Arbeitsblatt: Römer Schule
Material-Details
Schule zur Römerzeit
Geschichte
Altertum
6. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
97110
719
10
08.04.2012
Autor/in
pats (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Die Römer Die lateinische Schrift Hier siehst du das lateinische Alphaet. Es esteht nur aus Grossuchstaen. • und git es nicht. Für alle iLaute rauchten die Römer das I. • U, und git es auch nicht. Für diese Laute wurde das verwendet. • Welcher Buchstae fehlt auch noch? Der Buchstae . • Wie viele Buchstaen hat somit das römische Alphaet? Schreie nun deinen Namen in römischen Grossuchstaen auf die Schreilinie: Wenn ein Text lange lesar sein musste, meisselte man ihn in eine Steinplatte. Dies war sehr schwierig und man rauchte viel Zeit dafür. Kannst du die folgenden Zahlen aus den Steinplatten lesen? Wenn ja, erfährst du einiges aus der römischen Geschichte. Falls es sich um eine kurze Notiz handelte, ritzten dies die Römer in eine Wachstafel. So sparten sie viel Zeit und Material, denn durch erwärmen oder glatt streichen des Wachses konnte der Text wieder „ausradiert werden. Die Römer kannten noch kein Papier im heutigen Sinn und schrieen auf eine Art Faserpapier aus Schilf oder auf Tierhäute. Die Schule im alten Rom Von sieen is zwölf Jahren gingen die Kinder der reicheren Römer zur Schule. Hier lernten sie lesen, schreien und rechnen. Die Mädchen lernten singen, tanzen und malen. Die Eltern ezahlten die Lehrpersonen und es herrschte strenge Disziplin. Mit 12 Jahren konnten die Jungen den Unterricht mit einem griechischen oder ägyptischen Lehrer fortsetzen. Jetzt lernten sie Literatur und das Üersetzen von Sprachen. Die Mädchen a 12 Jahren mussten zu Hause leien und erlernten von ihrer Mutter die Hausareit. Die Kinder der Sklaven hingegen durften üerhaupt nicht zur Schule, sondern mussten areiten oder wurden von ihren Herrenleuten verkauft. Mit 17 Jahren durften alle freien männlichen Bürger der Stadt Rom am politischen Leen teilhaen, d.h. sie durften an Versammlungen gehen und konnten gewählt werden. Die Jugendlichen der reichen Familien, die noch weiter studieren wollten, gingen mit 17 ins Ausland, vor allem nach Griechenland.