Arbeitsblatt: Arbeitstechnik Mindmap
Material-Details
Theorie und Grundregeln
Diverses / Fächerübergreifend
Gemischte Themen
12. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
95693
611
10
09.03.2012
Autor/in
Renate Dieterle
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Ziele: 1. Sie können die Idee der Mind Map – Arbeitstechnik erklären. 2. Sie können die Regeln aufzählen, die beim Erstellen einer Mind Map beachtet werden müssen und können dieses Wissen anwenden. Mind Map („GedächtnisLandkarte) Der Amerikaner Roger Sperry erhielt 1981 den Nobelpreis für Medizin. Er wies nach, dass die beiden Hälften des menschlichen Hirns unterschiedliche Fähigkeiten haben und unterschiedliche Aufgaben übernehmen: Die linke Hirnhälfte ist z.B. aktiv bei Fakten, Logik, Sprache und Lesen, die rechte Hirnhälfte z.B. bei Farbe, Form, Bilder und Emotionen. Der Engländer Tony Buzan erkannte, dass die Hirnleistung verbessert werden kann, wenn es gelingt, beide Hirnhälften gleichzeitig zu aktivieren. Er verknüpfte die Verwendung von Sprache, Farbe, Form, Bildern und Strukturen grafisch. Damit erreichte er grössere Konzentration, höhere Gedächtnisleistung und bessere Lernleistung. Die neue Technik Gedanken darzustellen, nannte er „Mind Map GedächtnisLandkarte. Damit beim Erstellen einer Mind Map die gleichzeitige Aktivierung der Hirnhälften optimal gelingt, stellte er folgende Regeln auf: Regeln MindmapErstellung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Auftrag: 1. Erstellen Sie eine Mind Map zum Thema Mind Map. Sie soll die Begriffe Nutzen, Gehirn und Regeln enthalten. Verwenden Sie die Rückseite dieses Arbeitsblattes. UMT_DV_12_095693_ArbeitstechnikMindmap.doc