Arbeitsblatt: Das Lernen

Material-Details

Wie lernt der Mensch? Etwas Lernpsychologie... Was leistet das Gehirn? Wie viel Hirn braucht der Mensch? Die Anatomie des Gehirns...
Biologie
Neurobiologie
9. Schuljahr
46 Seiten

Statistik

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37
15.03.2012

Autor/in

Roland Peter
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Lernpsychologie ist Die Lernpsychologie ist die Wissenschaft Die Lernpsychologie ist die Wissenschaft des Lernens. Die Lernpsychologie Man behält von dem, was man Ø liest ca. 10 Die Lernpsychologie Man behält von dem, was man Ø liest ca. 10 Ø hört 20 Die Lernpsychologie Man behält von dem, was man Ø liest ca. 10 Ø hört 20 Ø sieht 30 Die Lernpsychologie Man behält von dem, was man Ø liest ca. 10 Ø hört 20 Ø sieht 30 Ø sieht und hört 50 Die Lernpsychologie Man behält von dem, was man Ø liest ca. 10 Ø hört 20 Ø sieht 30 Ø sieht und hört 50 Ø selbst vorträgt oder erklärt 70 Die Lernpsychologie Man behält von dem, was man Ø liest ca. 10 Ø hört 20 Ø sieht 30 Ø sieht und hört 50 Ø selbst vorträgt oder erklärt 70 Ø selbst ausführt 90 Die Lernpsychologie Die Existenz beeinflussende Betroffenheit ist die beste Lehrerin! Die Lernpsychologie Die Speicherung erfolgt . Ø ins Ultrakurzzeitgedächtnis: für einige Sekunden, also Wiederholung sofort Die Lernpsychologie Die Speicherung erfolgt . Ø Ø ins Ultrakurzzeitgedächtnis: für einige Sekunden, also Wiederholung sofort ins Kurzzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 1020 Minuten, Die Lernpsychologie Die Speicherung erfolgt . Ø Ø Ø ins Ultrakurzzeitgedächtnis: für einige Sekunden, also Wiederholung sofort ins Kurzzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 1020 Minuten, ins Langzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 24 Stunden, Die Lernpsychologie Die Speicherung erfolgt . Ø Ø Ø Ø ins Ultrakurzzeitgedächtnis: für einige Sekunden, also Wiederholung sofort ins Kurzzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 1020 Minuten, ins Langzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 24 Stunden, ins Dauerhafte: bei Wiederholung in größeren Abständen (Tagen/Wochen). Die Lernpsychologie Die Speicherung erfolgt . Ø Ø Ø Ø ins Ultrakurzzeitgedächtnis: für einige Sekunden, also Wiederholung sofort ins Kurzzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 1020 Minuten, ins Langzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 24 Stunden, ins Dauerhafte: bei Wiederholung in größeren Abständen (Tagen/Wochen). Ohne entsprechende Wiederholung wird die Information gelöscht. Die erste und zweite Wiederholung nach dem Input Die Lernpsychologie Ø Ø ins Langzeitgedächtnis: bei Wiederholung nach 24 Stunden, ins Dauerhafte: bei Wiederholung in größeren Abständen (Tagen/Wochen). Ohne entsprechende Wiederholung wird die Information gelöscht. Die erste und zweite Wiederholung nach dem Input Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, vergessen wir nach nur wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, vergessen wir nach nur wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtnis über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, vergessen wir nach nur wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtnis über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. Was dann im Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, vergessen wir nach nur wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtnis über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. Was dann im Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, wir nach nur vergessen wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtni über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. ? Was dann im Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, vergessen wir nach nur wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtnis über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. Was dann im Die Lernpsychologie Eine Wiederholu ng gefällig? Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, vergessen wir nach nur wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtnis über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. Was dann im Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, wir nach nur vergessen wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtni über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. ? Was dann im Die Lernpsychologie Alle Eindrücke werden zunächst im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Um das Gehirn zu schonen, vergessen wir nach nur wenigen Zehntelsekunden viele Informationen wieder. Nur die wichtigsten Informationen gehen ins Kurzzeitgedächtnis über, wo sie etwa 24 Stunden erhalten bleiben. Was dann im Die Lernpsychologie Wer viel in den Schlaf investiert, kann besser Die Lernpsychologie Das menschliche Gehirn besteht aus einem Netzwerk von mehreren Nervenzellen. Milliarden Verbunden sind diese durch eigene Kontaktstellen, die Synapsen. Die Lernpsychologie Das menschliche Gehirn besteht aus einem Netzwerk von mehreren Milliarden Nervenzellen. Verbunden sind diese durch eigene Kontaktstellen, die Synapsen. Die Lernpsychologie Speicherplatz – Neurone sind die Server unseres Gehirns. Neuron Nervenzelle! Die Lernpsychologie Während des Speicherns versucht das Gehirn permanent, Strukturen zu erkennen: Was wir wiederholt tun, erleben bzw. lernen, stuft das Gehirn als wichtig ein. Die Lernpsychologie Während des Speicherns versucht das Gehirn permanent, Strukturen zu erkennen: Was wir wiederholt tun, erleben bzw. lernen, stuft das Gehirn als wichtig ein. Wer Bilder in seinem Kopf entstehen lässt, kann sich viele Details besser merken! Die Lernpsychologie Während des Speicherns versucht das Gehirn permanent, Strukturen zu erkennen: Was wir wiederholt tun, erleben bzw. lernen, stuft das Gehirn als wichtig ein. Wer Bilder in seinem Kopf entstehen lässt, kann sich viele Details besser merken! Die Lernpsychologie Die Lernpsychologie Wie viel Hirn braucht der Mensch? Die Lernpsychologie Der aktuellste Versuch, das Gehirn als Netzwerk von 100 Milliarden Neuronen darzustellen Die Lernpsychologie Es gibt eine Unzahl von „Hirnatlanten Die Lernpsychologie Alle stellen das Gehirn so dar, dass jeder Bereich seine besondere Aufgabe habe Die Lernpsychologie Stirnhirn/Grosshirn: Funktionen von Intelligenz, motorisches Sprachzentrum, Persönlichkeitsmerkmale, Bewegungsteuerungen Okzipitallappen/hinterer Hirnteil: Sehrinde Kleinhirn Zwischenhirn: Hormonausschüttung Schläfenlappen: Gedächtnis, Gefühle, Emotionen Scheitellappen: Hörrinde, Sprachverständnis, Erfassung abstrakter mathematischer Probleme und Die Lernpsychologie Stirnhirn/Grosshirn: Funktionen von Intelligenz, motorisches Sprachzentrum, Persönlichkeitsmerkmale, Bewegungsteuerungen Okzipitallappen/hinterer Hirnteil: Sehrinde Kleinhirn Zwischenhirn: Hormonausschüttung Schläfenlappen: Gedächtnis, Gefühle, Emotionen Scheitellappen: Hörrinde, Sprachverständnis, Erfassung abstrakter mathematischer Probleme und Die Lernpsychologie Stirnhirn/Grosshirn: Funktionen von Intelligenz, motorisches Sprachzentrum, Persönlichkeitsmerkmale, Bewegungsteuerungen Okzipitallappen/hinterer Hirnteil: Sehrinde Kleinhirn Zwischenhirn: Hormonausschüttung Schläfenlappen: Gedächtnis, Gefühle, Emotionen Scheitellappen: Hörrinde, Sprachverständnis, Erfassung abstrakter mathematischer Probleme und Die Lernpsychologie Entscheidend ist sicher das Bewusstsein dafür, dass das Gehirn und damit der Mensch nur dank des optimalen Zusammenspiels aller Hirnfunktionen uneingeschränkt lebensfähig sein Die Lernpsychologie Die Hirngrösse dürfte dabei eine untergeordnete Rolle spielen Die Lernpsychologie „In jeder Sekunde tauschen Nervenzellen des Gehirns viele Billiarden synaptischer Impulse miteinander aus. Kein Wunder kann man bei dieser Hektik keinen vernünftigen Die Lernpsychologie oder?