleisch und trinkt gerne10. Sie kann sehr gut 11 und nachts besonders gut12_. 2x im Jahr kann die Katze 3 5 13 zur Welt bringen. Die Neugeborenen sind noch blind und taub. Die Mutter versteckt sie, um sie zu schützen. Bei uns gelten die Katzen seit 400 500 Jahren als Haustier. Ihre Verwandten: 14, 15_, 16, 17, 18 und andere.