Arbeitsblatt: Merkblatt für Referate

Material-Details

Merkblatt für Referate zum Aushändigen für die Schüler
Administration / Methodik
Hilfen
klassenübergreifend
1 Seiten

Statistik

92036
639
1
06.01.2012

Autor/in

ciro1 (Spitzname)
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Merkblatt für Referate Ein Referat vorbereiten: 1. Ein Referat ist ein kurzer, sachlicher Vortrag zu einem Thema. 2. Nach der Durcharbeitung der gefundenen Literatur muss eine Gliederung erstellt werden, die sich meist aus dem Thema ergibt (z.B. kurze Einleitung mit einem anschaulichen Bild, ausführliche Informationen im Hauptteil, Abschlussbemerkung oder Zusammenfassung). 3. Die gelesene Literatur muss in eigenen Worten und für „Nicht-Fachleute verständlich zusammengefasst werden. Diese eigene Zusammenfassung ist die wichtigste Leistung bei der Vorbereitung auf ein Referat. Sie ermöglicht es den Mitschülern, dem Inhalt des Referates gut folgen zu können. 4. Anschauungsmaterialien (Bilder, Grafiken, Tabellen) helfen, das Thema besser verständlich zu machen. Auch kurze szenische Darstellungen eignen sich gut. Ein Referat vortragen: 1. Der Vortrag sollte in sinnvolle Abschnitte gegliedert sein. Die Gliederung sollte den Zuhörern vorgestellt werden. 2. Referate werden vorgetragen und nicht abgelesen! Ein Stichpunktzettel oder Karteikarten können als Merkhilfe verwendet werden; der/dieVortragende/n sollte/n aber in jedem Fall frei sprechen. Zitate können vorgelesen werden, müssen aber als solche kenntlich gemacht werden (z.B. xy sagte dazu: „.). 3. Es ist wichtig, die Zuhörer und nicht nur den Stichpunktzettel anzusehen! 4. Lautes, deutliches und langsames Sprechen ist sehr wichtig. Die Zuhörer kennen schließlich noch nicht so viele Einzelheiten zum Thema wie der/die Referent/en. 5. Die Mitschüler müssen den Inhalt des Referates verstehen. Deswegen sollte anschaulich erklärt werden. Fremdwörter müssen erläutert werden. 6. Schwierige oder umfangreiche Sachverhalte sollten am Ende noch einmal kurz zusammengefasst werden, damit die Zuhörer diese auch wirklich verstehen und sich merken können. 7. Wenn man einmal den Faden verliert, ist das nicht schlimm. Man besinnt sich noch einmal auf das Gesagte, fasst es kurz zusammen und macht dann weiter.