Arbeitsblatt: Sprichwörter und ihre Bedeutung
Material-Details
Sprichwörter der Bedeutung zuordnen, Lückentext mit Sprichwörtern, richtiges Sprichwort zur Erklärung finden - Lösungen sind angehängt
Deutsch
Anderes Thema
8. Schuljahr
3 Seiten
Statistik
95834
1052
26
15.03.2012
Autor/in
Marec (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Sprichwörter die Bedeutung Ordne folgende Sprichwörter ihrer Bedeutung zu 1. Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. 2. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. 3. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. 4. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. 5. Kommt Zeit, kommt Rat! 6. Gebrannte Kinder scheuen das Feuer. 7. Wo kein Kläger, da kein Richter. 8. Hunger ist der beste Koch. 9. Keine Regel ohne Ausnahme. 10. Steter Tropfen höhlt den Stein. Das ist ein Tropfen auf den heissen Stein. Nr. SW Bedeutung Es gibt auch bei eindeutigen Prinzipien Abweichungen von der Norm. Man muss zuerst etwas leisten, bevor man sich vergnügen darf. Es braucht seine Zeit, bis man etwas richtig gelernt hat. Ausdauer führt zum Erfolg. Im Laufe der Zeit wird sich schon eine Lösung finden. Wenn man Hunger hat, schmeckt jedes Essen. Wer grob unverschämt ist, wird auch so behandelt. Wer eine schlechte Erfahrung gemacht hat, ist nun übervorsichtig. Man wendet sich von scheiternden, erfolgslosen Unternehmen, Organisationen ab. Eine Straftat, ein Vergehen kann nur dann verfolgt werden, wenn es einen Anzeigenden gibt. Setze das richtige Wort in die Lücke 1. Man soll den Tag nicht vor dem loben. 2. Wer die hat, hat die Qual. 3. Der fällt nicht weit vom_. 4. Not kennt kein . 5. Schuster bleib bei deinen. 6. Jeder ist seines Schmied. 7. In der Kürze liegt die . 8. Viele verderben den . 9. Was nicht lernt, lernt nimmermehr. 10. Am werden die Faulen . Was ist das für ein Sprichwort? 1. Auch ältere Menschen machen Fehler. 2. Eine selbst durchgeführte Reparatur erspart teure Reparaturkosten. 3. Es ist ehrenvoll, viele Feinde zu haben 4. Nur wer etwas leistet, wird dafür auch entlöhnt. 5. Hinter vielen Gerüchten, Vermutungen steckt auch was dahinter. 6. Durch vieles Üben wird man gut. 7. Im Dunkeln gleicht sich vieles. 8. Dinge, die man sich fest vorgenommen hat, kann man meist nicht einhalten, die besten Absichten bringen häufig keine Veränderung. 9. Wer mich bezahlt, dessen Meinung, Interessen vertrete ich auch. 10. Man kann die schlechte Gewohnheit nicht sein lassen. 11. Auf einen verschwiegenen Menschen ist mehr Verlass, als auf einen, der viel redet. 12. In einer Notsituation macht man Sachen, die man sonst nicht machen würde. 13. Lieber einen kleinen und sicheren Gewinn als einen grossen und unsicheren. 14. Alles hat seine Nachteile. 15. Ein Geschenk sollte man nicht bemängeln, kritisieren, sondern es dankbar annehmen. Lösungen Nr. SW 9 1 3 10 5 8 4 6 2 7 Bedeutung Es gibt auch bei eindeutigen Prinzipien Abweichungen von der Norm. Man muss zuerst etwas leisten, bevor man sich vergnügen darf. Es braucht seine Zeit, bis man etwas richtig gelernt hat. Ausdauer führt zum Erfolg. Im Laufe der Zeit wird sich schon eine Lösung finden. Wenn man Hunger hat, schmeckt jedes Essen. Wer grob unverschämt ist, wird auch so behandelt. Wer eine schlechte Erfahrung gemacht hat, ist nun übervorsichtig. Man wendet sich von scheiternden, erfolgslosen Unternehmen, Organisationen ab. Eine Straftat, ein Vergehen kann nur dann verfolgt werden, wenn es einen Anzeigenden gibt. 1. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. 2. Wer die Wahl hat, hat die Qual. 3. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. 4. Not kennt kein Gebot. 5. Schuster bleib bei deinen Leisten. 6. Jeder ist seines Glückes Schmied. 7. In der Kürze liegt die Würze. 8. Viele Köche verderben den Brei. 9. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. 10. Am Abend werden die Faulen fleissig. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Alter schützt vor Torheit nicht. Eine Axt im Haus erspart den Zimmermann. Viel Feind, viel Ehr. Ohne Fleiss kein Preis. Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Übung macht den Meister. In der Nacht sind alle Katzen grau. 8. Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. 9. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. 10. Die Katze lässt das Mausen nicht. 11. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. 12. In der Not frisst der Teufel Fliegen. 13. Besser einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach. 14. Keine Rose ohne Dornen. 15. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.