Arbeitsblatt: Mein Lieblingsplanet

Material-Details

Eine Geschicht über eine Reise zu verschiedenen Planeten. Mit anschliessender Aufgabenstellung einen eigenen Planeten zu erfinden
Bildnerisches Gestalten
Gemischte Themen
klassenübergreifend
2 Seiten

Statistik

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1017
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15.03.2012

Autor/in

Kein Spitzname erfasst
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Suche nach dem Lieblingsplaneten Stell dir vor du hättest die Möglichkeit mit einer Rakete ins Weltall zu fliegen, um neue noch nie gesehene Planeten zu entdecken und erforschen. Und dir einen Planeten auszusuchen auf dem du leben möchtest. Achtung: Der Start beginnt in wenigen Sekunden. Der Countdown läuft schon fife.four.three.two.onezero. Die Düsen starten mit unglaublichem Lärm. Mit riesiger Geschwindigkeit schiesst die Rakete in den Himmel. Die Häuser werden immer kleiner, die Strassen sind nur noch als feine Linien zu sehen. Schau, noch sieht man den Sonnenblick deutlich. Aber bereits nach wenigen Sekunden kann man ihn nicht mehr erkennen. Jetzt schmelzen die Wälder zu grossen, dunklen Flecken zusammen und die Berge erscheinen als unbedeutend winzige Landschaftserhebungen. Schon nach wenigen Minuten ist die Erde nur noch als runde Kugel zu erkennen. Wunderschön! zeigt sich in seiner vollen Schönheit und Pracht. Du befindest dich auf einem speziellen Flug, denn du kannst nämlich die Rakete selber steuern und selber entscheiden zu welchen Planeten du fliegen möchtest. Du fliegst den ersten Planeten an fliegst ganz nah und was sehen deine Augen da, der ganze Planet strahlt und leuchtet in der Farbe:_. Alles, die Pflanzen, die Bäume, die Häuser und Lebewesen auf diesem Planeten haben diese Farbe. Eigenartig aber auch irgendwie sehr schön und speziell denkst du, und fliegst weiter mit deiner Rakete. Nicht weit von diesem einfarbigen Planeten triffst du bereits auf den nächsten Planeten. Gespannt fliegst du näher und je näher du kommst desto klarer kannst du erkennen, dass auf diesem Planeten nur ein Haus, ein Baum mit einem Vogel, ein kleiner See mit einem Fisch, und ein Mensch lebt. Neugierig landest du neben dem Haus. Der Mensch der auf diesem Planeten lebt kommt aus dem Haus, um zu sehen wer zu Besuch kommt. Es ist ein eine Frau und sie kommt fröhlich auf dich zu und steht dir auf den Fuss. Au rufst du „was soll das denn! Die Frau schaut dich erstaunt an und sagt dann: „Weisst du denn nicht, dass dies auf diesem Planeten hier die normale Begrüssungsart ist? War also nicht böse gemeint. „Ach so sagst du und fragst sogleich „Was machst du denn hier so ganz alleine auf diesem Planeten. Ist das nicht langweilig? Die Frau, sie heisst übrigens Unica, was die übersetzt die Einzige heisst, antwortet: „Mir gefällt es prima hier. Ich wohne heute seit genau 347Tagen auf diesem Planeten, und es war mir noch kein Tag langweilig. Ich habe viel Besuch, und ich habe einen Fisch und einen Vogel. Mit diesen beiden unterhalte ich mich, und der Vogel fliegt oft zu anderen Planeten und erzählt mir wie es da aussieht und wie die Lebewesen da leben. Von dem was er erzählt, und von dem was mir die Besucher erzählen, male ich dann ein Bild. Komm in mein Haus dann kannst du die Bilder sehen. Ihr betretet das grosse Haus und du kannst nur noch staunen. An den Wänden hängt ein Bild neben dem anderen. Es sind unglaubliche Bilder. Da gibt es nichts was es nicht gibt. Verrückte Welten, schöne Welten, die verschiedensten Lebewesen, Welten mit ausgefallenen Regeln und komischen Umgangsformen, essbare Gegenstände, zum Beispiel Häuser aus Käse und Bäume aus Zucker, sprechende Tiere, Planeten auf denen immer Winter ist und Planeten auf denen ein Tag 20 Stunden dauert. Du bist überwältigt, und das alles gibt es wirklich! Unica erzählt dir noch vieles mehr. Sie weiss tausend Geschichten zu erzählen von den fremden Planeten. Du bist dir nicht ganz sicher ob sie das alles erfunden hat, oder ob es diese Planeten wirklich gibt, aber eigentlich ist es egal. Die Bilder sind wunderschön, und es ist interessant ihr zuzuhören. Doch plötzlich bleibst du stehen. Deine Augen erblicken ein Bild welches exakt dem einfarbigen Planeten entspricht, den du vorher mit eigenen Augen gesehen hast. Nun wird dir klar, ok scheinbar hat Unica nicht nur eine blühende Fantasie, sie malt wirklich Planeten welche es auch gibt. Unica erzählt dir, dass die Besucher ihr viel erzählen und ihr jeweils viele Geschenke in Form von Essen und Trinken bringen würden. Als Gegenleistung dürfen sich die Besucher jeweils ein Bild aussuchen und dieses mitnehmen. Langsam wirst du unruhig. Denn du möchtest unbedingt weiterfliegen, um noch weitere Planeten zu besuchen. Denn auf diesem Planeten, den du der Bilderplanet nennst, ist es dir eindeutig zu langweilig, hier möchtest du nicht bleiben um da zu wohnen. Natürlich möchte Unica wissen von welchem Planeten du kommst. Da sie noch nie von der Erde oder vom blauen Planeten wie man die Erde auch nennt gehört hat erzählst du ihr kurz wie es auf der Erde aussieht und wie die Menschen hier leben. Du versprichst Unica, dass du sie bald wieder besuchen wirst, und verabschiedest dich indem du ihr fein auf den Fuss stehst. Du steigst in deine Rakete und machst dich auf zum nächsten Planeten. Aufgabe: Gestalte ein Bild von deinem Lieblingsplaneten auf dem du gerne wohnen möchtest, und gib ihm einen Namen. Wie sieht es da aus? Welche Lebewesen leben auch noch auf deinem Planeten? Wie lebt es sich auf deinem Planeten? Was machst du den ganzen Tag? Wenn du willst kannst du auch eine kurze Geschichte über deine Planeten schreiben. Papier: A3 Techniken: Bleistift, Farbstift, Filzstift, Kreiden, Wasserfarben, Collage